“Die Deutschen wollen über Probleme nicht reden.” Reden wir darüber mit Martin Rutter.
von Stef Manzini (Kommentare: 0)
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”Die Deutschen wollen über ihre Probleme nicht reden”, sagt Martin Rutter. stattzeitung.org-Interview mit dem ehemaligen Politiker aus Österreich beim ”A-WEF” von ”AUF1” in Prag im November 2025. ”Bevölkerungsaustausch”, ”Tätervolk”, Lösungen zum Thema ”Migration” von einem, der sich nicht scheut ”das Kind beim Namen zu nennen”.
Am 22. November 2025 trafen wir in Prag Martin Rutter. Der ehemalige österreichische Politiker aus Kärnten gilt als ”Rechtsaußen” der politisch rechts Orientierten. Das ist nicht schlimm, sondern so normal wie es eben auch die ”Linksaußen” in der SPD gibt. Rutter nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er sagt: ”In 100 Jahren wird es die Deutschen nicht mehr geben, wenn es so weitergeht”. Im Rahmen des A-WEF, Alternativ-West-Ethic-Formation, trefflich ausgerichtet von AUF1, saß Martin Rutter auf dem Panel zum Thema ”Remigration”. Dazu hat er viel zu sagen, über die Zerstörung der Völker, über Bevölkerungsaustausch. Die Probleme, ja das Desaster, in Deutschland sei groß- aber die Deutschen wollten sich nicht wehren, nicht den Mund aufmachen, um nicht zur falschen Gruppe zu gehören. Diese Analyse Rutters tut irgendwie weh. Gut getan hat das Gespräch mit Martin Rutter, denn er legt den Finger in Wunden, die man zuweilen aus der nötigen Distanz einfach besser erkennen kann.
Die Deutschen sind für den Politikkenner aus dem Nachbarland auch ganz aktuell ein Tätervolk. Wie kommt der Mann zu einer dermaßen ungewöhnlichen Feststellung? Die Deutschen machen sich zu Tätern am eigenen Volk, erklärt Martin Rutter.
In diesem Interview ist eine Menge los, lassen Sie sich überraschen- und verpassen Sie das Gespräch auf gar keinen Fall. Wir haben gerne mit Martin Rutter gesprochen. Neugierde ist eine unserer herausragendsten Eigenschaften!
Begleiten Sie uns auch weiterhin durch das noch junge Jahr auf einem Streifzug durch das “A-WEF”, mit Beiträgen zu den einzelnen Foren, mit Seitenblicken hinter die Kulissen, garniert mit vielen Bildern, die etwas vom Prager Spirit verraten, und mit Einzelgesprächen, die wir am Rande dieser hervorragend organisierten Veranstaltung geführt haben.
Das Prager-Friedens-Manifest können Sie hier mitzeichnen.
Als nächstes erwartet Sie der Artikel “Ein geheilter Patient ist ein verlorener Kunde”, das “Gesundheitsforum” des “A-WEF”.
Bitte lesen Sie, liebe stattzeitungs-Leserin, lieber stattzeitungs-Leser, gerne hierzu auch die Artikel “Remigration – eine unausweichliche Notwendigkeit unserer Zeit? Das “A-WEF” in Prag.”, “Mut macht Sexy! Das Friedensforum des A-WEF.”, “Dr. Alice Weidel beim “A-WEF” in Prag: Frieden in Europa kann es ohne Russland nicht geben.”, “Prager Deklaration “Alles für den Frieden!” von den Teilnehmern des “Alternativ-WEF” unterzeichnet.” und sehen Sie die Interviews ““Wir sind in Vorkriegszeiten.” Kayvan Soufi-Siavash in Prag beim “A-WEF”.” und ““Wer redet, ist nicht tot”, sagt Martin Sellner im Interview mit stattzeitung.org.”.
Alle Aufzeichnungen des “A-WEF 2025” finden Sie hier.
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