Impfen ist gefährlich und endet manchmal tödlich!

von Stef Manzini (Kommentare: 1)

  • Die „Corona-Gen-Impfung“ ist ein Russisches Roulette.
  • Arne Burkhardt wehrt sich gegen „Schwurbler-Vorwürfe“.
  • Exklusives Interview mit Burkhardt als Video in stattzeitung.org.
  • Der Pathologie-Professor sprach in Balingen.
  • Erschütternde Folgen sichtbar an toten Körpern.
  • Rund 250 Menschen kamen auf Einladung der Partei „dieBasis“.

Vorlesung im überfüllten Hörsaal. Statt Studenten Publikum, aber genauso auch auf dem Boden sitzend. Statt Uni Landesgeschäftsstelle einer Partei in Balingen. Die Folien auf dem Tageslichtprojektor sind heute ersetzt durch moderne Technik und der Professor präsentiert Bild auf Bild seine beängstigenden Untersuchungsergebnisse. Der Pathologe ist sich sicher, der „Corona-Gen-Impfstoff“ ist gefährlich. „Erhebliche zunächst am Menschen und jetzt auch am Tier nachgewiesene zeitnahe schwere Gesundheitsschäden und Todesfälle sind vielfältig dokumentiert“, sagt Arne Burkhardt.

Die Basis (Basisdemokratische Partei Deutschland) lud und rund 250 Interessierte kamen von überall her, das verrieten die Autokennzeichen der geparkten Karossen am Straßenrand. Die Räumlichkeiten platzten schier aus allen Nähten, mit diesem Ansturm hatte niemand gerechnet. Eine sichtbare Dokumentation dafür, wie wichtig und wie gewollt Arne Burkhardts Aufklärung ist. Bei über 30 Grad im Schatten an diesem Mittwoch, dem 15. Juni 2022, ließen die Ausführungen des Pathologen niemanden kalt und das lag nicht an der sommerlich heißen Temperatur, so viel sei vorab verraten.

Professor Doktor Arne Burkhardt, der 18 Jahre lang die Pathologie im Krankenhaus in Reutlingen leitete, über 150 Fachbeiträge publiziert und pathologische Institute zertifiziert hat, ist kein Mann der großen Worte. Niemand habe ihn während seiner Laufbahn je bezichtigt, unwissenschaftlich zu arbeiten oder ein „Schwurbler“ zu sein, dies ist schon alles, was der Experte zu Angriffen gegen seine Person, gegen seine Arbeit sagt. Er sei nicht geltungssüchtig, aber er halte es für unabdingbar, die Ergebnisse seiner Arbeit bekanntzugeben, begründet der geradlinig und freundlich wirkende Fachmediziner seine Aufklärungsarbeit. Deswegen ist er heute nach Balingen gekommen, deshalb reist er in Europa umher. Es ist diese Dringlichkeit, die der Pathologe vermittelt, der sich kaum einer entziehen kann

50 Menschen im Alter von 22 bis 95 Jahren, die plötzlich und unerwartet und ohne vorausgehende therapeutische Maßnahmen unmittelbar und bis zu neun Monate nach der „Corona-Gen-Impfung“ verstorben sind, lagen bisher auf Burkhardts Seziertisch. Nicht alle im Publikum können den medizinischen Fachbegriffen komplett folgen, mit denen der Fachmediziner seine Bilder erklärt. Alle konnten jedoch die klare und präzise Botschaft der Bilddokumente erkennen und sahen darauf die Wirkung, mit der dieser genetische Eingriff der „Corona-Schutzimpfung“ die Organe in den Körpern bis zum Tode geschädigt hat. Man könnte eine Stecknadel im Raum fallen hören, so konzentriert folgen die Anwesenden dem Vortragenden. Die umsichtigen Helfer reichen den „älteren Semestern“ gefüllte Wassergläser, überhaupt sei den Organisatoren herzlich gedankt, die den Ansturm freundlich und zuvorkommend bewältigten - und diesen so elementar wichtigen Vortrag ermöglicht haben. Das Publikum folgte wie gebannt den Worten des Mannes, der Mitglied im MWGFD e.V. (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) ist - die seine Studien bereits zum Jahresanfang veröffentlicht haben. In Deutschland ging das Corona-Ausstiegskonzept bisher an alle Mandatsträger von der Bundesregierung bis in die kleinste Kommune und an alle Schulen des Landes, allerdings ohne Wirkung. Das versteht Arne Burkhardt nicht, er zuckt im anschließenden Interview ratlos die Achseln. Im Ausland wird er oft zu Vorträgen gebeten, war zuletzt auf Malta. Nur Deutschland reagiert nicht. „Diese Impfung ist ein russisches Roulette“, sagt der Professor, und jeder, der an diesem Sommerabend in diesem Raum ist, hat die Botschaft verstanden.
Die von dem Pathologen Burkhardt zusammen mit seinem Kollegen Professor Walter Lang präsentierten Befunde sind beunruhigend und dramatisch. In diesem Artikel wurde bewusst darauf verzichtet, allzu tief in die wissenschaftliche Materie einzusteigen. Im anschließenden Anhang findet sich ein Link zu Burkhardts Fachvortrag, ebenfalls wird der komplette Vortrag als Videomitschnitt in den nächsten Tagen auf stattzeitung.org veröffentlicht. In beiden Fällen kann man so die genauen Formulierungen des Pathologen nachlesen, beziehungsweise nachhören. In sechs Fällen hätten sie es mit einem Bruch der Hauptaorta zu tun gehabt, ein Befund, der äußerst selten sei und in dieser Häufigkeit kein Zufall sein könne, erklärte Burkhardt. Hauptursächlich für die von den beiden Wissenschaftlern diagnostizierten Organ- und Hirnschädigungen, die dann zum Tode führten, sei das „Spike-Protein“ (Stachelprotein). Der Pathologie-Professor nennt es „ein kräftiges Toxin“- also ein starkes Gift, das zu eklatanten Gefäßveränderungen führen könne. Nach Gift im Körper hätten seine Kollegen jedoch nie gesucht, und ohne sie jetzt zu „schelten“,  seien ihre häufig gestellten Diagnosen „Herzinfarkt“ einfach falsch, beurteilte Burkhardt äußerst nüchtern die Gründe, die letztlich dann zu der Meinung des Landrates des Bodenseekreises, Lothar Wölfle, führten. Wölfle (CDU) hatte auf eine Anfrage der Basis und AfD nach Impfschäden und Todesfolgen geantwortet, diese Behauptung sei pauschal und wissenschaftlich nicht fundiert. In einem exklusiven Interview der stattzeitung.org im Anschluss an die Veranstaltung lud Professor Burkhardt den Landrat mit einem Pathologen seiner Wahl nach Tübingen ein. Burkhardt, der Professoren- und Doktortitel in seinem Namen trägt, sagt, seine Ergebnisse seien nicht vage. Jeder könne sie auf Glasplatte unter dem Mikroskop sehen. Wieder reagiert der Wissenschaftler wissenschaftlich - verwundert aber nicht verärgert - auf die „kalte Schulter“, die man ihm und seinen wichtigen Forschungen seitens der „Verantwortlichen“ entgegenhält. stattzeitung.org wird das gesamte Interview mit Professor Burkhardt als Live-Video in den nächsten Tagen online stellen. In diesem Interview äußert sich Burkhardt auch zur Anklage wegen Volksverhetzung, erhoben gegen einen seiner MWGFD-Mitstreiter, Professor Sucharit Bhakdi, den Gründen der Politik, halsstarrig auf die „Impfung“ zu beharren, und beantwortet weitere Fragen zu Corona und seiner Arbeit.

Das vom Pathologen Arne Burkhardt im Vortrag gezeigte Bild der geschädigten, da nicht mehr ausreichend durchbluteten Füße einer 22 Jahre alten Leistungssportlerin sprach Bände. Hier sieht man die katastrophalen Folgen der „Gen-Impfung“ so deutlich, dass auch Landrat Wölfle diese erkennen müsste - würde er sich Burkhardts Ergebnissen nicht verschließen und sich diese Bilder einmal anschauen. Eine Konfrontation mit den Forschungsergebnissen des fundierten Wissenschaftlers wäre nicht nur wünschenswert, sondern zwingend erforderlich, damit der Landrat wissen würde, über was er da überhaupt redet - und mit was wir es hier zu tun haben. Genau dieses wäre der offene Diskurs, den sich Mediziner und Wissenschaftler wie Arne Burkhardt so dringlich wünschen- und der ihnen bis jetzt verwehrt bleibt. Die junge Sportlerin ist übrigens zum Glück nicht verstorben, kann aber kaum noch gehen, geschweige denn ihren Sport betreiben.

Der erfahrene Experte Arne Burkhardt hat in den obduzierten Körpern auch nicht identifizierbare Objekte gefunden, was alarmierend und nach Verunreinigung oder Anreicherung klingt, und er spricht von Mastzellen (das sind die körpereigenen Zellen, die mithelfen, Krankheitserreger abzuwehren) mit entarteten Veränderungen, die nach „Impfung“ plötzlich aggressive Entzündungen hervorrufen. Der Professor nennt das dann „Molotow-Cocktails“, die sich dann in den „gespritzten Körpern“ befänden. Warum denn nicht mehr Menschen ihre Angehörigen obduzieren ließen, wenn sie die angeblichen Todesursachen nicht glaubten, war eine der Publikumsfragen, in der anschließenden lebhaften Fragerunde, die der Pathologe wie folgt beantwortete: „Früher nahmen Pathologen üblicherweise 500 - 600 Euro für eine Obduktion, heute sind es schon einmal 5.000 - 6.000 Euro. Ein Umstand, der sprachlos macht und - sollte das so sein - schäbig ist. Medizinische Fragen kamen häufig, ein guter Teil von Burkhardts Zuhörern ist entsprechend ausgebildet, das merkte man. Alles, was nicht sein Fachgebiet betraf, wiegelte Burkhardt freundlich, aber entschieden mit genau diesem Hinweis ab. Auch das macht ihn sympathisch - und vor allem so glaubwürdig.

Alle „Geimpften“, die er kenne, seien dazu bereit gewesen, ihre Kontaktdaten bei „Impfung“ zu hinterlassen und sich dann regelmäßig zu ihrem körperlichen Befinden befragen zu lassen, erklärte Arne Burkhardt. Unverständlich also, dass ein so dringend benötigtes Monitoring über „Impffolgen“ nicht zeitgleich mit der Impfkampagne an den Start ging. Selbstverständlich kommen Zweifel auf, ob ein derartiger Faktencheck überhaupt gewollt ist. Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V., die unter anderem von Astra Zeneca, Roche und Pfizer unterstützt wird, greift den Reutlinger Pathologen ob seiner Forschungsergebnisse massiv an. Arne Burkhardt reagiert darauf gelassen: „Sie sagen, ich habe keine Belege, aber die habe ich hier als Glasplatten unter meinem Mikroskop.“ Warum gibt es eine Häufung an Todesfällen bei sehr jungen, sehr gesunden und durchtrainierten muskulösen Männern? Auch darauf wusste Professor Burkhardt eine Antwort: „Großer Muskel, schneller Tod“, fiel die furchtbare Diagnose des Pathologen erschreckend kurz aus. Aber der Experte blieb seinem mittlerweile schweißgebadeten, aber immer noch hochkonzentriert-aufmerksamen Publikum auch hier keine nähere Erläuterung schuldig. Wenn der Arzt, der die Spritze verabreicht, nicht durch vorheriges Zurückziehen überprüft, dass kein Blut kommt, das heißt, dass die Flüssigkeit den Muskel und nicht die Blutbahn trifft (Aspiration), kann nicht gewährleistet werden, dass der „Impfstoff“ sich langsam - also muskulär - und nicht rasch via Blutbahnen verbreitet. Die großen Muskeln der SportlerInnen sind besonders gut durchblutet. Genau diese Aspiration ist aber in den Impfzentren nicht angewandt worden, meist in Unkenntnis der Impfwilligen. Das RKI und jeder Mediziner wisse darüber genau Bescheid, sie alle hätten nicht entsprechend gehandelt, kritisierte und bedauerte der Pathologie-Professor.

Bleibt als Fazit der tiefe Eindruck eines schnörkellosen Vortrags von einem schnörkellosen Mann, der von den Ergebnissen seiner Untersuchungen überzeugt ist. „Impfen ist wie russisches Roulette“, und wer „impfen“ lässt oder die „Impfung“ wiederholt, bei dem beginnt das „Spiel“ erneut, mahnt Professor Doktor Arne Burkhardt.

Professor Dr. med. Arne Burkhardt ist ordentlicher Professor für Pathologie der Universität Hamburg (1979) und Tübingen (1991) und zusätzlich emeritierter Extraordinarius für allgemeine und spezielle Pathologie der Universität Bern (Schweiz).

Burkhardt ist niedergelassener Pathologe, zeitweise in Kooperation mit überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaften und eigenem Institut seit 2008. Der Professor hat über 150 Fachbeiträge seiner Arbeit publiziert, und pathologische Institute zertifiziert. Burkhardt ist zusammen mit 35 Medizinern und Wissenschaftlern, darunter Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Dr. med. Wolfgang Wodarg, Heiko Schöning und Dr. med. Elke Austenat, Mitglied im MWGFD e.V., Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie. Das Corona-Ausstiegskonzept des MWGFD e.V., es beinhaltet auch Burkhardts Ergebnisse, wurde im Januar 2022 an alle Mandatsträger in Deutschland, und weiteren europäischen Länder verschickt.


Impf-/Therapie-Nebenwirkungen:

„Kriminelle, unprofessionelle Corona-Impftreibjagd RKI sieht Impfstofftote und Impfschäden des größten medizinischen Experiments der Menschheitsgeschichte an Ratten und Mäusen bestätigt“.
Autor: Professor Dr. med. Arne Burkhardt


Zum Artikel "Impfen ist gefährlich und endet manchmal tödlich!" auch ein Kommentar von Stef Manzini (Die neuen „Schwurbler“ sind die, die jetzt noch an die Impfung glauben) und das Interview als Video ("Die meisten finden nicht den Weg zurück", Exklusiv-Interview mit Professor Arne Burkhardt).



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Kommentare

Kommentar von Elisabeth Schier-Braun |

Ich kann, so wie seit vielen Jahren schon anderen renommierten Vorkämpfern für medizinische Aufklärung mit ihrem wahrhaft ärztlich-soldatischen Mut, in dieser Zeit auch dem Pathologen Prof. Dr. med. Arne Burkhardt gar nicht genug danken und ihm nur erneut meinen größten Respekt zum Ausdruck bringen für seinen Edelmut, seine geistige Größe und seine praktische wissenschaftliche Forscher-Arbeit an den Opfern des geplanten, kommerzialisierten, zum finalen Geschäftsmodell der globalen Täter gegen die Menschheit ausgerollten Spritzstoff-Genozids.

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