Allgemeinarzt Andreas Diemer: “Der Impfzwang muss weg!”

von Michael Freiherr von Lüttwitz (Kommentare: 0)

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  • Andreas Diemer erteilte auf dem MWGFD-Presssymposium am 15. November dem Impfzwang eine Absage.
  • Impfstudien haben keine saubere Nutzen-Risiko-Analyse durchlaufen.
  • Nebenwirkungen der Masernimpfung werden verschwiegen oder heruntergespielt.
  • Ein Einzelmasernimpfstoff existiert nicht – deshalb ist eine Drei- oder Vierfachimpfung angesagt.
  • Eine durchgemachte Masernerkrankung bietet im späteren Leben Vorteile.

Das Pressesymposium des MWGFD (Gesellschaft der ”Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.”) am 15. November 2025 in Passau unter dem Titel ”Masern-Schutzgesetz auf dem Prüfstand” hatte aus zahlreichen Disziplinen Fachleute am Rednerpult. Den Part des praktizierenden Hausarztes für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, zugleich Physiker, füllte Andreas Diemer aus. In seiner langjährigen Praxis wurde er mit zahlreichen gesundheitlichen Problemen konfrontiert. Dabei agierte er stets nach dem medizinischen Motto ”Patienten helfen und dabei möglichst wenig schaden.”

Die Durchsetzung dieses Leitspruchs wurde ihm erschwert durch die offiziellen Bewertungskriterien der Pharmaindustrie, da sie bis heute keinen saubere Nutzen-Risiko-Analyse durchlaufen haben und obendrein zuweilen auch manipuliert worden wären, führte der Hausarzt aufgrund seiner Erfahrungen aus.

Keine Angst vor Masern war Andreas Diemers Credo, weil die Gefährlichkeit von Masern weit übertrieben und der Nutzen einer durchgemachten Masernerkrankung verschwiegen wird. Außerdem, so der Allgemeinarzt, wäre die Wirksamkeit der Masernimpfung wissenschaftlich nicht sauber belegt und ihre Nebenwirkungen würden verschwiegen werden oder heruntergespielt.

Der Physiker führte an, dass sich der Rückgang der Masern nicht durch eine Impfung einstellte, sondern durch eine verbesserte Hygiene, eine bewusstere Ernährung und durch ein weitgehend stressfreies Leben. Er bedauerte, dass impfkritische Menschen oftmals ihrer Hausarztpraxis verwiesen werden, nur weil sie mit dem inszenierten Impfnarrativ nicht übereinstimmen. Zugleich hinterfragte Diemer die biologischen Mechanismen einer Masernimpfung, denn entscheidend für einen Schutz sind die T-Lymphozyten und nicht die Antikörper, die häufig im Fokus der Impfung stehen.

Hausarzt Diemer legte sehr viel Wert auf die Erkenntnis, dass Menschen mit einer durchgemachten Masernerkrankung im späteren Leben gesünder seien als geimpfte Menschen. Diese Fitness schlägt sich in einem niedrigeren Risiko für Krebs-, Diabetes- und Autoimmunerkrankungen nieder. Er erinnerte daran, dass es früher regelrechte ”Masernpartys” gab, um sich anzustecken.

Besondere Brisanz kommt laut dem Referenten dem Umstand zu, dass ein Masernimpfstoff als Einzelimpfstoff gar nicht existiert. Der zu Impfende werde gezwungen, eine Dreifachimpfung vornehmen zu lassen (Masern, Mumps, Röteln) oder gar eine Vierfachimpfung (Masern, Mumps, Röteln, Windpocken). Das bedeutet, ein gesunder Mensch muss sich ohne Notwendigkeit Fremdstoffe zuführen lassen, was den Straftatbestand der Körperverletzung erfüllen dürfte.

Anschließend gab der Hausarzt seinen Erfahrungsschatz aus seiner ärztlichen Begleitung von Masernerkrankten wider. Eine zentrale medizinische Notwendigkeit bestünde darin, dem Patienten beziehungsweise den Erziehungsberechtigten eines Kindes die Angst vor der Masernerkrankung zu nehmen. Angst entstehe durch die Erkrankung per se, aber auch wegen des einhergehenden hohen Fiebers und den zuweilen schrecklich aussehenden Masernsymptomen.

Andreas Diemer legt außerordentlichen Wert darauf, das Fieber nicht zu senken, denn der Körper setzt das Fieber als Waffe gegen die Masernerreger ein. Weiter führte er an: Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A, homöopathische und pflanzliche Mittel begleiten die Therapie. Antibiotika finden in aller Regel keinen Einsatz. Eingebettet ist die Behandlung in Bettruhe, wobei Bettruhe wörtlich zu nehmen ist, also kein Sofaaufenthalt vor laufendem Fernseher. Besonders wichtig für erkrankte Kinder ist das Gefühl von Geborgenheit und Nestwärme durch die Eltern.

Als Fazit seiner ärztlichen Tätigkeit rund um Infektionskrankheiten und Impfungen beendete Diemer seinen Vortrag mit der Forderung: Der Impfzwang muss weg! Das brachte ihm beipflichtenden Applaus und das Gefühl, es gibt noch Ärzte, die sich nicht dem staatlichen beziehungsweise pharmazeutischen Impfnarrativ unterwerfen, sondern die Impfproblematik mit medizinischem Sachverstand und Vernunft angehen.

Den Vortrag von Andreas Diemer haben wir für Sie eingebunden:

Pressesymposium des MWGFD, Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. am 15. November 2025 in Niederbayern zum Thema: “Das Masern“Schutzgesetz” auf dem Prüfstand”.

Die Referenten des Symposiums waren: Beate Bahner (Rechtsanwältin, Fachanwältin für Medizinrecht), Prof. Dr. med. Paul Cullen (Laborfacharzt, Facharzt für Innere Medizin, mit Zusatz Infektiologie, Molekularbiologe), Andreas Diemer (Arzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Diplom-Physiker und MWGFD-Mitglied), Dr. med. Gerd Reuther (Universitätsdozent in Wien), Prof. a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen (Facharzt für Innere Medizin und MWGFD-Mitglied), Hans U.P. Tolzin (Medizin-Journalist, Herausgeber der Zeitschrift “impf-report”, Betreiber der Webseite “Impfkritik”, und des bundesweiten Stammtisch-Netzwerkes “NEFUNI”), Dr. med. Ronny Weikl (Frauenarzt, praktischer Arzt, Naturheilkunde-Ganzheitsmedizin, stellvertretender Vorsitzender des MWGFD, Koordinator der MWGFD-Arbeitsgruppe “Masernschutzgesetz”). Zugeschaltet per Video waren Professor Sucharit Bhakdi und Rolf Kron (praktischer Arzt und Homöopath, ärztlicher Vorstand des “Levana-Verbundes”, und Präsident der “Akademie für Gesundheit, Sport und Kommunikation”).



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