Stefan Hockertz: "Der Staat versucht uns mit permanenten Krisen zu zerstören“.

von Michael Freiherr von Lüttwitz (Kommentare: 0)

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  • Der Staat konfrontiert die Bevölkerung stets mit neuen Krisen, um Dauerstress zu erzeugen.
  • Bei “Corona-geimpften-Menschen” ist das Empathie-Empfinden merklich gestört.
  • Der Immuntoxikologe Prof. Dr. Hockertz wirbt beim Vortrag für Versöhnung.
  • Die sogenannte “Corona-Impfung” stellte alle Impfstandards auf den Kopf.
  • Die Schädigung der Psyche, des Nerven- und Immunsystems ist ein Ergebnis der Corona-Injektion.
  • Die Corona-Injektion ist nicht rückgängig zu machen, Schäden können nur gemildert werden.
  • Fürchtet euch nicht - dieser Bibelspruch hilft dem Krisen-Terror entgegenzutreten.

Die sogenannte "Corona-Impfung" verkörpert, so Prof. Dr. Hockertz, ein verlogenes staatliches Narrativ. Der Immuntoxikologe ist überzeugt: Die Inhalte der Impffläschchen waren extrem unterschiedlich; von gleichbleibender Qualität, ein Standard bei Impfdosen, konnte nicht ansatzweise die Rede sein. Bis heute ist keine Dosis-Wirkungs-Beziehung bei den "verimpften“ Stoffen bekannt, mit anderen Worten, absolute Grundstandards für eine Impfung wurden bei Corona nicht eingehalten.

Der Atem stockte sicherlich nicht wenigen Zuhörern bei seinen Ausführungen zum Geschlechtsverkehr. Beim geimpften Mann befindet sich in den Hoden eine unheimlich hohe Konzentration an Spikes, weshalb Stefan Hockertz im Zusammenhang mit der Kinderzeugung von einer Reproduktionstoxikologie sprach. Er verwies darauf, dass es nach der sogenannten "Corona-Impfung" zu einem Geburtenrückgang kam und viele Schwangerschaften derart früh abgingen, dass sie gar nicht bemerkt wurden. Migranten gleichen demografisch jedoch den Geburtenrückgang wieder aus.

Am 8. Juni 2024 fand mit Prof. Dr. Stefan Hockertz, Biologe, Toxikologe, Immuntoxikologe und Pharmakologe, im Schaffhauser Feuerwehrhaus eine Veranstaltung zum Thema "Fünf Auswege aus den Krisen - oder das Hockertz-Protokoll“ statt. Der Biologe zeigte im voll besetzten Saal dem deutschen und Schweizer Publikum eindrucksvoll auf, dass die Bevölkerung von Staats wegen immer wieder aufs Neue mit Krisen konfrontiert wird, die stets nach dem gleichen Muster ablaufen. Ziel dieser Krisenbombardierung ist es, die Menschen permanent in Angst und Panik zu versetzen, um eine psychische Erholung nach einer überstandenen Krise zu unterbinden, was letztlich in einer physischen und psychischen Dauererkrankung sowie dem Verlust der Selbstbestimmung enden soll.

Typische Beispiele für die aktuellen Krisen sind nach seinen Worten die Viruspandemien, Klimaerwärmung, Kriege, Zerstörung der Familie durch LGBTQI (englische Abkürzung für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle/Transgender, queere, intersexuelle und asexuelle Menschen) und Woken, der Energiemangel sowie der Souveränitätsverlust durch die WHO. Und wenn das noch nicht genügt, können auch Außerirdische ins Spiel gebracht werden, um die Verunsicherung der Bevölkerung weiter zu erhöhen, erklärte der Professor.

Zur bisherigen modRNA-Forschung führte der Immuntoxikologe Hockertz aus, dass die entsprechenden Zulassungsversuche an gesundheitsrelevanten Sicherheitsvorgaben scheiterten. Mit der sogenannten Corona-Impfung wurden diese Unzulänglichkeiten schlichtweg weggewischt. Im Endeffekt wird das Immunsystem bei der Bekämpfung der Spikes, die durch die mod-RNA-Injektion gebildet werden, derart überfordert, dass es zu einer Krise des Immunsystems kommt. Weiter führte der Vortragende aus, dass dabei andere Aufgaben des Immunsystems, wie beispielsweise Krebsbekämpfung, auf der Strecke bleiben. Weitere Schäden wie Mikrothrombosen, hervorgerufen durch die Spikes, sind laut Hockertz eine Zeitbombe, an deren Ende der Tod steht.

Bezüglich der Blutkonserven mit verunreinigtem Spikes- oder gar modRNA-Blut erläuterte Hockertz einen in der Schweiz begonnenen Weg zum Aufbau einer Blutbank mit Blut von Ungeimpften. Hier sind aber sehr viele Hürden, vor allem juristischer Art, zu überwinden.

Im Zusammenhang mit der geschürten Klimahysterie, den Kriegen und den WHO-Aktivitäten kommt es zum staatlich gewünschten Verlust der Souveränität und Selbstbestimmung der Bürger, es kommt zu einem staatlicherseits und medial gesteuerten betreuten Denken, so der Experte und Vortragsredner. Speziell zur WHO resümierte der Pharmakologe, dass es sich dabei um eine nicht gewählte globale Gesundheitsorganisation handelt, an deren Spitze ein Generaldirektor steht, dem Beteiligung an einem Genozid in Äthiopien vorgeworfen wird. Die Maßnahmen der WHO – die stattzeitung.org hat darüber vielfach und ausführlich berichtet – führen letztendlich zur Beendigung der Selbstbestimmung jedes einzelnen Bürgers. Aus den entschwärzten Daten des Robert-Koch-Instituts, die sogenannten RKI-Files, ginge in Verbindung mit der von der WHO ausgerufenen Pandemie hervor, dass Corona mit Influenza nicht vergleichbar ist. Bei einer Influenza-Welle sterben deutlich mehr Menschen – so viel zur angeblichen Gefährlichkeit der Corona-Pandemie, konstatierte Professor Hockertz.

Der Referent betonte ausdrücklich, dass die gesamten staatlichen Maßnahmen, die dem Aufbau und Erhalt verschiedener Krisen dienen, die Psyche der Menschen verändern. Es kommt in Folge zur Erzeugung negativer Emotionen und chronischem Stress. All diese Belastungen, vor allem aber die Auswirkungen der "Corona-Impfung“ bewirken schwere Schädigungen. Im Detail ging Hockertz auf die Schäden im Immunsystem, den massiven Verlust an Energie, verschiedene Schädigungsarten des Nervensystems und die Integration von Plasmid-DNA ins Genom (Erbgut) ein, welche als Verunreinigung in den Corona-Impfampullen enthalten ist. Letzteres erklärt gemäß dem Vortragenden, weshalb die modRNA-Wirkung über Monate und Jahre nicht abebbt. Als Nebenwirkung verändern sich die geimpften Menschen in der Art, dass ihr Empathie-Empfinden merklich gestört ist, ergänzte Hockertz am Rande seines Vortrags.

Mit diesen Vorgaben hatte er drei Interaktionswege seiner Krisenthematik - Psyche, Nervensystem und Immunsystem – abgehandelt. Sie zu erkennen, ist nach seinen Worten ein gewichtiger Faktor in der persönlichen Aufarbeitung und dem Verständnis der Corona-P(l)andemie.

Als vierten Weg benannte er Impfgegenmaßnahmen, welchen er breiten Raum einräumte und verschiedene Therapieansätze aufführte. Dabei erläuterte der Pharmakologe, dass es bei den Gegenmaßnahmen zu keiner Ausleitung der Impfspikes kommt, sondern lediglich zur Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems und Stoffwechsels, um besser mit den Impfschäden zurechtzukommen. Eine Methode zur Ausleitung der Spikes ist Hockertz nicht bekannt. Im Zusammenhang mit den staatlichen Corona-Maßnahmen ging der Referent explizit auf die hochgradige Gesundheitsgefahr durch das Tragen von Masken, besonders bei Kindern, ein, da hierbei neben Stoffwechselstörungen auch kognitive Prozesse nachhaltig beeinträchtigt werden.

Um sich von dem Psychostress der permanenten Krisen, die staatlicherseits ausgerufen werden, zu befreien, empfahl Hockertz die in der Bibel über 360-mal getätigte Botschaft "Fürchtet euch nicht!“ im Lebensalltag umzusetzen. Diese mentale Durchsetzungskraft bezeichnete er als fünften Weg in seiner Vortragsthematik. Eindrucksvoll brachte er seine Haltung anhand von zwei Geschichten dem Publikum näher, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Sein Abschluss-Credo lautete: "Lasst uns nicht spalten! Tragt den Geimpften ihre gegenüber den Ungeimpften geäußerten Hässlichkeiten in der Corona-P(l)andemie nicht nach. Sie sind selbst Opfer der staatlichen Lügen. Anstatt mit Diffamierung und Stigmatisierung nachzutreten, ist ein Miteinander angesagt“.



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