Falsche Ärztin? Korrupter Polizist? Schlechter Lehrer? Rechts-Extremes Medium? Die Lügen von Vol.at

von Stef Manzini (Kommentare: 2)

Klick auf Bild für Großansicht

  • Grimms-Märchenland in Vorarlberg, Online-Medium mit Lügen, Lügen, Lügen.
  • Dr. Maria Hubmer-Mogg hat ihre Approbation verloren. Falsch!
  • Uwe Kranz wurde im Rahmen einer Rotlicht-Affäre von seinem Amt enthoben. Falsch!
  • Mag. Dr. Erwin Rigo ist vernetzt mit einem rechts-extremen Medium. Falsch!
  • stattzeitung.org ist rechts-populistisch bis rechts-extrem. Falsch!

Wie macht man aus unbescholtenen Bürgern zwielichtige Gestalten? Ganz einfach mit Lügen. Wie das genau geht, zeigt uns Vol.at ein Onlinemedium aus Vorarlberg, dass zu Russmedia dem größten Medienunternehmen der Alpenregion gehört. Anstatt die (Falsch-)Aussagen über Dr. Maria Hubmer-Mogg, Uwe Kranz, Dr. Mag. Erwin Rigo und der stattzeitung.org zu überprüfen, oder den Betroffenen die Möglichkeit zur Klärung einzuräumen, machte sich die Katholische Kirchengemeinde "Herz-Jesu“ zum Komplizen des verleumderischen Mainstream-Mediums. Die Unverfrorenheit eines im Vorfeld zur Veranstaltung "Erziehung zur sexuellen Selbstbestimmung?“ am vergangenen Wochenende in Bregenz und Feldkirch erschienenen Artikels ist kaum zu überbieten. Das Schlimme ist, diese Lügen verfangen, übrigens genau wie während der Corona-Plandemie noch immer- und in diesem Fall ganz besonders bei der katholischen Kirchengemeinde Bregenz.

Einem waschechten Stück "Fake-News“ von der lokalen "Lügen-Presse“ (in diesem Fall trifft diese Bezeichnung genau zu) ist die katholische Kirchengemeinde "Herz-Jesu“ in Bregenz am Bodensee aufgesessen.

Gleich vier gravierend falsche Behauptungen mit diffamierenden und diskreditierenden Aussagen packt die Vol.at Autorin Katharina Schad in ihren Artikel "Kontroverse um Veranstaltung im Pfarrheim: Kirche distanziert sich von umstrittenen Rednern“, vom 10. April 2024, der durch seinen kruden Inhalt diese Kontroverse erst fabriziert hat. Im Vorfeld der Veranstaltung "Erziehung zur sexuellen Selbstbestimmung?“ von Erwin Rigo und seiner "Akademie für Persönlichkeitsbildung“ wurde damit viel Staub aufgewirbelt, was der bis auf den letzten Platz gefüllten Veranstaltung jedoch nicht abträglich war. Scheinbar entsetzt gibt die Mitarbeiterin "der Pfarre“ gegenüber der Journalistin von Vol.at zu, dass man die "umstrittene“ Veranstaltung nun aus vertraglichen Verpflichtungen nicht mehr absagen könne. Nun, bevor wir zu den Anschuldigungen von Vol.at gegenüber Mag. Dr. Erwin Rigo, Dr. Maria Hubmer-Mogg, Uwe Kranz und der stattzeitung.org kommen, soll nicht unerwähnt bleiben: Hätte sich die Kirchengemeinde über die Redner einmal wirklich informiert, anstatt den Behauptungen der Mainstream-Journalistin blind zu glauben, könnte man von einem Reifeprozess, also einer Lernkurve seit "Corona“ sprechen- so kann man es betreffend der katholischen "Herz-Jesu-Gemeinde" leider wieder nicht. Anstatt einen engagierten Pädagogen wie Erwin Rigo in seinem Bestreben zur Aufklärung betreffend "Genderwahn“ und "Frühkindliche Sexualisierung“ zu unterstützen, wirft ihm ausgerechnet die katholische Kirche Steine in den Weg.

Die katholische Kirchengemeinde, stellvertretend ihre Pfarrkirchenrätin Elisabeth Metzler betont gegenüber Vol.at wie "unglücklich“ man nun sei, und dass man die Veranstaltung aus vertragsrechtlichen Gründen leider nicht mehr habe absagen können.

Mit beispiellos einfältigen Sätzen wie Zitat: "...sie ist eine österreichische Medizinerin, die ihre Approbation verloren hat.... Hubmer-Mogg wurde mit 19.11.2021 auf eigenen Wunsch aus der Ärzteliste gestrichen“, macht es einem Katharina Schad geradezu leicht, Dichtung und Wahrheit zu unterscheiden. Verfangen hat das bei der Kirchengemeinderätin Metzler wohl nicht. Wie gut hätte es doch gerade der katholischen Kirche getan, wenn man im Sinne der freien Meinungsäußerung zu genau dieser Veranstaltung gestanden hätte, konstatierte Maria Hubmer-Mogg, die im Zuge der Impfkampagnen und einschränkenden Maßnahmen während der "Corona-Pandemie“ aus freien Stücken aus der österreichischen Ärztekammer ausgetreten war, am Veranstaltungsabend- dies wurde mit Applaus goutiert. Ihre Approbation hat die Allgemeinmedizinerin freilich behalten, das hätte sie auf Nachfrage der Journalistin von Vol.at gerne nochmals erklärt.

Uwe Kranz, ehemaliger Leiter des Landeskriminalamts Thüringen wurde nicht wegen einer Rotlicht-Affäre suspendiert, wie es laut Kranz fälschlicherweise in Wikipedia zu finden ist, sondern hat die Behörde auf eigenen Wunsch verlassen. Auch hier hätte seriöse Recherchearbeit und Nachfragen bei den Betroffenen statt Abschreiben eine Fehlleistung verhindert. Kranz wies während der Veranstaltung darauf hin, wie falsch Wikipedia-Einträge mitunter sind, die durch diese "Enzyklopädie“ leider keineswegs berichtigt würden. Der ehemalige Lehrer Mag. Dr. Erwin Rigo engagiert sich in Bildungsfragen, weil ihm die Zukunft der Kinder am Herzen liegt, so Rigo vor ausverkauftem Haus zu den anwesenden Gästen des Abends. Keineswegs ist er "verlinkt“ mit einem rechts-extremen Medium, das die stattzeitung org nicht ist, auch wenn man es im Vol.at Artikel lesen muss: "...impfkritisch, gegen die Corona-Maßnahmen und deswegen rechts-populistisch bis rechts-extrem...". Die Zusammenhänge dieser Feststellungen des Mainstream-Mediums lassen sich unschwer erkennen und sind entlarvend. Noch immer hat man nichts dazugelernt und macht einfach im gleichen Stil wie bisher weiter.

Dass diese üble Nachrede und Verleumdung nicht trivial ist, und man diese schweren Vorwürfe nur bei einwandfrei abgeklärter Beweislage erheben kann, stört die Medienmacher aus Vorarlberg offensichtlich nicht. Eine Mail mit Fragen zur Begründung dieser justiziablen Behauptungen blieb von Russmedia bisher unbeantwortet.

Die unabhängige Europawahl-Kandidatin Maria Hubmer-Mogg (DNA) treffen die Anwürfe von Vol.at mitten im Wahlkampf. Unter ihrer Federführung wird sich der Rechtsanwalt Dr. Dieter Rautnig, er vertritt unter anderem auch den Fernsehsender AUF1, mit der Angelegenheit befassen, und Russmedia im Namen aller Geschädigten wegen Kredit- und Rufschädigung abmahnen. Es ist wichtig, dass dieser Artikel für Vol.at nicht ohne Folgen bleibt. Denn falsche Behauptungen, sind sie einmal im Netz, lassen sich nicht mehr rückgängig machen. Gerade deshalb unterliegen Medien einer besonderen Sorgfaltspflicht betreffend Anschuldigungen konkreter Personen. Russmedia, immerhin das größte Medienunternehmen in Vorarlberg, hat hier versagt- und bleibt eine Erklärung schuldig. Immer wieder ist die Arroganz sogenannter Mainstream-Medien geradezu atemberaubend. Interessierte und aufgeklärte Bürger wissen längst, was sie von solchen Lügengeschichten halten sollen und kamen zahlreich zu den Veranstaltungen. Dennoch darf so ein rufschädigendes Verhalten für Vol.at nicht ohne Folgen bleiben. Wie sorgfältig eine Justiz diese Vorgänge verfolgt, bleibt abzuwarten, stehen Redner, Veranstalter und Oppositionsmedien ja aus Sicht der momentan handelnden Politik auf der falschen Seite, siehe "Potsdam-Konferenz“ und "Correctiv“.

In Interviews, die stattzeitung.org mit Maria Hubmer-Mogg und Uwe Kranz am Rande der Veranstaltungen in Bregenz und Feldkirch geführt hat, nehmen die genannten ausführlich Stellung zu den unglaublichen "Fake-News“ von Katharina Schad, und dem bezeichnenden Verhalten der Kirchengemeinderätin.

Einen ausführlichen Bericht zu der Veranstaltung selbst und die Interviews werden wir in den nächsten Tagen veröffentlichen. Maria Hubmer-Mogg hatte zum Thema "Gender-Hype“ einen fundierten Vortrag mit medizinischen Einsichten gehalten. Uwe Kranz thematisierte institutionelle Übergriffe und Missbrauch gegen Kinder, sowie Kindeshandel, und lieferte packende Details und Erkenntnisse aus seiner langen polizeilichen Laufbahn. Den kompletten Lügen-Bericht von Vol.at veröffentlichen wir gleich jetzt im Anschluss an diesen Artikel.

Über den Fortgang der "Geschichte“, die das schöne Vorarlberg zu Grimms-Märchenland machte, halten wir Sie, liebe stattzeitungs-Leser, selbstverständlich auch auf dem Laufenden. Spaß beiseite, es ist ernst und zugleich nicht hinnehmbar, mit welchen Mitteln Medien wie Vol.at ungeniert weiterarbeiten, anstatt ihr beschämendes Tun und Treiben während der "Plandemie“ jetzt endlich zu korrigieren. Das Gegenteil davon scheint bei Russmedia, aber auch in der katholischen Kirche, die ebenfalls eine vielfach unrühmliche Rolle während der Lockdowns spielte, der Fall zu sein.

Bleibt zum Schluss die Feststellung, dass der Veranstalter, alle Vortragsredner und stattzeitung.org mit der Berichterstattung darüber unbeeindruckt weitermachen. Daran kann auch Vol.at und die katholische Kirchengemeinde in Bregenz nichts ändern!

Ausschnitte aus dem Redebeitrag von Dr. Maria Hubmer-Mogg im "Austriahaus“ in Bregenz am 12. April sehen Sie im folgenden eingebetteten Video. Vielen Dank an Reinhard Lasar.

Nähere Informationen zum Programm der beiden Veranstaltungen können Sie der Ankündigung "Erziehung zur sexuellen Selbstbestimmung? Impulsreferate mit Podiumsdiskussion" hier auf stattzeitung.org entnehmen.

Lesen Sie, lieber stattzeitungs-Leser, hierzu auch den Kommentar "Warum machen die das?".



Begleiten und unterstützen SIE bitte wohlwollend unsere „unabhängige Schreibe“. Journalistische Arbeit hat ihren Wert und einen Preis, daher freue ich mich besonders das dennoch NIEMAND bei stattzeitung.org vor einer Bezahlschranke landet! Unsere Information soll für JEDE und JEDEN gleichermaßen zugänglich sein. Wir tun dies im Vertrauen darauf, breit getragen zu werden.

Unterstützen Sie bitte per Überweisung:
IBAN: DE03690618000005388201
BIC: GENODE61UBE
Bank: Volksbank Überlingen e.G.
Kontoinhaber: Stef Manzini
Verwendungszweck: „Schenkung“

Oder per PayPal:


Oder per Patenschaft:
Patenschaft

Danke!


Zurück

Kommentare

Kommentar von Gerhard Fischer |

Werden wir eigentlich wieder eine unabhängige freie Presse erleben oder müssen wir damit leben, dass schlampig recherchiert wird, bewusst gelogen wird und weiterhin einseitig berichtet wird. Diese Medien handeln unverantwortlich und ich hoffe von Herzen, dass sie eine entsprechende Wirkung bekommen

Kommentar von Michael |

Aus dem Evangelium: "Wer einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in der Tiefe des Meeres versenkt würde."
Was unseren Kindern in sexueller Hinsicht angetan wird, ist ein großes Ärgernis. Die Kirchenvertreter sollten mehr gesunde Furcht vor Jesus haben als vor den tonangebenden Menschen. Vor ca. 100 Jahren war die Kirche noch dafür, dass Sexualaufklärung kein Staatsding ist, sondern Aufgabe der Eltern. Wär sie mal dabei geblieben.

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 5 plus 8.

Der abgeschickte Kommentar wird vom Autor nach Prüfung veröffentlicht und gegebenenfalls beantwortet. Dies kann, je nach vorhandenen Ressourcen, einige Zeit dauern. Wir bitten um Verständnis, dass wir nur Kommentare mit Angabe des vollständigen Vor- und Nachnamen veröffentlichen werden.