Nicole Höchst, AfD: "Nichtgeimpfte sind Helden der Gesellschaft“.

von Michael Freiherr von Lüttwitz (Kommentare: 0)

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  • “Recht trifft Medizin”, Heilbronn, eine Veranstaltung der NHF, am 27. April 2024.
  • Weitere Artikel und Interviews mit den Rednern der Veranstaltung folgen.
  • Etablierte Parteien blockieren eine Aufarbeitung der staatlicherseits veranlassten Corona-Maßnahmen.
  • In der Corona-Krise zählte die Wissenschaft nichts mehr.
  • WHO hat in ihrer Agenda Zwangsimpfungen vorgesehen.
  • Bedenkliche Medikamente dürfen nicht weiter als unbedenklich dargestellt werden.
  • Die Gesellschaft hat ein Recht auf Aufklärung zu ihrer Schädigung durch die Corona-Entscheidungen.

"Recht trifft Medizin“, unter dieser Thematik stand eine große Veranstaltung im mit rund 500 ausverkauften Plätzen Wilhelm-Maybach-Saal des Konzert- und Kongresszentrums "Harmonie“ in Heilbronn. Eingeladen hatte am 27. April 2024 die National Health Federation (NHF), eine 1955 gegründete Organisation, die sich für die Förderung der Naturmedizin einsetzt, in Kooperation mit der rheinland-pfälzischen Werteunion unter der Regie vom 1. Vorsitzenden Eugen Radtke und seinem Team. Ernesto Langrock, der stellvertretende Vorsitzender der Werteunion in Rheinland-Pfalz begleitete das Auditorium und die zahlreichen namhaften Referenten durch die faszinierende Welt der Medizin und des Rechts, die aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet und hinterfragt wurde. Lesen und sehen Sie, liebe stattzeitungs-Leser in den kommenden Tagen Artikel und Interviews mit den Rednern der Veranstaltung "Recht trifft Medizin“, unter anderem: Datenanalyst Tom Lausen, Mayor a.D. Florian Pfaff, Filmemacher Imad Karim, Ärztin Dr. med. Monika Jiang Dr. Walter Weber von den Ärzten für Aufklärung und dem Präsidenten des NHF Scott Tips.

Nach dem Vortrag über Genderismus mit wechselnden Geschlechtern von Robert Meier betrat Nicole Höchst, MdB der AfD aus Rheinland-Pfalz, die Bühne und ließ süffisant aufhorchen, denn sie outete sich als das, was sie ist, nämlich eine Frau, um anschließend in die Aufarbeitungsthematik der Corona-Krise überzuwechseln. Sie bedauerte, dass die etablierten Parteien Untersuchungsausschüsse nicht wünschen und sogar blockieren, weil dadurch die Gesellschaft angeblich gespaltet werden würde. Und letztlich, so die Corona-Verantwortlichen, hätten sich die Bürger ja freiwillig impfen lassen. Die Politikerin monierte, dass in der Coronazeit die Wissenschaft tot war, denn Wissenschaft lebt vom Streit in der Sache, und dieser Streit wurde nicht zugelassen. Die Parteien der zuständigen Regierung haben bei Corona mehr gezockt als wissenschaftliche Parameter beachtet, war ihre vernichtende Feststellung.

Die Bildungsexpertin erinnerte an die von der Regierung beabsichtigte sogenannte Zwangsimpfung und dankte jedem Bürger, der dagegen demonstrierte, um dieses Übel abzuwenden und fuhr fort, dass genau solche Impfmaßnahmen wieder zu befürchten sind, wenn deutsche Parlamentarier ihre Souveränität an die WHO (Weltgesundheitsorganisation) abgeben. Sie ließ es sich nicht nehmen, die Selbstachtung der Ungeimpften zu stärken, indem sie ihnen zurief: "Nichtgeimpfte sind Helden der Gesellschaft“. Innerer Widerstand gegen das politische "Weiter so“ ist angesagt, nicht nur in der Kabine bei den Wahlen.

Besonders beschämend und außerordentlich gefährlich ist nach der Bundestagsabgeordneten aus Speyer die veränderte gesetzliche Lage zum Einsatz von Medikamenten, die nicht unbedenklich sind, aber im Sinne einer Unbedenklichkeit eingesetzt werden können. Nach der Parlamentarierin ist die während der Coronazeit entsprechend gefasste Verordnung ein Freibrief gewesen, sogenannte Covid-Impfstoffe einzusetzen. Falls diese Verordnung nicht "kassiert“ wird, kann bei jeder Pandemie "auf Teufel komm raus“ geimpft werden, mit Mitteln, welche die Pharmaindustrie auf den Markt wirft.

Wir wollen nie wieder Medikamente, die nicht sicher sind, forderte Höchst und verwies dabei auf den Contergan-Skandal und die medizinischen Verbrechen in der NS-Zeit, weshalb nach Kriegsende der Nürnberger-Kodex installiert wurde, der genau das verbietet, was in der Coronazeit vereinzelt wieder praktiziert wurde. Umso wichtiger ist es nach der Abgeordneten Höchst, dass die Corona-Impfung mit ihren Nebenwirkungen aufgearbeitet wird und die Menschen eine Aufklärung erhalten, weil mit ihrer Gesundheit sträflich umgegangen wurde.

Sehen Sie, lieber stattzeitungs-Leser, hierzu gerne das exklusive Interview mit Nicole Höchst in ""Dann wird die Wahrheit ja endlich wahr- und was denn dann?“ Nicole Höchst, AfD" und lesen Sie den dazugehörenden Kommentar in "Die anderen schwurbeln einfach weiter.".

"Recht trifft Medizin“, unter dieser Thematik stand eine große Veranstaltung im mit rund 500 ausverkauften Plätzen im Wilhelm-Maybach-Saal des Konzert- und Kongresszentrums "Harmonie“ in Heilbronn. Eingeladen hatte am 27. April 2024 die National Health Federation (NHF), eine 1955 gegründete Organisation, die sich für die Förderung der Naturmedizin einsetzt, in Kooperation mit der Rheinland-Pfälzischen Werteunion unter der Regie vom 1. Vorsitzenden Eugen Radtke und seinem Team. Ernesto Langrock, der stellvertretende Vorsitzender der Werteunion in Rheinland-Pfalz begleitete das Auditorium und die zahlreichen namhaften Referenten durch die faszinierende Welt der Medizin und des Rechts, die aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet und hinterfragt wurde. Lesen und sehen Sie, liebe stattzeitungs-Leser in den kommenden Tagen Artikel und Interviews mit den Rednern der Veranstaltung "Recht trifft Medizin“, unter anderem: Datenanalyst Tom Lausen, Mayor a.D. Florian Pfaff, Filmemacher Imad Karim, Ärztin Dr. med. Monika Jiang und Präsident des NHF Dr. Scott Tips.



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