Vogelgrippe ist "der Renner“ im Spiel um die nächste P(l)andemie.

von Michael Freiherr von Lüttwitz (Kommentare: 0)

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  • stattzeitung.org-Autor ist als Biologe mit Schwerpunkt Nutztier/Geflügel Experte für dieses Thema.
  • WHO und Bill Gates fördern Vogelgrippeversuche in Laboren.
  • Bislang weltweit keine nennenswerten Vogelgrippeinfektionen und -todesfälle.
  • Ex-CDC-Chef Dr. Redfield warnt vor Vogelgrippe-Bioterrorismus.
  • Pläne für hochinfektiöse, Menschen infizierende Vogelgrippeviren liegen bereits vor.
  • Die Pharmaindustrie hat auch die passenden Impfungen parat.

Die Gesinnungsmedien der Regierung haben ein uraltes Thema neu entdeckt und verbreiten es als Hiobsbotschaft: Vogelgrippe als neue mögliche Pandemie. Mit von der Partie ist Bill Gates. Er hat Millionen von Dollar in Biowaffenexperimente investiert, welche Vogelgrippeviren derart manipulieren, dass sie auf Säugetiere überspringen und sich damit in der Bevölkerung ausbreiten könnten. Damit wird wie beim Laborvirus SARS-CoV-2 (allgemein als Coronavirus bekannt) deutlich, dass es sich auch bei der angeblichen Vogelgrippegefahr wiederum um ein Laborvirus handeln dürfte.

Aber nicht nur Bill Gates ist bei diesen sogenannten Gain-of-function-Experimenten zu nennen, sondern auch die WHO (Weltgesundheitsorganisation). In dem Spiegel-Artikel "WHO lässt tödliche Viren züchten“ vom 25. Februar 2004 heißt es: Im Auftrag der WHO basteln Mediziner an einer tödlichen Kombination aus Vogelgrippe und herkömmlicher Influenza (Grippe). Weiter will die WHO bestimmte Virusvariationen züchten lassen, um festzustellen, welche am gefährlichsten sind. Die gesamte Forschung geschieht natürlich zum Schutz der Menschen!

Vogelgrippeviren gehören zur Familie der Orthomyxoviren. Das Vogelgrippevirus ist kein einheitliches Virus, es existieren verschiedene Untertypen (Subtypen). Sie werden abgekürzt als H5N1-, H5N3-, H7N1-, H7N9-Viren usw. bezeichnet. Das „H“ steht für Hämagglutinin, das „N“ für Neuraminidase. Bei beiden Stoffen handelt es sich um Oberflächenproteine. H5N1-Virus bedeutet: Das Virus hat die Hämagglutinin-Variante 5 und die Neuraminidase-Variante 1. Hämagglutinine sichern die Anheftung des Virus an die Zellen des befallenen Organismus und vereinfachen das Eindringen in die Wirtszelle. Die Neuraminidase ist ein Enzym respektive Protein des Virus, welches sowohl die Infektion als auch die Ausschleusung von neuen Viren aus der infizierten Zelle fördert, welche dann neue Wirtszellen infizieren.

Kommt es in der Natur zu einem sehr seltenen Übersprung der Vogelgrippeviren auf den Menschen, äußert sich das in Husten, Halsschmerzen, Atemnot und hohem Fieber. Das sind typische grippeartige Symptome. Hinzukommen können Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Eine Lungenentzündung kann entstehen, wenn sich Bakterien auf die Vogelgrippeinfektion draufsetzen.

H5, H7 und H9 haben sich mit ihren infizierenden Oberflächenproteinen besonders auf Vögel spezialisiert. Deshalb ist eine Übertragung auf Menschen unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Da, wo sie dennoch stattfindet, ist ein ausgesprochen enger Kontakt zu Vögeln notwendig. Dieser Kontakt tritt bevorzugt in Ländern auf, in denen sich Mensch und Hühner oder andere Vögel den Lebensraum mehr oder weniger gemeinsam teilen. Zwischen 2003 und 2023 sind laut dem Statistikportal "Statista“ weltweit 874 Vogelgrippefälle bei Menschen registriert worden, 458 endeten tödlich, wobei nicht geklärt ist, ob das Vogelgrippevirus die Todesursache war.

In Ägypten traten die meisten H5N1-Infektionen beim Menschen (359) auf, gefolgt von Indonesien (200), Vietnam (128), Kambodscha (58), China (55), Thailand (25)... den Spitzenplatz in Europa hält Spanien mit 2 Infektionen. In letzterem Fall handelt es sich um 0,000004 Prozent, bezogen auf die Gesamtbevölkerung. Ägypten gilt als ein Land, in welchem das H5N1-Virus heimisch ist. Obwohl Ägypten im Fokus des Vogelzugs liegt, gab von dort seit Jahrzehnten bislang keine nennenswerte Verbreitung des Virus in der Vogelwelt.

Da die Subtypen H1, H2 und H3 eher geeignet sind, auf den Menschen überzuspringen als H5, H7 und H9 äußerte Prof. Dr. Susanne Modrow im Jahr 2006 die Vermutung, dass eine fiktive Vogelgrippepandemie bei Menschen von den Subtypen H1 bis H3 vollzogen wird. Damals konnte sie noch nicht ahnen, dass Bill Gates und die WHO sowie sicherlich noch weitere Gain-of-function-Spieler Experimente in ganz anderer Hinsicht vollziehen.

Im Artikel "Ex-CDC-Chef warnt vor einer Vogelgrippe-Bioterrorismus-Pandemie“ (Anmerkung: CDC steht für Centers for Disease Control and Prevention; es ist das amerikanische Robert-Koch-Institut) zeigt der ehemalige CDC-Chef Dr. Robert Redfield auf, dass eine bevorstehende weltweite Vogelgrippe-Pandemie auf laufende Forschungen in den USA seit 2012 und anderen Ländern zurückzuführen wäre, die ihre Ursache wahrscheinlich in einer Gain-of-function-Manipulation des Vogelgrippevirus hat. Er betont explizit: "Das Rezept, wie man die Vogelgrippe für Menschen hochinfektiös macht, liegt also bereits vor. Man muss es sich nur ansehen.“ Mit anderen Worten: Das Vogelgrippevirus würde nicht vom Vogel auf ein Säugetier oder den Menschen überspringen, es würde sich um ein vom Menschen geschaffenes Virus für Säugetiere, wozu der Mensch zählt, handeln.

Im Gegensatz zur Corona-P(l)andemie dürften dabei nicht nur deren Mechanismen greifen, neu hinzu kämen Lebensmittelengpässe aufgrund der Tötung von Geflügel und womöglich auch anderen infizierten Nutz- und Wildtieren. Die große Frage ist, ob sich die Menschen eine solche P(l)andemie nochmals bieten und damit knechten lassen, oder den Initiatoren der P(l)andemie einen Strich durch die Rechnung machen. Redfield macht darauf aufmerksam, dass an einem neuen modRNA-Impfstoff gegen das vom Menschen geschaffene Virus gearbeitet wird, der dann wohl irgendwann vorgeschrieben werden dürfte – sozusagen Corona 2.0 in einer Horrorversion. Profiteur dieser medial gepuschten und durch den Menschen selbst verursachten neuen Pandemie wäre wiederum das Pharmawesen. Die EU-Kommission hat bereits Vogelgrippe-Impfstoffe bestellt.

In diesem Falle scheint es angebracht eine Expertise offenzulegen, die in diesem Fall- und in Zukunft hinsichtlich dieses brisanten Themas noch sehr wichtig sein dürfte. Michael von Lüttwitz, Autor bei stattzeitung.org, Biologe mit Schwerpunkt Nutztiere/Geflügel.



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