Mit 8 Sekunden Schweigen entschied die WHO über unsere Gesundheit.

von Redaktionsteam (Kommentare: 0)

Michael von Lüttwitz und Stef Manzini

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  • Wird Deutschland seine Bürger zu Gesundheitssklaven der WHO degradieren?
  • “We are the Change” war die Gegenveranstaltung zur 77. Weltgesundheitsversammlung der WHO.
  • Pressekonferenz machte gravierende Unzulänglichkeiten in der WHO und EU offenkundig.
  • Internationale Gesundheitsvorschriften der WHO regelwidrig verabschiedet.

Am 1. Juni 2024 fand in Genf die große Demonstration gegen die menschenverachtenden Pläne der WHO unter dem Motto "We are the Change“ statt. Wie ein Damoklesschwert schwebte monatelang die Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und der Pandemievertrag über der Weltbevölkerung. Am 27. Januar 2024 war dann klar, dass die IGV auf der 77. Weltgesundheitsversammlung (WHA) vom 27. Mai bis 1. Juni 2024 nicht beschlossen werden können, weil nach Artikel 55 der IGV Änderungswünsche mindestens vier Monate vor der Abstimmung eingereicht werden müssen.

Es ist wohl einer der größten Skandale in der Geschichte der WHO, dass sie ihre eigenen Rechtsnormen mit Füßen trat, denn selbst noch auf der WHA wurden Änderungswünsche vorgebracht, trotzdem erfolgte eine "Abstimmung“ respektive eine regelwidrige Annahme der Internationalen Gesundheitsvorschriften, die gerade im Fall einer neu ausgerufenen Pandemie große Bedeutung haben. Entsprechender Druck kam aus den USA und Frankreich. Kurz nach 21 Uhr am letzten Tag der Weltgesundheitsversammlung verabschiedeten die Delegierten die IGV mit den Ergänzungen, wobei der Text, über den abgestimmt wurde, bis wenige Stunden vor der Abstimmung nicht bekannt war. Zu allem Überdruss gab es keine Abstimmung. Der Präsident fragte lediglich: "Ist die Versammlung nun bereit, das Ergebnis wie verlesen anzunehmen?“ Da die Delegierten acht Sekunden lang schwiegen, verkündet der Präsident: "Ich sehe keine Einwände“ und verkündet darauf die Annahme der IGV. Schweigen wird als Zustimmung gewertet – unglaublich! So sehen Demokratie und Abstimmungen in der WHO aus, anderswo spricht man bei solch einem Verhalten von Diktatur beziehungsweise Totalitarismus.

Fakt ist: Eine "Clique“ in der WHO erreichte eine Annahme der IGV unter Umgehung des normalen Abstimmungsverfahrens. Dieses an und für sich rechtswidrige Verhalten wurde schon bei der Wiederwahl des WHO-Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus erprobt oder besser gesagt erfolgreich angewandt. Für solche rechtswidrigen Pseudoabstimmungen spricht man beschönigend offiziell von einer Annahme durch Konsens.

Die der WHO angeschlossenen 196 Staaten müssen binnen eines Jahres die IGV umsetzen, sofern sie sie nicht innerhalb der nächsten zehn Monate widersprechen. Aufgrund der regelwidrigen und vollkommen intransparenten Vorgehensweise der WHO wäre der Widerspruch unabdingbar, jedoch ist von der deutschen Regierung inklusive der CDU/CSU aus der Vergangenheit bekannt, dass auf ihrer Agenda die rückhaltlose Unterstützung der WHO steht. Wenn kein Widerspruch erfolgt, nimmt Deutschland durch Schweigen die menschenentwürdigenden Bedingungen der WHO an, wodurch über die Gesundheit der Bürger nicht mehr das Parlament entscheidet, sondern der Generaldirektor der Nichtregierungsorganisation WHO beziehungsweise die Geldgeber und damit die Wortführer der Weltgesundheitsorganisation. Das sind unter anderem die Bill- und Melinda-Gates-Stiftung und die Impfallianz GAVI, ein Zusammenschluss von Pharmaindustrien. Etliche Staaten haben bereits angekündigt vom Widerspruch Gebrauch zu machen.

Was sehen die regelwidrig beschlossenen Inhalte der neuen IGV unter anderem vor? Pandemien können nach Gutdünken des Generaldirektors der WHO ausgerufen werden. Dabei muss es zu keinem Gesundheitsnotfall kommen, es genügt bereits ein hohes Risiko nach Meinung des WHO-Generaldirektors. Bereits das Risiko einer Grippe genügt zur Ausrufung einer Pandemie. Evidenzbasierte Studien sind überflüssig, es genügt die Meinung des WHO-Bosses. Auf gut Deutsch: Immer und jederzeit kann durch die WHO ein pandemischer Notfall geltend gemacht werden.

Die Staaten werden verpflichtet, neue Behörden zur Umsetzung der IGV zu schaffen, welche die Umsetzung der IGV koordinieren und jederzeit Gewehr bei Fuß für die WHO stehen. Es handelt sich dabei um nationale Zweigstellen der Nichtregierungsorganisation WHO. Das ist ein Affront gegen jede Souveränität eines Volkes.

In den IGV ist festgelegt, was relevante Gesundheitsprodukte sind. Darunter fallen unter anderem Arzneimittel und Impfstoffe, Schutzausrüstungen, Dekontaminierungsprodukte und zell- und genbasierte Therapien sowie andere Gesundheitstechnologien – oder sollte man besser sagen Ausrottungstechnologien, denn die modRNA der Corona-"Impfstoffe“ war eine solche genbasierte Therapie, die zahllosen Menschen das Leben kostete und massive Schäden verursachte, auch im Fortpflanzungsbereich.  Für die Verabreichung dieser Gesundheitsprodukte ist auch Zwang ein probates Mittel und damit ein Verstoß gegen die Menschenwürde und Selbstbestimmung – aber das interessiert nicht. Der Mensch wird zum Sklaven der WHO, oder sollte man besser sagen zum "Versuchskaninchen“ der Pharmaindustrie?

Die WHO-Vorgaben setzen jedes Land in die Lage, Einreisende für gefährlich im Sinne ihres Gesundheitszustandes zu erklären und zur Quarantäne zwingen. Um Reisefreiheit zu sichern, kann die WHO die aus der Corona-Zeit bekannten Zertifikate und QR-Codes fordern. Mit anderen Worten: Es geht darum, Reisen jederzeit beschränken zu können, sofern sich die Reisenden nicht einer Impfung oder anderer Maßnahmen unterziehen. Es kann dann quasi automatisch die 1G-Regel (Zutrittsregel) in Kraft treten. Die bei "überwachungsgeilen“ Regierungen beliebte digitale Identität hat dadurch beste Zukunftsaussichten. Kommt es noch zur Verquickung mit staatlicherseits forciertem digitalen Zentralbankgeld und Sozial-Kredit-Punkten, hat die globalistische Gesamtagenda gesiegt und der Bürger jeden Landes ist nicht nur ein Gesundheitssklave, sondern auch ein Wirtschafts- und Sozialsklave.

Weitere gesellschafts-, wirtschafts- und gesundheitsrelevante Parameter durch die regelwidrige Annahme der IGV können stattzeitung.org-Leser einer Vielzahl an Publikationen dieses Mediums entnehmen, zum Beispiel: "Rechtsanwalt Philipp Kruse: "WHO-Selbstermächtigungsprozess ist der Schlüssel zur Deaktivierung sämtlicher Verfassungen“.", "Die sechs Ingredienzien einer Pandemie inszeniert von der Räuberbande WHO. Beate Bahner.", "Beate Pfeil: WHO bietet der globalen Menschrechtsverletzung eine tragfähige Plattform", "WHO setzt alles daran, die Demokratie zu zerstören! Rechtsanwalt Philipp Kruse.". Es sei aber auch darauf verwiesen, dass das "One-Health-Konzept“ der WHO keine Annahme fand, wodurch Klima und andere Parameter als Gesundheitsfaktoren vorerst außen vor bleiben. Auch der Pandemievertrag wurde nicht beschlossen, was jedoch nachgeholt werden soll.

Geradezu erschreckend war in diesem Zusammenhang die internationale Genfer Pressekonferenz unter Leitung von Rechtsanwalt Philipp Kruse zu rechtlichen Gesundheitsfragen der WHO und EU. Dabei stellte sich in einem Vortrag der italienischen Anwältin und Politikerin Renate Holzeisen heraus, dass die EU auf noch schärfere Maßnahmen zurückzugreifen bereit ist als die WHO – unter anderem steht das Klima als Pandemieursache bei der EU schon jetzt auf der Agenda.

Die EU hat laut der Anwältin Corona-"Impfstoffe“ bedingungslos zugelassen und massiv auf die EU-Staaten eingewirkt, die WHO-Standards dazu umzusetzen. Zukünftig soll die Impfzögerlichkeit der EU-Bürger bekämpft werden, ungeachtet der Schäden durch die Impfung. Von der Wiege bis zum Grab ist eine zukünftige kontinuierliche Durchimpfung vorgesehen. Als größte Gefahr für die Menschheit sehen die EU und die WHO laut der Anwältin eine Fehlinformation der Bürger an. Deshalb soll zukünftig nur wahr sein, was die WHO sagt. Kritik an dieser einzig zugelassenen WHO-Meinung wird als Misstrauen in die Wissenschaft deklariert.

Die Pressekonferenz mit zahlreichen internationalen Rechtsanwälten machte im Weiteren das totale Versagen der Justiz in der Corona-Pandemie offenkundig. Dabei wurde deutlich, dass die EU-Gerichtsbarkeit Nationalstaaten an die Hand gab, Zwangsimpfungen der Bevölkerung aufzuerlegen. Laut der Anwältin Holzeisen entspricht diese rechtliche Mentalität totalitären Regimen, nicht aber den EU-Verträgen und der europäischen Menschenrechtskonvention sowie der EU-Charta der Menschenrechte. Darüber hinaus monierte die Rechtsanwältin, dass durch bestimmte rechtliche EU-Verhältnisse (Rolling Doors) die Unabhängigkeit und Unparteilichkeit der Richter, die über unser Leben und unsere Gesundheit entscheiden, völlig untergraben wird.

Wer weiter schläft und sich nicht informiert oder gar dem Servicejournalismus der Regierung beziehungsweise der Altparteien vertraut, darf sich nicht wundern, wenn er in einer Gesundheitsdiktatur erwacht. Sollte Deutschland nicht den regelwidrig angenommenen IGV widersprechen, dürfte 2025 zum Jahr des Gesundheitssklaven der WHO werden. Deshalb obliegt es jedem Menschen, sich auf der Grundlage des Grundgesetzes auf das Recht der Selbstbestimmung zu berufen, und das dem herrschenden Establishment deutlich zu machen.

Schauen Sie sich, liebe stattzeitungs-Leser, in diesem Zusammenhang auch das Interview mit der deutschen Rechtsanwältin Beate Bahner an. LINK

Lesen Sie, liebe stattzeitungs-Leser, hierzu gerne den Artikel "Impressionen direkt von der Demo für Freiheit und gegen die WHO-Diktatur in Genf" und sehen Sie sich das exklusive Interview "Beate Bahner, Rechtsanwältin: "Wir müssen sehr wachsam sein!“" an.
Schauen Sie sich hier den sehr informativen und kompakten Vortrag von Dr. Beate Sibylle Pfeil bei der Pressekonferenz "United for Freedom" an, der freundlicherweise von KlardenkenTV veröffentlicht wurde.



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