"Institutionelle Übergriffe und Kindeshandel.“ Schockierendes von Uwe Kranz.

von Stef Manzini (Kommentare: 1)

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  • stattzeitung.org-Interview mit Uwe Kranz im Artikel.
  • Der ehemalige LKA-Präsident lieferte mit einem erschreckenden Vortrag einen wichtigen Diskussionsbeitrag.
  • Die Plätze im “Austria-Haus” in Bregenz und in der Schattenburg in Feldkirch waren gut gefüllt.
  • Erwin Rigo traf mit “Erziehung zur sexuellen Selbstbestimmung?” einen Nerv.
  • Uwe Kranz äußert sich im Interview zu den unwahren Vorwürfen seiner Suspendierung von Vol.at

Ein Vortrag von Uwe Kranz, dem ehemaligen Chef des Landeskriminalamts Thüringen, ist immer in erster Linie ein Sachvortrag. Der langjährige Berater von Europol, in Sachen Terrorismus, vermeidet Polemik gegenüber Polizisten und Institutionen. Aber sehr wohl weist Kranz anhand vieler Bilddokumente auf unhaltbare Zustände betreffend "Institutionelle Übergriffe und Kindeshandel“ hin, so auch die Überschrift seiner Darlegung. In zwei fast ausverkauften Häusern, Bregenz und Feldkirch, veranstaltete der Pädagoge Mag. Dr. Erwin Rigo von der "Akademie für Persönlichkeitsbildung“ Vorträge und Diskussionen mit Uwe Kranz und Dr. Maria Hubmer-Mogg. Das Thema "Erziehung zur sexuellen Selbstbestimmung“, traf auf großes Interesse der Gäste der Abende, und traf wohl auch einen Nerv. Wie sonst war das Framing durch die lokale Internetzeitung Vol.at und letztlich auch der katholischen Kirchengemeinde in Bregenz, "Herz&Jesu“, gegen die Vortragenden, den Veranstalter- und auch gegen die stattzeitung.org zu erklären.

"Sie haben alle heute Abend den Mut gefasst zu kommen, trotz des "Shitstorms“ den wir uns eingefangen haben. Ein heißes Eisen, wie das Thema heute Abend, polarisiert immer, aber wir handeln hier alle nach dem Gewissen, da bin ich bei Kant“, so Erwin Rigo, der von Vol.at geschmäht wurde, in seiner Begrüßung der Gäste. Maria Hubmer-Mogg soll ihre Approbation verloren haben, die stattzeitung.org rechtsextrem sein und Uwe Kranz wurde von Russmedia bezichtigt, über eine Rotlicht-Affäre gestolpert zu sein, die seine Karriere im LKA beendet habe. Nichts davon ist wahr, "ich bin nicht suspendiert worden“, so der ehemals hohe Beamte. Uwe Kranz erklärt auch im Interview mit stattzeitung.org, wie falsch diese Beschuldigungen sind, und geht nochmals auf die in seinen Vorträgen geschilderte Problematik ein. Zu den zu Unrecht erhobenen Vorwürfen von Vol.at lesen Sie bitte die bereits erschienen Artikel, mit ausführlichen Stellungnahmen, Redebeiträgen und Interviews. Ein Beitrag zu dem weiteren Vorgehen der durch die von Vol.at Geschädigten mithilfe des bekannten Rechtsanwalts Dieter Rautnig folgt in den kommenden Tagen.

Der ehemalige LKA-Chef weiß, von was er spricht, wenn er den Zuschauern den Unterschied in der Kriminalitätsstatistik zwischen angezeigten, aufgeklärten und bei Gericht verhandelten Fällen betreffend sexualisierter Gewalt gegen Kinder erklärt. Kranz spricht in diesem Zusammenhang von Hell- und Dunkelfeldern. Unerträglich sind für den Vortragsredner und Mitglied des MWGFD die "wissenschaftlichen Erkenntnisse“ des Dr. Alfred Kinsey, auf denen, laut Kranz, die "grün-woke-Genderthematik“ und neue Sexualerziehung im Wesentlichen zurückgehen würden. "Ein vierjähriges Kind wurde damals 24 Stunden lang gequält, um in einer Statistik fein säuberlich 26 Orgasmen zu dokumentieren, die das kleine Kind angeblich gehabt haben soll. Jeder Schrei des Kindes wurde als sexuelle Verzückung beurteilt. Mir könnte schlecht werden, wenn ich daran denke“, so Uwe Kranz, und so wie ihm erging es dem Publikum, wie man an Meinungsäußerungen erfuhr. Diese drastischen Bilder und Schilderungen sind aber notwendig, um diesen besonders schlimmen und unappetitlichen Verhalten, das oft in Verbrechen mündet, zu begegnen. Gerade die konsequente Strafverfolgung, und ein Frühwarnsystem vermisst der Insider Uwe Kranz. Ihm ginge es um den Schutz der Kinder vor Frühsexualisierung, Gewalt gegen Kinder und organisiertem, auch institutionellem Kinderhandel, betonte der Redner gegenüber den durch derartige Schaubilder schon einigermaßen geschockten Gästen im Saal. Nehmen wir zu diesem Themenkomplex auch das gezeigte Bild des Gesundheitsministers Karl Lauterbach "Frühkindliche Masturbation: Lauterbach-Behörde erstellt irren Ratgeber für Kleinkinder“, und beziehen die WHO-Leitlinien und die "Standards für sexuelle Aufklärung in Europa“ mit ein. Dort ist nachzulesen, dass bereits Kinder zwischen null und vier Jahren Selbstbefriedigung erlernen sollen. Unfassbar, doch wenig bekannt. stattzeitung.org hat bereits in mehreren Artikeln darauf hingewiesen, so auch mit einem Interview mit Andrea Christidis (siehe "Es werden Experimente an Kindern gemacht, Dr. Andrea Christidis, Gutachterin.").

"Vortragender spricht von WHO-Diktatur“, schreibt dazu Vol.at. Katrin Schad, die Autorin des besagten Artikels war in bekannter Mainstream-Manier jedoch nicht ins "Austriahaus“ gekommen, um dem Vortragenden zuzuhören. Mit Machenschaften wie "Grabbelgruppen“ in Kindergärten unter Anleitung oder Aufsicht externer Erwachsener öffnet man der pädosexuellen Gewalt Tür und Tor, so die Ansicht von Uwe Kranz. "Wir müssen Kinder selbstbewusst machen, damit sie nein sagen können, das ist für mich das A und O“, erklärte Kranz.

Zum Menschenhandel mit Kindern und Leihmütter-Kriminalität brachte Uwe Kranz Beispiele aus Thailand, China und Kreta mit. Der ehemalige LKA-Chef berichtete aber auch davon, dass diese Problematik bereits lange vor dem Russland-Ukraine Krieg in genau diesem Teil Europas massiv vorhanden gewesen sei- und immer noch ist.

Einen etwas milderen Abschluss zu diesem schweren Stoff fand Kranz in seiner Analyse, das selbst die beliebte Kindersendung mit der Maus jetzt "LGBTQ-Propaganda“ enthalte.

Auch die Folgen der sogenannten "Corona-Maßnahmen-Politik“, mit Lockdowns, Kontaktbeschränkungen und Schulschließungen und so weiter, wider besseren Wissens, gerade für Kinder und Jugendliche beleuchtete Kranz in der Bewertung der MAG (Interministeriellen Arbeitsgruppe zu gesundheitlichen Auswirkungen durch Corona). Hier kommen die Experten zu dem Ergebnis, dass derzeit immer noch rund 73 Prozent der Betroffenen psychisch belastet sind. Im ARD-Magazin "Report“ am Donnerstagabend fand sich dazu ebenfalls ein sehenswerter Bericht.

Wer am 12. Und 13. April nach Bregenz oder Feldkirch gekommen war, hatte Interesse an der Aufklärung rund um den "Gender-Hype“, so der Titel des Vortrags von Dr. Maria Hubmer-Mogg (siehe ""Gender-Hype“. Maria Hubmer-Mogg mit Einsichten in die Medizin."), und an den tiefen Einsichten in grenzwertige Tatsachen um die sexualisierte Gewalt gegen Kinder und ihre Vorboten beziehungsweise Wegbereiter vorgetragen vom ehemaligen LKA-Präsidenten Uwe Kranz. Erwin Rigo hat nach dem Symposium für Bildung im Winter in Dornbirn wieder einmal bewiesen, dass es sich lohnt sich einzumischen- und dass es dazu im Vorfeld umfassender Aufklärung bedarf.

Lesen Sie hierzu gerne auch "Falsche Ärztin? Korrupter Polizist? Schlechter Lehrer? Rechts-Extremes Medium? Die Lügen von Vol.at".



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Kommentare

Kommentar von Konrad |

Eine weit verbreitete Gewalt gegen Kinder kann die Friedlichkeit eines ganzen Landes gefährden. Der Friedensforscher Franz Jedlicka hat dazu einiges publiziert.

LG Konrad

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