Remigration – eine unausweichliche Notwendigkeit unserer Zeit? Das “A-WEF” in Prag.
von Redaktionsteam (Kommentare: 0)
Redaktionsteam: Michael von Lüttwitz und Stef Manzini
- Auf dem “A-WEF” von “AUF1” in Prag wurde Klartext zur Remigration gesprochen.
- Martin Sellner, Serge Menga Nsibu, Michelle Golan und Irfan Peci mahnten eindringlich vor der Islamisierung Deutschlands und Europas.
- Die Bürger in Deutschland müssten zu ihrer Identität zurückfinden.
- Die schweigende Mehrheit sollte nachhaltig den migrationsfreudigen Altparteien eine Absage erteilen.
- Demonstrationen und Neue Medien sind für Politikwechsel unabdingbar.
Martin Sellner: “Entweder wir handeln, und man nennt uns Rassisten oder wir handeln nicht und verlieren unser Land und werden trotzdem so genannt.”
Am 22. November 2025 veranstaltete der große Freiheitssender ”AUF1” in Prag zum zweiten Mal das A-WEF (Alternative Western Ethics Formation), eine Veranstaltung, die sich als Gegenentwurf zum World Economic Forum (WEF) in Davos versteht. Stefan Magnet, Gründer und Chef des Senders ”AUF1” organisierte mit vielen Helfern diese Veranstaltung, die den Menschen im Mittelpunkt des politisch-wirtschaftlichen Globalismus sieht, als Alternative zum ”WEF”, das seit vergangenen Montag, den 19. Januar 2026, in der Alpenkulisse des Jetset-Skiorts Davos stattfindet. Unter den Mottos ”Von der Kritik zur Kraft” und ”Für eine freie Welt von morgen” fanden in Prag diverse Diskussionsrunden statt. Das dritte große Panel trug den Titel ”Gesetzeskonforme Remigration – ja, aber wie?”
Teilnehmer dieses Panels waren Serge Menga Nsibu (deutscher Aktivist mit kongolesischen Wurzeln und migrationskritischer YouTuber sowie DJ), Martin Sellner (österreichischer Aktivist, der mit der Forderung der gezielten Rückführung von Migranten internationale Popularität erreichte, Philosoph und Autor), Michelle Golan (gesellschaftskritische Aktivistin und Influencerin, die sich mit Humor gegen den linksgrünen Zeitgeist stellt) und Irfan Peci (ehemaliger Islamist, heute Aktivist und Kritiker des Islamismus, Autor).
Unter gekonnter Moderation von Thomas Eglinski von ”AUF1” strahlte diese Diskussionsrunde ein besonderes Flair aus, hatte man doch mit Martin Sellner einen Hochkaräter als Diskussionsteilnehmer. Sellner geriet 2023 aufgrund von Äußerungen, Deportation statt Remigration, die falsch wiedergegeben wurden, ins ideologische Fadenkreuz der linksgrünen Gesinnung, welche die Zukunft Deutschlands in einer fortwährenden Flutung von Migranten sieht. Unter diesem Damoklesschwert offenbarte sich Sellner als eloquenter, in sich ruhender konservativer Mitbürger, der in der Remigration (Rückführung illegaler Migranten) eine Rückkehr in die Normalität sieht. Dazu auch das stattzeitung.org-Interview mit Martin Sellner, zu hören hier: ““Wer redet, ist nicht tot”, sagt Martin Sellner im Interview mit stattzeitung.org.”
Bezeichnenderweise stimmte der ehemalige Islamist Peci diesem Faktum, der Migrantenflut, der man dringendst Einhalt gebieten müsse, sofort zu. Irfan Peci bezeichnete die Remigration als absolute Notwendigkeit, zumal diese politisch auch durchaus umsetzbar sei. Zugleich nahm er die heuchelnden Mainstream-Medien ins Visier, denen er die Verschleierung der Realität vorwarf. Die Islamisierung Europas, unter anderem durch Terror vorangetrieben, ist das Ziel der Islamisten - als ehemaliger Al-Kaida-Aussteiger wisse er, wovon er spreche, sagte Peci. Der Staat übernehme keine Verantwortung für seine islamfreundliche Politik, er ließe die Bürger im Stich, waren Statements, die saßen. Und er fügte noch hinzu: ”Die Realität ist nicht wegzudenken – wir haben ein Islamisierungsproblem.”
Serge Menga Nsibu unterstrich Pecis Forderung. Es war für Nsibu nicht nachvollziehbar, weshalb Deutschland einfach mal so Migranten in extremen Dimensionen bewusst ins Land ließe. Als farbiger Mann betonte er, dass die Remigration von Menschen nichts mit Rassismus zu tun habe. Michelle Golan monierte, Deutschland zahle den Migranten alles, sie lebten aber zumindest zum Großteil auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung. Schlimmer noch, Golan führte an, die christlichen Parteien machten aus Deutschland einen islamischen Staat. Michelle Golan betonte: ”Massenvergewaltigungen hat es früher nicht gegeben” und gab zu bedenken, den statistischen drei Vergewaltigungen pro Tag in Deutschland sehe die Politik quasi zu. Deshalb forderte sie mit Nachdruck: ”Wer sich nicht integriert, muss gehen.” Sie hob hervor: ”Integration funktioniert nur bei dankbaren anpassungsbereiten Menschen, nicht bei Parallelkulturen”.
Irfan Peci sprach die verlogene Situation der Syrer an. Sie seien vor Assad geflohen, kehrten aber nach dessen Flucht nicht in ihr Land zurück. Die Gesellschaft in Deutschland müsse lernen, verantwortungsvoll aufzustehen, um sich gegen diese politische Misere der falschen Migrationspolitik zu wenden – sie müsse Zivilcourage zeigen. Denn, laut seinen Worten, beobachten die Migranten alles sehr genau und testen aus, wie weit sie gehen können – zuletzt verlieren sie den Respekt vor dem Aufnahmeland und seiner Bewohner. Deshalb ist es für die Deutschen nach Pecis Ansicht unabdingbar, dass sie wieder zu ihrer eigenen Identität zurückfinden. Dann bekäme man vielleicht ungarische Verhältnisse, konstatierte der Islamaussteiger, denn in Ungarn gehen die Migranten weg, weil sie sich nicht wohl fühlten. Serge Menga Nsibu forderte in diesem Konsens eine realitätsbezogene Politik für 2026, denn es wäre ja bereits weit nach zwölf.
Diesem Konsens schloss sich auch Martin Sellner an: Es bedürfe einer Aufweckung und Mobilisierung der Massen. Sellner fragte sich in diesem Zusammenhang, weshalb die Menschen für ihre Interessen nicht aktiv werden. Seinen Ausführungen zufolge wird das Zeitfenster stetig kleiner, um einen islamischen Vielvölkerstaat zu verhindern, denn wenn die Mehrheit muslimisch ist, wird letztlich alles muslimisch sein. Er forderte: ”Ende der legalen und illegalen Ersetzungsmigration.” Dazu machte er konkrete Vorschläge zu deren Umsetzung.
Die Veränderung beginne auf der Straße, resümierte Sellner. Deshalb ist es nach seinen Worten unabdingbar, für die Veränderung der Politik in Deutschland auf die Straße zu gehen. Diesem Statement schloss sich Michelle Gollan sofort an, jeder müsse aktiv werden: ”Es reicht nicht, wenn ich nur Videos mache, Aktivismus beginnt im Alltag. Menschen sollen im Freundeskreis, in der Familie und öffentlich ihre Meinung sagen.”
Es gilt, sich nicht einschüchtern zu lassen, sondern Mut zu zeigen, betonte Irfan Peci. ”Der Kampf für Europa erfordert Mut”, schob er nach. Jeder muss zu einem Multiplikator für gesellschaftlichen Mut werden, damit die Masse begreift, was in diesem Land abgeht, führte Nsibu an und schloss mit den geflügelten Worten, es reicht nicht, halb schwanger zu sein.
Jedem Zuhörer wurde zur Gehör gebracht, die Bürger dürfen sich mit ihrer Meinung nicht mehr verstecken, sie müssen auf die große Bühne gehen, wo immer diese auch ist. Die Bürger müssen ihre Identität und Heimat zurückerobern. Es wurde gleichermaßen deutlich, dass die Mainstreammedien mit ihrer regierungsfreundlichen Hofberichterstattung für keine Änderung in der Politik stehen und selbstredend dazu auch nichts berichten. Deshalb ist es unabdingbar, die Neuen Medien zu unterstützen, denn sie sind in der medialen Welt und Öffentlichkeit genau der Multiplikator, der wiederum für Aufklärung unabdingbar ist.
Aufklärung ist die härteste Währung der Welt, denn sie schadet dem falschen Spiel der Parteien und des Establishments. Wie jetzt gerade wieder in Klaus Schwabs ”WEF” in Davos zu beobachten ist. Deshalb versucht die Politik und die dort anwesenden Machthaber durch Zensur und Meinungsunterdrückung die Gesellschaft in die Irre zu führen. Veranstaltungen wie das ”A-WEF” sind notwendig, und ein effizienter Weg, die Bevölkerung aus dem Gefängnis der politischen und gesellschaftlichen Lügen der Altparteien zu befreien. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an ”AUF1”- stattzeitung.org war sehr gerne in Prag mit dabei. Der lautstarke Applaus zu zahlreichen Statements auf der Bühne dokumentierte, dass hinsichtlich der aktuellen staatlichen ”Kuschel-Migrationspolitik” vieles im Argen liegt und man eine Kehrtwende nicht nur wünscht, sondern geradezu fordert.
Begleiten Sie uns ins neue Jahr auf einen Streifzug durch das “A-WEF”, mit Beiträgen zu den einzelnen Foren, mit Seitenblicken hinter die Kulissen, garniert mit vielen Bildern, die etwas vom Prager Spirit verraten, und mit Einzelgesprächen, die wir am Rande dieser hervorragend organisierten Veranstaltung geführt haben.
Das Prager-Friedens-Manifest können Sie hier mitzeichnen.
Bitte lesen Sie, liebe stattzeitungs-Leserin, lieber stattzeitungs-Leser, gerne hierzu auch die Artikel “Mut macht Sexy! Das Friedensforum des A-WEF.”, “Dr. Alice Weidel beim “A-WEF” in Prag: Frieden in Europa kann es ohne Russland nicht geben.”, “Prager Deklaration “Alles für den Frieden!” von den Teilnehmern des “Alternativ-WEF” unterzeichnet.” und sehen Sie die Interviews ““Wir sind in Vorkriegszeiten.” Kayvan Soufi-Siavash in Prag beim “A-WEF”.” und ““Wer redet, ist nicht tot”, sagt Martin Sellner im Interview mit stattzeitung.org.”.
Alle Aufzeichnungen des “A-WEF 2025” finden Sie hier.
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