Propaganda trifft Zensur. Journalist triff Journalistin.
von Redaktionsteam (Kommentare: 0)
Redaktionsteam: Michael von Lüttwitz und Stef Manzini
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- Patrik Baab und Stef Manzini in einem Dialog, der im Frieden endete.
- Am 10. Januar 2026 trafen sich der Journalist und die Journalistin in Wangen-Karsee.
- Was stimmt nicht mehr in der Mainstream-Berichterstattung – eine Diskussion gab Aufschluss.
- Der Schrecken des Kriegs wird nicht dargestellt, um der Bevölkerung Sand in die Augen zu streuen.
- Das Establishment setzt auf Meinungsfreiheit, so lange seine als einzig wahre anerkannt wird.
- Der Blick hinter die Mainstream-Kulisse begeisterte die Zuhörerschaft.
Samstag, den 10. Januar 2026. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hatte für den Abend den Wintersturm ”Elli” im Süden Deutschlands angekündigt. An diesem Abend stand im Adler Wangen-Karsee die Veranstaltung ”Propaganda trifft Zensur” im Rahmen eines Friedendialogs mit Patrik Baab und Stef Manzini an. Der Veranstalter stellte sich aufgrund der Wetterwarnungen auf einen Minimalbesuch ein. Letztlich war der Veranstaltungsraum bis auf den letzten Platz besetzt, zumal sich der angekündigte Höllenwintereinbruch darstellte wie ein gewöhnlicher Wintertag in den 1980/90er Jahren.
In gemütlichem Wohnzimmerambiente präsentierten sich die Gesprächspartner Patrik Baab, Kriegsberichterstatter, Journalist, Buchautor und Träger der Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit, und Stef Manzini, Gründerin und Redakteurin von stattzeitung.org, in ganz lockerer Atmosphäre. Gemäß der Veranstaltungsthematik standen Zensur, Meinungsfreiheit und Propaganda auf dem Programm, eingebettet in geopolitische Themen wie Krieg und Frieden, innere Sicherheit oder globale US-Politik, um nur einige Beispiele zu nennen. Die beiden Protagonisten ließen die Zuhörerschaft tief hinter die Mainstream-Fassade blicken. Die Veranstaltungsbesucher waren ergriffen von den Ausführungen, da die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten als auch die anderen Mainstream-Medien diesen Blick den Bürgern konstant verwehren.
Stef Manzini zeigte sich enttäuscht vom Bundeskanzler, der seine Versprechen nicht hält, ja sogar das Gegenteil von dem tut, was er sagt. Als Beispiel nannte sie sein widerrufenes Dementi für deutsche Bodentruppen in der Ukraine. Patrik Baab tadelte in dieser Hinsicht, dass die Politiker mit Kriegsfantasien stets nur Schreibtischtäter sind, und sich sicherlich als erste “einnässen” würden, wenn sie an der Front wären. Er berichtete eindringlich vom Grauen des Kriegs und legte dar, was auf deutsche oder europäische Soldaten zukommt im Falle eines Kriegseintritts. Als Beispiel führte er die Überlebenszeit eines Soldaten beim Häuserkampf in der Ukraine an, die etwa bei vier Stunden liegt. Unverblümt sprach der Kriegsberichtserstatter an, dass Hitzebomben alles pulverisieren. Da bleibt keine Leiche mehr übrig. In der Ukraine wird nach solch einem Szenario symbolisch eine Kiste Sand beerdigt, wusste Baab. Die Journalistin Stef Manzini stellte heraus, ihr Kollege Patrik Baab sei dort gewesen, wo man das Blut riechen kann, wo Tote und abgerissene Gliedmaßen den Weg säumen. Davon reden die kriegswütigen Kiesewetters oder Strack-Zimmermanns nicht, und der Mainstream-Journalismus ignoriert diese grauenhafte Kriegsrealität geflissentlich.
Der mehrfache Buchautor Patrik Baab betonte, das Grundgesetz sei ein Gesetz des Friedens. Es erlaube den Anschluss an eine übergeordnete Organisation nicht, wenn sie nicht dem Frieden diene, und folgerte, von daher wäre eine Kriegsbeteiligung Deutschlands beispielsweise in der Ukraine rechtswidrig. Der Journalist betonte, er rede immer mit den Menschen, in der Ukraine, in Russland, in Deutschland, und in der EU. Die Menschen wollten keinen Krieg, aber die Mainstreampresse predigt ganz im Stile einer Hofberichterstattung des Establishments den Krieg beziehungsweise die „Kriegstüchtigkeit“ zur Vorbereitung zum Krieg. Damit würden die Medien des Establishments zum Büttel der Kriegstreiber, unterstrich Baab. Die Zuhörer im, bis auf den letzten Platz gefüllten, Saal hörten aufmerksam zu, was der Journalist, der mehrfach auf beiden Seiten der Frontlinie recherchierte, zu sagen hatte. Die Tipps zu seinen Büchern befinden sich am Ende dieses Artikels. Dort ist auch ein Link eines YouTube-Videos, in dem die gesamte Veranstaltung inklusive der Fragerunde aufgezeichnet ist.
In diesem Zusammenhang wurde auch die aktuelle Thematik in Venezuela angesprochen. Einerseits ist es gut, wenn ein Diktator die politische Bühne verlassen muss, andererseits ist die Art und Weise der Kaltstellung des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro eine gefährliche Gradwanderung, denn es ist ein Schritt hin zum Faustrecht, stellte Manzini fest. Wie immer, so die Gründerin der stattzeitung.org, würde insgesamt gesehen versucht, die Gesellschaft zu spalten, bei Corona, beim Ukraine-Russland-Krieg oder jetzt im Fall Venezuela. Stef Manzini legte in dieser und anderer Hinsicht Wert darauf, dass Bürger nicht darauf warten dürfen, dass man ihnen alle Informationen serviere und es gäbe schließlich nicht nur die Tagesschau. Information ist nach ihren Worten eine Holschuld, keine Bringschuld, und es gäbe ausreichend alternative Medien. Also ruhig einmal die stattzeitung.org lesen, gerne auch andere Oppositionsmedien, und unbedingt ein Buch von Patrik Baab, dadurch würde schließlich der Horizont erweitert.
Patrik Baab überraschte mit der Aussage, die in der Diskussion stehenden EU-Friedenstruppen sollen nicht die Ukraine schützen, sondern die EU vor den Ukrainern und er begründete diese Aussage mit klaren Fakten. Ebenso ginge es laut dem Kriegsberichterstatter in Venezuela nicht um einen Drogenkrieg oder die Sicherung der Freiheit der venezolanischen Bevölkerung, sondern um die Dominanz des US-Dollars in Verbindung mit dem Öl. Beide, Dollar und Öl, hingen untrennbar miteinander zusammen. Wird das Öl nicht mehr mit US-Dollar gehandelt, untergrabe das die Stabilität der US-Währung, resümierte Baab.
Für Europa hatte der mehrfach preisgekrönte Journalist kein gutes Wort übrig, denn es säße global nicht mehr am Tisch der Weltpolitik, und wer nicht am Tisch sitzt, der landet auf dem Teller, so Baab. Wer die Wahrheit zu dieser Thematik ausspricht, wird ausgegrenzt, dekreditiert und unglaubwürdig gemacht. Wie realitätsfremd die Menschen inzwischen geworden sind, machte Manzini am Beispiel des schrecklichen ”Sylvesterbrands” in der Bar ”Le Constellation” des Nobel-Skiorts Crans-Montana fest. Anstatt sofort aus dem brennenden Raum zu rennen, machten viele jungen Menschen erst noch Selfies, tanzten weiter- und verbrannten. So können Klicks Leben kosten, verrückte Welt.
Ganz Europa brenne mittlerweile im übertragenen Wortsinne, nahm Baab den Faden auf, es stünde davon jedoch nichts in den Mainstream-Zeitungen, und die Bevölkerung würde regelrecht ruhig gehalten. Die Gäste des Abends erlebten einen sehr lebhaften und kurzweiligen Dialog, in dem sich die Bühnenredner gekonnt die Bälle zuwarfen. Eine frühere NDR-Kollegin führte nach Baabs Worten an, ein Drittel der Bevölkerung begreift nichts, ein Drittel profitiert von der verlogenen Berichterstattung und ein Drittel hat Angst, aufzustehen. Der Friedensaktivist Patrik Baab sieht es für immanent wichtig an, den Ängstlichen Mut zu machen, damit sich endlich etwas verändern kann. Denn, wenn die so viel beschworene Demokratie durch das aktuelle Establishment erst einmal abgeschaltet worden sei, käme sie nicht mehr zurück. Der Buchautor bedauerte, dass diejenigen, deren Gehalt von entsprechender Berichterstattung abhängt, so berichten, wie es dieses Establishment hören und lesen will. Das muss den Menschen klar werden, stellte der Journalist heraus. Zeitverträge, befristete Verträge, Projektverträge und etliche andere Vertragsmodalitäten haben nur die Funktion, Abhängigkeiten zu erzeugen, erläuterte der Baab, der mehrere Jahrzehnte beim NDR gearbeitet hat, und fügte hinzu, Menschen in derartiger Abhängigkeit halten den Mund beziehungsweise reden nach dem Mund des Establishments.
Stef Manzini, selbst über 20 Jahre in Mainstream-Medien tätig, verwies in diesem Punkt auf das Gasthaus in dem die Veranstaltung stattfand. In einem Zeitungsbericht der ”taz”, der bundesweit erschien, wurde das Gasthaus in die rechtsextreme Ecke gestellt, weil es nicht den eingeengten Meinungskorridor der Obrigkeit bediene, sondern Wert auf Toleranz, Meinungsfreiheit, Wertevermittlung und vieles mehr im Sinne einer funktionierenden Demokratie legt. Das gelte es, laut Manzini, im momentan herrschenden Zeitgeist durch verlogene Berichterstattung ins Negative zu ziehen, um die Öffentlichkeit zu täuschen.
Die Publizistin Stef Manzini vertiefte: Das Establishment strafe, wenn die Äußerungen nicht in ihr Narrativ passen. Man beträufele die Menschen mit Propaganda, man zeige beispielsweise vom Kriegsschlachtfeld keine zerfetzten Leiber, sondern erläutere die Drohnentechnik als kriegerisches Highlight, schob sie nach und beschwerte sich, dass derlei verlogene Propaganda schon in die Schulen einfließe. Sie erinnerte in diesbezüglich an das ”A-WEF” von ”AUF1” im November 2025 in Prag, das sich ausgiebig mit den Mechanismen beschäftigte, wie den Menschen Worte wie ”kriegstüchtig” unterschwellig regelrecht eingeflüstert werden – siehe “Mut macht Sexy! Das Friedensforum des A-WEF.”.
Die links-grüne Politik entlarvt sich selbst, indem sie den linken Terror verniedlicht. Anstatt ihn klar anzusprechen, werde er in Berlin mit einer ”Blackout-Situation” bagatellisiert, hob die Gründerin der stattzeitung.org, die sich dem ”Journalismus mit Rückgrat” verpflichtet hat, hervor. Zugleich wies sie darauf hin, dass Johanna Findeisen, die niemals eine Scheibe eingeworfen hat, als angebliche ”Reichbürgerin” seit über 1.000 Tagen in Untersuchungshaft im Gefängnis schmachtet. In Deutschland funktioniere nichts mehr, schon gar nicht das Rechtssystem, resümierte sie. Klaus Schwab, der Gründer des World Economic Forum ”WEF” in Davos, gab wiederholt von sich: Ihr werdet nichts mehr besitzen. In diesem Konsens verwies Manzini auf die längst existierende digitale Welt, und erklärte, das ganze Leben spiele sich als Daten im Netz ab. Dazu kommt die KI (Künstliche Intelligenz), welche die Sache immens ”pushe”, legte die Journalistin dar und mahnte: Das digitale Datenzeitalter wird uns mit Propaganda und Zensur beherrschen, niemand wird mehr den Wahrheitsgehalt überprüfen können, niemand wird mehr wissen, ob etwas wahr ist.
Hinsichtlich der KI gab ihr Kollege Patrik Baab zu bedenken, dass alle Daten und Fakten, auf welche die KI zugreift, vor dem Hochladen gefiltert würden. Wer Daten in eine Cloud hochlade, gäbe diese Daten der Kontrolle preis, fügte der Buchautor weiter an, denn es sind in den Clouddiensten entsprechende digitale Hintertürchen eingebaut. Er offenbarte, dass man heutzutage als Kritiker, der Zahlen, Daten und Fakten entgegen dem vorgegebenen Narrativ in die Welt setze, sich vorbereiten müsse, sanktioniert zu werden.
Bei der ganzen Diskussion zwischen Baab und Manzini wurde neben den weltpolitischen Themen deutlich, dass Journalismus einen Wert und seinen Preis hat. Während der öffentlich-rechtliche Rundfunkt in finanziellen Mitteln regelrecht ersäuft, bekämen die Neuen Medien keinen Cent. Sie wären daher dringend auf Spenden angewiesen, und wenn diese nicht mehr fließen, stirbt damit auch die freie, unabhängige Information – übrig bleibt die Mainstreampresse mit ihrer Hofberichterstattung. So einfach ist das, erklärte Stef Manzini. Nach ”Corona” habe die Unterstützungsbereitschaft für die Neuen Medien beträchtlich nachgelassen, weshalb Baab und Manzini auch einen Spendenapell ans Publikum richteten. Wer weiterhin lesen will, was im Mainstream-Journalismus verschwiegen wird, sollte die freie, unabhängige Berichterstattung der Neuen Medien durch ein freiwilliges Abonnement unterstützen.
Diese Medien wären ein Multiplikator für Zahlen, Daten und Fakten, die das Establishment nicht hören und lesen will. Es reiche aber nicht aus sich diese Informationen lediglich zu Gemüte zu führen. Deshalb stellte Manzini die Fragen: Warum treten so wenig Menschen dem Mainstream-Narrativ entgegen, warum geht keiner auf die Straße, wann geht den Menschen ein Licht auf? 120.000 Menschen hatten keinen Strom in Berlin, Migranten wurden in warme Unterkünfte gebracht, nicht aber deutsche Mitbürger, monierte die stattzeitungs-Gründerin, aber kaum einer tue etwas. Und sie fügte an, selbst der Kanzler schwieg! Manzini hört eine unheilvolle und ungesunde Stille im Land. Sie fragte: Ist es die Stille vor dem Sturm? Ist es die Stille vor der Katastrophe? Die Journalistin fügte an: ”Das Böse geschieht allein dadurch, weil gute Menschen nichts unternehmen.”
Patrik Baab erläuterte die Untätigkeit der Menschen mit einem Bildnis: ”Wenn die Angst an die Tür klopft und man sich traut, die Tür zu öffnen, ist sie nicht mehr da.” Mit anderen Worten, man müsse auf die Angst zugehen, um sich von ihr zu befreien. Wer hier als Vorbild vorangeht, zieht andere in seinen Bann. Man muss nach seinen Worten dem einseitigen Mainstream-Gedankengut Paroli bieten. Wo hast du diese Information her? Woher weißt du, dass sie stimmt, hast du verschiedene Quellen herangezogen oder dich nur überfrachten lassen von Propaganda? Das sind die Fragen, die man stellen müsse. So könnte man laut Baabs Vorstellung Menschen mit vorgefertigter Kriegsmeinung oder anderen, am Mainstream orientierten, Aussagen angehen. Man müsse diesen Menschen argumentativ deutlich machen, dass man nicht nur kein verschimmeltes Brot isst, sondern auch keine verschimmelten Propaganda-Stimmungen aufnimmt, hob der Buchautor hervor.
Ein Interview mit Patrik Baab veröffentlicht stattzeitung.org in der kommenden Woche. Lesen Sie gerne auch den Kommentar zur Veranstaltung ”Wir brauchen einen Friedensverteidigungminister”, von Stef Manzini.
Die über 100 Gäste an diesem sehr winterlichen Samstagabend im Allgäu erlebten bestgelaunte und bestinformierte Journalisten-Kollegen, die mit ihren schlagkräftigen Aussagen das Publikum begeisterten. Auch nach knapp drei Sunden waren die Gäste des Abends noch hellwach, und hatten Fragen an das Podium. Kein Wunder war doch die Grundlage für ”Leib und Seele” wie immer herzhaft, köstlich und durstlöschend vom pfiffigen Team ”Adler”, um Jacqueline Schöneberg, perfekt erledigt worden.
Iris Cassier vom Organisationsteam hatte den Veranstaltungsabend eröffnet, führte durch die Diskussionsrunde und bat zum Abschluss des Abends von den beiden Akteuren um ein Schlussstatement: ”Alles für den Frieden” antwortete Stef Manzini, und griff damit den Slogan des ”A-WEF” auf. Patrik Baab forderte: ”Kein Kreuz für Politiker, die uns in den Schlamassel geführt haben, am Wahltag.” Viel Applaus und Zustimmung zu den einzelnen Wortbeiträgen, eine herzliche Atmosphäre, und ein enthusiastischer Schlussapplaus dokumentierten, dass das Publikum das Wohnzimmergespräch im Adler in Karsee so gut fand, dass eine Fortsetzung unausweichlich erscheint. Dies gilt als neuer Ansporn und ist gerichtet an die wackere ”Orga”, Iris Cassier und Joachim Kaiser.
s!!z-Buchtipp:
- "Auf beiden Seiten der Front - meine Reisen in die Ukraine" von Patrik Baab, ISBN: 978-3-946778-41-7
- ”Propaganda-Presse - Wie uns Medien und Lohnschreiber in Kriege treiben” von Patrik Baab, ISBN: 978-3-910568-11-2
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Webseite von Patrik Baab.
An dieser Stelle veröffentlichen wir als YouTube-Video einen Mitschnitt der gesamten Veranstaltung, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Marco Ligon. Wir weisen in diesem Zusammenhang auch auf den Telegram-Kanal “Zeitzeuge M” hin.
Lesen Sie, liebe stattzeitungs-Leserin, lieber stattzeitungs-Leser, hierzu gerne den dazugehörenden Kommentar “Wir brauchen einen Friedensverteidigungsminister! Stef Manzini in Wangen-Karsee.”.
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