Dr. Ronald Weikl: "Die Nebenwirkung der Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs ist Gebärmutterhalskrebs.“

von Michael Freiherr von Lüttwitz (Kommentare: 0)

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  • MWGFD-Pressesymposium machte auf Impfungen und ihre Schadwirkungen aufmerksam.
  • WHO fordert 90-Prozent-Impfquote der 15-jährigen Mädchen bis ins Jahr 2030 gegen Gebärmutterhalskrebs.
  • Schutzwirkung der Gebärmutterhalsimpfung nicht erwiesen und nicht erkenntlich.
  • Wissenschaftliche Literatur hebt hohes Schadpotenzial an Nebenwirkungen hervor.
  • Referent kann keine Impfempfehlung gegen Gebärmutterhalskrebs geben.

Corona war ein Fluch und Glücksfall zugleich, denn die politisch verordnete P(l)andemie öffnete vielen kritischen Menschen die Augen hinsichtlich der staatlichen Verdrehung von Wahrheit, Ignoranz gegenüber wissenschaftlichen Fakten, Einschränkung der Grundrechte oder der Zensur. In dieses Post-Corona-Genre fällt auch die Frage: Wie verhält es sich mit Impfungen generell? Dazu richtete die Gesellschaft der "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) in Eching bei Landshut ein Pressesymposium mit dem Titel "Impfstoffzulassung, Impfempfehlung, Impfpflicht – reichen die Daten?“ am 24. Mai 2024 aus. Verschiedene Experten zu dieser Thematik kamen unter der Moderation des MWGFD-Vizevorsitzenden Dr. Ronald Weikl zu Wort, denn Impfungen sind nicht zwangsweise ein medizinischer Segen, wie das Pharma-Narrativ vorzugaukeln versucht, sondern können auch geradezu das Gegenteil bewirken.

Im Eröffnungsprolog zu der Veranstaltung wies Weikl darauf hin, dass keine einzige Studie existiert, die nachgewiesen hätte, dass von Ungeimpften eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht. Daher ist nicht nachvollziehbar, dass das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, welche im Grundgesetz Artikel 2 niedergeschrieben sind, durch staatlicherseits verlangte Impfungen ausgehebelt werden, zumal bei vielen Impfungen gravierende Mängel bei den Zulassungsstudien und Empfehlungen vorliegen.

In seinem speziellen Vortrag ging Dr. Ronald Weikl, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und zugleich praktischer Arzt für Naturheilkunde aus Passau auf Humane Papillomviren (HPV) ein, gegen die 2006 eine HPV-Impfung eingeführt wurde. Umgangssprachlich ist sie besser bekannt unter der Bezeichnung "Gebärmutterhalskrebsimpfung“. Eine aggressive Bewerbung der Impfung sieht mindestens zwei Dosen für Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren vor. So soll auf Forderung der WHO und EU-Kommission sichergestellt werden, dass bis zum Jahr 2030 mindestens 90 Prozent der 15-jährigen Mädchen und ein hoher Prozentsatz bei Jungen gegen HPV geimpft sind, resümierte der Frauenarzt und fügt an, dass die Weltgesundheitsorganisation die Impfung auf die Liste der unentbehrlichen Arzneimittel gesetzt hat. Zurzeit liegt laut Weikl die Impfquote in Deutschland bei 54 Prozent bei Mädchen und bei 27 Prozent bei Jungen.

Krankheitsbilder der HPV sind laut dem Frauenarzt Gebärmutterhalskrebs, Analkarzinom, Peniskarzinom und Karzinome des Mund-Rachen-Raums, wenn es sich um die bösartige Variante handelt und um Warzen bei der gutartigen Variante. Weikl hob hervor, dass es bislang keine einzige Studie für die Wirksamkeit der HPV-Impfung gibt, zumal nur gegen neun der über 200 Subtypen des Humanen Papillomvirus geimpft werden kann. Zahlreiche bekannte unerwünschte Nebenwirkungen werden von offizieller Seite gerne verschwiegen. Der Arzt für Naturheilkunde führt dazu weiter aus, dass nach einer dänischen Studie mindestens 50 Prozent der Nebenwirkungen ignoriert werden. Anhand der Rohdaten, so Weikl, wird dieser medizinische Skandal jedoch entlarvt!

Der Vizevorsitzende des MWGFD führte auf der Basis von wissenschaftlichen Arbeiten an, dass aufgrund der ernüchternden Zahlen zur HPV-Impfung etwa die Hälfte der registrierten HPV-Impfstudien nicht veröffentlicht werden und mehr als ein Drittel der Studien in medizinischen Zeitschriften nicht zur Publikation kommen. Er hob hervor, dass bei ihnen, wie bei den meisten Impfstudien, ein Interessenkonflikt vorliegt, weil sie von der Pharmaindustrie finanziert werden.

Weikl zufolge ist die kroatische Wissenschaftlerin Tomljenovic zur Feststellung gelangt, dass aktuelle weltweite Impfpraktiken weder durch langfristige gesunde Vorteile noch wirtschaftlich gerechtfertigt sind. Weiter zeigt sie auf, dass es keine Evidenz dafür gibt, dass die HPV-Impfung die Rate der Gebärmutterhalsentzündungen weiter reduzieren könnte, als mit sogenannten PAP-Screeningtests (Abstrich im Rahmen eines Krebsfrüherkennungsprogramms) bereits erreicht ist. Unter Berufung auf Tomljenvics Studie stellte Weikl fest, dass es sich bei den aufgeführten Nebenwirkungen um folgende Krankheitsbilder handelt: Krämpfe, Sensibilitätsstörungen, Lähmung,  Guillain-Barré-Syndrom (Entzündung des peripheren Nervensystems), neuroimmunologische Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Gesichtslähmung, chronisches Müdigkeitssyndrom, allergische Reaktion, Autoimmunkrankheit, tiefe Venenthrombose, Lungenembolie und zu guter Letzt Gebärmutterhalskrebs, gegen den eigentlich geimpft wird. Die finalste Nebenwirkung ist der Tod.

Im Weiteren verwies der Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe auf die Arte-Sendung "Impfen – die ganze Geschichte“. Dort wird erwähnt, dass 90 Prozent der auftretenden Papillomviren von selbst wieder verschwinden und von den restlichen 10 Prozent sich nur 5 Prozent zu Krebsvorstufe entwickeln, von denen nach 30 Jahren ohne jegliche Behandlung lediglich 40 Prozent zu Krebs führen. Im Weiteren zeigt der Film, dass Gebärmutterhalskrebs stark im Rückgang war und erst mit der Impfung eine Renaissance erlebte.

Weikl stufte als Fazit die meisten HVP-Fälle als asymptomatisch ein, die nach einem bis zwei Jahren spontan ausheilen. Nur bei 5 bis 10 Prozent der infizierten Frauen kommt es zu Zellveränderungen im Gebärmutterhalsbereich, insbesondere bei nicht durchgeführter Früherkennung (PAP-Abstrich) oder geschwächtem Immunsystem. Die meisten Zellveränderungen heilen ohne medizinisches Zutun aus, nur in äußerst seltenen Fällen ist ein operativer Eingriff nötig. Deshalb hat der Facharzt für Frauenheilkunde seit Beginn der HPV-Impfung von dieser abgeraten.

Sehen Sie, lieber stattzeitungs-Leser, hierzu gerne das exklusive Interview mit Dr. Ronald Weikl in ""Masern schützen vor Krankheiten“, Dr. Ronald Weikl im Interview mit stattzeitung.org".



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