"Der Schlüssel zur Macht ist der Zugriff auf das Kind“, Pressekonferenz von "Axion Resist“.

von Stef Manzini (Kommentare: 0)

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  • Neue Gesellschaft gegen systemische Gewalt gegen Kinder gegründet.
  • “Zielscheibe Kind und Bindung”, Pressesymposium als Auftaktveranstaltung.
  • Erste Pressekonferenz von “Axion Resist” am 3. Mai 2024 in Wetzlar.
  • Die Psychologin und Gutachterin Dr. Andrea Christidis gründete “Axion Resist”.
  • Expertenpodium mit zehn Personen, darunter drei Fachanwälte, besetzt.
  • Podium verdeutlichte die Problematik bei “Inobhutnahme” von Kindern.
  • Sexuelle Gewalt gegen Kinder, ein Makel der Gesellschaft.

Es ist ein schwieriges und bedrückendes Thema, und es ist ein heißes Eisen was Dr. Andrea Christidis und ihre Mitstreiter an die Öffentlichkeit zerren.  Dazu haben sie die "Axion Resist“ gegründet. stattzeitung.org war auf der ersten Pressekonferenz, aller Anfang ist schwer.

Wenn staatliche Institutionen Kinder aus ihren Familien herausnehmen, was fallweise dringend angezeigt ist- und von Dr. Andrea Christidis keineswegs in Abrede gestellt wird, sind in jedem dieser Fälle unendlich viele Emotionen im Spiel. Sorgerechtstreitigkeiten sind ebenfalls hoch emotionalisiert. Man muss dazu jeden Einzelfall betrachten, auf jeden Fall aber sind viele dieser staatlichen "Inobhutnahmen“ zu hinterfragen. "Inobhutnahmen“ stellen für die Kinder und die Eltern, also die ganze Familie, eine Situation dar, in der immer die Kinder, die dann in Einrichtungen oder bei Pflegefamilien untergebracht werden, am meisten leiden. Die tatsächliche Bedeutung des "Kindeswohls“ verliert vollkommen an Gewicht, wenn falsche Entscheidungen von fachlich dazu nicht ausgebildeten Gutachtern getroffen werden. So das Fazit von Dr. Andrea Christidis. "Systemisch werden in Deutschland Kinder unter Angabe falscher Tatsachen zwangsweise von ihren Eltern getrennt und isoliert, teilweise mit Gewalt deportiert. Mit den Kindern wird experimentiert, sie werden in multipler Weise wirtschaftlich, physisch und psychisch ausgebeutet- ja sogar getötet. Dieser institutionelle Missbrauch findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.“ das war wahrhaftig starker Tobak und harte Vorwürfe, die Andrea Christidis in ihrem Redebeitrag den Anwesenden vortrug. Das Kind wird dann zur Zielscheibe dieser Entscheidungen, genau hier will "Axion Resist“ eingreifen.

Kindergesundheit, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit sind die Hauptanliegen der Neugründung von "Axion Resist“, einer Gesellschaft um die Psychologin Dr. Andrea Christidis und den Naturwissenschaftler Prof. Dr. Aris Christidis. Zu einer ersten Pressekonferenz lud "Axion Resist“ nach Wetzlar, "Zielscheibe Kind und Bindung“ war das Thema. Unter den zehn Rednern war Gutachterin und Familientherapeutin Andrea Christidis die einzige Frau. Mit ihr auf dem Podium saßen gleich drei Anwälte. Markus Matuschzyk und Manfred Müller sind Fachanwälte für Familienrecht, und ihre Beiträge betont sachbezogen. Der Anwalt für Wirtschaftsrecht Edgar Siemund formulierte sehr detailliert, und daher geriet sein Vortrag sehr lange. Siemund, Mitglied von Anwälte für Aufklärung (AfA), sprach auch zum Thema Schulrecht in Bayern. Immerhin stellte Edgar Siemund eine der provokantesten Feststellungen des Nachmittags in den Raum: "Der Schlüssel zur Macht ist der Zugriff auf das Kind“.

Emotional war der "Auftritt“ von Dr. Heinrich Fiechtner, der die Gäste der Veranstaltung und einige Pressevertreter, die gekommen waren, dazu aufrief, aufzustehen und die Nationalhymne zu singen. Das hat eigentlich auf einer Pressekonferenz überhaupt nichts zu suchen. Aber für den Hämatologen und parteilosen Politiker war dies Ausdruck seiner Forderung: "Einigkeit und Recht und Freiheit“. Die meisten der Anwesenden folgten seiner Einladung zur "Auflockerung“, an diesem langen Nachmittag. Einen weiteren emotionalen Moment gab es, als eine junge schwarze Mutter aus dem Publikum in der Fragerunde zum Mikrofon griff. Sie dankte dem Podium und den Gründern von "Axion Resist“ mit den Worten: "Ich danke Gott dafür, dass es euch gibt“. Im anschließenden Interview mit einer Journalistin berichtete sie, sie wäre selbst Mutter und hätte ihren Sohn nach zweijähriger Trennung jetzt wieder bei sich. Die junge Mutter traf mit dieser Aussage den Kern der Botschaft dieser Veranstaltung. Kinder wären bei ihren biologischen Eltern, und zwar müssten das Mutter und Vater sein, am besten aufgehoben. Nur in gravierenden Fällen darf eine Trennung der Familie erfolgen, und eine Inobhutnahme durch den Staat erfolgen. Darin war sich das gesamte Podium absolut einig. Evolutionsbiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera verdeutlichte die "Hirn-Vermutterung“, und damit die Mutter-Kind-Bindung am Beispiel mit Mäusen. Sehen Sie hierzu gerne auch "Gender-Ideologen sind Gender-Idioten. Prof. Dr. Ulrich Kutschera.", das Interview mit Dr. Ulrich Kutschera vom September 2023.

Die Mutter aus dem Publikum war durch die sozialen Medien (TikTok) auf "Axion Resist“ aufmerksam geworden. Längst ist es Usus überall  in diesen Medien mit professionellen Auftritten vertreten zu sein. Damit sind einige Vereine mehr beschäftigt, als ihrem Markenkern nachzugehen. Oft wird so auch irrtümlich der Eindruck erweckt, es stünde eine große Mannschaft hinter den Namen, und dann sind es nur ein paar wenige aktive Mitstreiter, die einer Flut von Wünschen gar nicht hinterherkommen. Das Resultat falscher Hoffnungen ist dann Frust, und darauf folgt Enttäuschung und Ärger. "Axion Resist“ ist noch im Aufbau und könnte diesem Trend vorsichtig begegnen- und entsprechende Weichenstellungen vornehmen.

Der Kriminalist Uwe Kranz verdeutlichte in seinem gehaltvollen wie bedrückendem Vortrag die Abscheulichkeiten der Pädokriminalität. Der ehemalige Leiter des Landeskriminalamts Thüringen zeigte die Fälle "Dutroux“ und "Lüdge“, und erklärte nach 60 Jahren kriminalistischer Laufbahn gäbe es für ihn immer noch zu viele schöne Sprüche, und zu wenig echtes Bemühen der tatsächlichen Situation habhaft zu werden. "In Lüdge versorgte das Jugendamt die "pädosexuellen“ Täter in ihrem verwahrlosten Campingwagen mit Frischfleisch, das kann doch nicht wahr sein“, so der Leitende Ministerialrat a.D. Uwe Kranz.

Im Fall "Lüdge“ haben alle staatlichen Institutionen versagt. Dr. Andrea Christidis, die als forensische Psychologin und Gutachterin eine ausgewiesene Expertin auf diesem Gebiet ist, bescheinigt dennoch vielen Gerichten mangelhafte Gutachten durch falsche Gutachter als Passierschein zu missbrauchen, um Kinder aus Familien herauszureißen. Sehen Sie hierzu gerne auch "Es werden Experimente an Kindern gemacht, Dr. Andrea Christidis, Gutachterin.", das exklusive Interview mit Dr. Andrea Christidis vom September 2023. Bei Unterbringungskosten, die erstattet würden, zwischen fünf- und siebentausend Euro monatlich pro Kind, ist hier ein lukrativer Geschäftszweig entstanden, das Kindeswohl ist dabei nicht immer das Ziel- sondern die Geschäftemacherei, erklärt Andrea Christidis.

"Benjamin“, ein Vater und universitär geprüfter Vormund, dessen Eingangsstatement "ich liebe alle Kinder“, etwas deplatziert wirkte, wählte passend zu Christidis Vortrag das Thema Amtsmissbrauch, Korruption und Missstände. "Der beste Lügner gewinnt und der andere kommt ständig in Erklärungsnot“, erklärte er mit einem kurzen Satz die gängige Praxis bei den Gerichten. Seiner Meinung nach stünde das Kindeswohl eben nicht im Mittelpunkt. "Tatsächlich habe ich den Eindruck gewonnen, dass die verfassungsrechtlichen Abwehrrechte aus Art. 6 Grundgesetz und weitere oft nur Fassade sind“, erklärte "Benjamin“ den Umstand, dass es nur schwer möglich sei, den Behörden Fehler in ihren Beurteilungen und Verfahrensabläufen nachzuweisen. Dieser Teilnehmer des Podiums hat als Vater selbst entsprechende Erfahrungen mit Sorgerechtsprozessen gemacht, und ist daher emotional involviert. Seine Schilderungen über politische Verstrickungen trafen auf Interesse, leider musste er sehr schnell sprechen, um den Zeitverzug wettzumachen. Er bürge selbstverständlich für den Wahrheitsgehalt seiner Schilderungen, so "Benjamin“.

Warum sich "Benjamin“ nicht outen kann, blieb den Teilnehmern der Pressekonferenz verborgen. Es hätte der Pressekonferenz insgesamt gesehen gut getan, dass Podium paritätischer zu besetzen. Sicher haben die Väter eine bedeutsame Rolle, wie auch von den Rednern betont wurde, dennoch es sind in der Lebensrealität zumeist die Frauen, die alle sozialen Fäden in einer Familie zusammenführen- und den überwältigend größten Anteil der Familienarbeit leisten. Eine Pressekonferenz mit zehn Vortragenden ist für alle Beteiligten immer auch eine Herausforderung. Alle Beiträge gebührend darzustellen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Deshalb haben wir im Anhang als Pdf-Datei alle Redebeiträge angehängt. Ebenfalls am Textende befindet sich der Link zur axionresist.com hier finden sich alle Informationen zur Gesellschaft.

Der Naturwissenschaftler Prof. Dr. Aris Christidis, wie seine Ehefrau Andrea ebenfalls zusätzlich zu "Axion Resist“ im Vorstand der MWGFD, und Moderator der Konferenz sprach von Freunden, die man habe dazu bewegen können, am Podium teilzunehmen. So war es wenig verwunderlich, das dort nicht nur geübte Redner saßen. Datenfachmann Erwin Prüfert zählt zu den wichtigsten Beratern von "Axion Resist“. Prüfert forderte dazu auf, die "Nationalsozialisten“ in der Kinder- und Jugendhilfe kritisch zu betrachten. Es käme jetzt darauf an, die Reichsjugendhilfe basierend auf dem Jahr 1939 endlich auf zeitgemäße Säulen zu stellen.

Am 2. August findet erneut eine Pressekonferenz von "Axion Resist“ statt, diese beinhaltet auch das brisante Thema des rituellen und satanischen Missbrauchs an Kindern. Auf Nachfrage bestätigte Dr. Andrea Christidis schon einmal vorab, das es diese besonders grässliche Form des Missbrauchs auch in Deutschland gäbe. Nicht selten sind ganze Täterkreise, auch aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben, darin verwickelt.  

"Axion Resist“ hat den Ort für die erste Pressekonferenz gut gewählt. Wetzlar. Die trutzige Burg, die einmal Sicherheit suggerierte, die tosenden Wasser, die einen hinwegreißen können, und die endlose Baustelle in der Stadt, die immer wieder auf Abwege führt, ohne dass man am Ziel ankommt, stehen symbolisch für die Problematik des Themas.

Hier geht es zu Informationen über und zu Zielen der neu gegründeten Gesellschaft: www.axionresist.com
Link zur Veranstaltung und den Redebeiträgen: https://www.youtube.com/@AxionResist/featured


Zitate von der Pressekonferenz

"Die grüne Regenbogen-Agenda zerstört unsere Gesellschaft, eine Gesellschaft die degeneriert, verroht- und verdummt“, Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Evolutionsbiologe.

"Kindeswohl ist ein beliebiges Wort und nicht das, was man mit gesundem Menschenverstand meinen würde“, Markus Matuschzyk, Rechtsanwalt.

"Die Lebensrealität sieht dramatisch anders aus als BlaBlaBla und bunte Bilder“, Uwe Kranz, Ltd. Ministerialrat a.D.

"Alles ist von langer Hand vorbereitet, der Staat will immer nur unser Bestes. Unser Geld und unsere Kinder“, Edgar Siemund, Rechtsanwalt

"Wenn wir ein Kind aus seiner Familie herausreißen, wissen wir, dass es massiv gestört sein wird“, Dr. Andrea Christidis, Psychologin, Gutachterin

"Wir reden hier über Gutachter-Fabriken“, Manfred Müller, Rechtsanwalt

"Wir werden als psychisch krank dargestellt, um uns abzuräumen“, Dr. Heinrich Fichtner, Hämatologe

"Wir brauchen endlich zeitgemäße Säulen in der Kinder- und Jugendhilfe“, Erwin Prüfert, Versicherungsfachwirt

"Meiner Meinung nach steht das Kindeswohl eben nicht im Mittelpunkt“, „Benjamin“, Vater und Vormund.



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