Nazis in Überlingen? Antifa ruft zum “Bandenkampf” auf!

von Stef Manzini (Kommentare: 0)

Meinung

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Nazis sind in eurer Stadt, bildet Banden macht sie platt.” Dies eine unverhohlene Aufforderung zur bandenmäßigen Gewalt. Da sie keinen konkreten Adressaten hat, darf sich jeder zur Lynchjustiz aufgefordert fühlen- gegenüber jedem der seiner Meinung dafür in Frage kommt. Der Absender dieser Forderung Gewalt gegen Menschen zu verüben ist, wie sehr oft, die Antifa, wie an ihrem roten ”A” im Kreis deutlich zu erkennen ist.

Als möglicher ”Adressat” kommen hier jedoch durchaus Politiker und Wähler der AfD in Frage, da deren Wahlplakat unmittelbar auf der gegenüberliegenden Straßenseite angebracht ist.

Das die ”Brandmauer”, von der CDU/CSU-Spitze ausgerufen zur Verhinderung einer Koalition mit der AfD, die politischen Handlungsspielräume zu dringenden Entscheidungen zum Wohle des Landes und vom Wähler gewünscht, Deutschland praktisch lahmlegt, konstatierte der Journalist des ”The Wall Street-Journal”, Bojan Pancevski vor ein paar Tagen in einer ZDF-Talkshow. Berühmtheit erlangte Pancevski durch seine Recherche zur Beteiligung der Ukrainischen Staatsspitze am Anschlag auf die North-Stream-Pipelines. Sinnbildlich für den Stillstand in Deutschland ist in diesem Winter mal wieder die Bundeshauptstadt. Berlin versinkt im Schnee-Chaos. ”Rien ne va plus”, jedes Bergdorf kann´s besser. Aber den Kanzler braucht das nicht ”kratzen”, der weilt ja in Saudi Arabien und buhlt um die Gunst eines Mannes, der unliebsame Journalisten schon mal zerhacken lässt. Menschenrechte? Gelten nur für Putin, in den Golfstaaten winken satte Geschäfte. Was kostet Menschenwürde?

Derartige Attacken, auf die Menschenwürde, wie jetzt an der Bushaltestelle in Überlingen, ”bildet Banden macht sie platt” in Form dieser unverblümten Aufforderung zu Anschlägen auf Personen, die vermutlich gezielt gegen den politischen Gegner gerichtet sind, ausgerufen von einer linken Terrororganisation -und das ist die Antifa-  dürfen nicht hingenommen und nicht unbestraft bleiben.

Der Gewaltaufruf prangt seit Tagen plakativ und unübersehbar groß, circa 3 auf 3 Meter, auf der Plakatwand einer Bushaltestelle ”Bahnhof-Therme” in Überlingen am Bodensee. Falls dies bisher keine Beachtung fand, hier ist das Beweisfoto. Die Stadtverwaltung sollte tätig werden und die Schmiererei mit unverhohlenem Aufruf zur Gewalt gegen Personen unverzüglich entfernen. Ein ”Wegsehen” der Stadtverwaltung soll wohl kaum eine Billigung dieser gefährlichen ”Schmiererei” bedeuten.

Wozu diese rohe Gewalt gegen Menschen führen kann, zu der die Antifa mit Duldung der Partei ”die Linke”  und wohlgefälligem Schweigen so mancher Politiker der Grünen und der SPD immer wieder aufruft zeigt dieser Tage der Fall ”Maya T” auf.

Die ”Non-Binäre-Person”, die sich weder als Frau noch als Mann bezeichnet wurde am 4. Februar 2026 vom Budapester Stadtgericht wegen versuchter lebensbedrohender Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu einer Haftstrafe von acht Jahren verurteilt. Die Verteidigung des 23-jährigen Simeon aus Jena beantragt die Haftverbüßung in Deutschland. Maya T. befürchtet gewaltsame Übergriffe auf seine/ihre Person aufgrund seiner/ihrer ”Geschlechtslosigkeit”. Befremdlich könnte man sagen, ist doch Maya T. selbst gewaltbereit. Die Opfer von Maya T. und weiteren kriminellen Schlägern waren mutmaßliche Nazis in Ungarn.

Ich halte die Verurteilung von Maya T. und die zugegeben lange Haftstrafe in diesem Fall für angemessen, dies würde für mich selbstverständlich genauso gelten, sollte der Täter aus dem ”rechten Milieu” anderen Menschen derartige Schäden zugefügt haben.

Schon einmal im Bundestagswahlkampf 2017 wurde Überlingen am schönen Bodensee zum Schauplatz einer Schmutzkampagne gegen Alice Weidel von der AfD. Das Konterfei der damals noch recht unbekannten Alice Weidel, heute Co-Vorsitzende der AfD, auf Wahlplakaten wurde in Überlingen mit einem ”Hitlerbärtchen” verunziert. Die klare Botschaft: ”Nazibrautt”. In einem aufgeladenen politischen Klima wie es derzeit in Deutschland und vielen europäischen Nachbarländern herrscht, können Gewaltaufrufe wie der im direkten Wahlkreis von Dr. Alice Weidel in Überlingen leicht zu Gewaltexzessen werden.

Würden ”Rechtsextreme” in dieser Form zu offener Gewalt gegen beispielsweise ”Grüne” aufrufen, wäre der Aufschrei in Überlingen vermutlich riesengroß. Demonstrationen gegen angebliche ”Rechtsextreme” würden wahrscheinlich schnell geplant. Hier kommt die ”Gewalt” zweifelsfrei wieder einmal von links- was nicht geduldet werden darf.

Gewalt, egal gegen wen, und sowohl gegen Sachen als auch erst recht gegen Personen, ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung- sondern schlicht kriminell.

Ganz zu schweigen davon, das Begriffe wie ”Friedens-Nazi”, Umwelt-Nazi”, und, wir wissen es alle noch, ”Corona-Nazi” so dumm wie unpassend, so abwegig wie ungesund sind. Nazis gibt es heute kaum noch, Neo-Nazis hingegen schon. Wer also soll denn in Überlingen mit ”Nazi” gemeint sein? Den Opfern der Nazi-Diktatur wird mit dieser pauschalen Beschimpfung derjenigen Menschen, die einfach nur eine andere Meinung haben als die Verfasser dieses Gewaltaufrufs, mitten ins Gesicht gespuckt.  

Liebe stattzeitungs-Leser, bleiben Sie also unbedingt wachsam, und melden Sie öffentliche Gewaltaufrufe den Polizeibehörden.

Behalten Sie Distanz zu Gewalttätern jeglicher Couleur- seien Sie vorsichtig-aber vertreten Sie dennoch mutig ihre politische Überzeugung.

Herzlichst,

Ihre

PS: Frauen die sowohl weibliche wie männliche Züge tragen, und umgekehrt Männer mit männlichen und weiblichen Aspekten gab es schon immer. Man nannte das ”Androgyn”. Beispiele berühmter Persönlichkeiten dafür sind die preisgekrönte Schauspielerin Tilda Swinton und der britische Sänger David Bowie. Ganz unabhängig ihrer sexuellen Orientierung bleiben diese Personen jedoch Frau oder Mann. Das sich ein gewalttätiger und krimineller Schläger, also im Fall Maya T. ein Mann mit langen Haaren und Pferdeschwanz, Zutritt in ein deutsches Frauengefängnis verschaffen will, diesem Ansinnen sollte meiner Meinung nach nicht stattgegeben werden. Unabhängig jeder persönlichen Einstellung und Entfaltung bleibt ein Mann ein Mann- und eine Frau eine Frau.

 



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