FROHE OSTERN.

von Stef Manzini (Kommentare: 0)

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde der “Freien Presse vom Bodensee”, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Kritikerinnen und Kritiker.

Lassen Sie mich dieses Osterfest zum Anlass nehmen, Ihnen und Euch allen herzlich zu danken. Wir haben viel geschrieben. Sie haben mitgelesen. Ja, wir hätten noch mehr berichten sollen, müssen, können- aber am Ende jeden Tages ist wieder etwas liegengeblieben. Manchmal haben wir nicht Ihren Nerv getroffen, jedes Wort, das man sendet, steht sofort in der Kritik. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, mich bei allen zu bedanken, die uns mit gut gemeinter Kritik zum Nachdenken auffordern. Niemals wollten wir kränken oder beleidigen, sollte sich jemand in dieser Weise getroffen gefühlt haben, so tut uns das leid. Entschuldigen möchte ich mich auch bei Euch allen, die Ihr uns liebe Post gesandt, ein Buch überlassen, oder uns mit einem raschen Schulterklopfen Mut gemacht habt. Nicht immer konnte ich mich in angemessener Weise bei Euch allen bedanken. Bitte nehmt jetzt hier unser Dankeschön an Euch alle entgegen. Wir freuen uns sehr über jeden noch so kleinen Beweis des Wohlmeinens, das kommt immer gut an, und hilft uns weiter. Doch bei all dem "Tagesgeschäft“ und der Hurtigkeit unserer Zeit geht mancher Dank schlicht unter.

Am Gründonnerstag brechen wir unser Brot mit Freunden, im Angedenken an Jesus Christus und daran, das es einen Karfreitag und einen Ostermorgen gibt. Im Leben jedes Einzelnen ganz persönlich, und im Weltenlauf. Die Verbundenheit mit Freunden, auch mit Freunden im Geiste, stärkt uns- und ist unverzichtbar in dieser vollkommen verrückten Welt.

Angesichts aller Krisen und Kriege, aller Katastrophen und allem, was im Argen liegt, gilt es, das wir einander Halt geben- und bei allem Gram über Andersdenkende an einen Satz von Daniele Ganser denken: "Wir sind alle eine Menschheitsfamilie."

stattzeitung.org legt auch weiterhin den Finger in die Wunden unserer Zeit, mit dem Wissen das sie nur heilen können, wenn sie einmal beim Namen genannt werden. Immer halten wir sofort ein "Pflaster“ bereit, wenn dieses gewünscht ist. Dann freuen wir uns. Denn es gibt "Pflaster“, sie werden auch verteilt von aufrechten Ärzten und Medizinern, Juristen und Journalisten, darüber berichten wir sehr gerne.

Ein "Kuckucksei“, das wir nicht haben wollen, legt uns dieser Tage der Gesundheitsminister Karl Lauterbach ins Nest mit seinen lauen Bekundungen über eine "Corona-Aufarbeitung-Light“. Nein, da bleiben wir ganz hartgekocht, hier ist zu viel schlimmer Schaden angerichtet worden.

Das hier nicht der Mantel des Verschweigens und Vergessens über eine Katastrophe namens "Corona-Plandemie“ gebreitet werden kann, dafür steht stattzeitung.org an der Seite vieler Kolleginnen und Kollegen in den neuen, den Oppositionsmedien, die mit wenig Geld aber viel Leidenschaft weiter am Ball bleiben. Frieden schaffen mit immer noch mehr Waffen? Die Biberacher Bauerndemo ist nicht so gewesen wie im Mainstream dargestellt, die Windkrafträder schaden unserer Umwelt, der Versuch eine Oppositionspartei einfach auszuschalten ist nicht hinnehmbar, Opfer der sogenannten "Corona-Schutzimpfung“ stehen schutzlos da, die Gewalt von Migranten und der Endpunkt der Aufnahmefähigkeit der Kommunen muss benannt werden, viele Bereiche des täglichen Lebens sind schlecht geworden, die Regierungspolitik ist noch schlechter... wann sollen wir jemals wieder aufhören zu schreiben, zu zeigen? Und doch gibt es Licht am Ende des Tunnels: Viele Menschen sind aufgewacht, engagieren sich, sind mutig und bereit etwas zu gestalten. Ärzte, Wissenschaftler, Juristen, Politiker und Journalisten und viele weitere Persönlichkeiten aus allen Bereichen des täglichen Lebens helfen und bauen mit an der Zukunft.

Auch Sie, liebe stattzeitungs-Leser tragen mit Ihrer Unterstützung zum Gelingen bei.

Darum lassen Sie uns alle zusammen beherzt sein. Wenn das Osterfest bedeutet, das Leben über den Tod siegt, dann kann es nur bedeuten, dass ein neuer Anfang immer möglich ist.

Mein gesamtes Team und ich wünschen Ihnen von Herzen ein frohes Auferstehungsfest.

Es ist das Weinen am Karfreitag und das Lachen am Ostersonntagmorgen. Feiern wir alle gemeinsam das Leben.



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