"Potsdam-Light". Die Süddeutsche Zeitung mit bizarren Vorwürfen gegen den MWGFD.

von Stef Manzini (Kommentare: 0)

Bild: Stef Manzini
  • Rechtes-Framing, ungenaue Recherche, unverschämte Fristsetzung, Verleumdung. Die Machenschaften eines “Leitmediums”.
  • Bernd Kastner, Redakteur, mit “Rechts-Framing” gegen MWGFD, AUF1 und weitere.
  • Rechtsanwalt Philipp Kruse und die stattzeitung.org werden aktiv gegen “linke Hetze”.
  • Im Anhang eine Mail von Bernd Kastner mit “Tribunal-Charakter”.

Ein "Potsdam-Light“ wollte Bernd Kastner von der Süddeutschen Zeitung offensichtlich gerne inszenieren. Dazu machte er die Münchner Eventlocation "Weitblick“ als Treff der rechten Szene aus, und nannte dazu diverse Veranstaltungen unter anderem Pressekonferenzen vom Verein MWGFD, um profunde Beispiele für rechte Umtriebe zu geben. Kastner führte Fachleute an, die das bestätigen, freilich ohne die einmal beim Namen zu nennen, ebenso wenig wie die Namen von AfD-Politikern, die angeblich den diversen Veranstaltungen beigewohnt haben. Bei den vom Autor namentlich verschwiegenen Fachleuten dürfte es sich um Mitarbeiter von A.I.D.A. handeln, einer nichtstaatlichen Organisation, die zur "rechten Szene“ recherchiert, mit Sitz in München.

Der Wirtschaftsanwalt und WHO-Experte Philipp Kruse aus Zürich, sowie die stattzeitung.org, die bei diversen Veranstaltungen im "Weitblick" anwesend waren, sind nicht willens, diese willkürlichen Akte mit "Tribunal-Charakter“ seitens der Süddeutschen Zeitung auf sich beruhen zu lassen. Dazu auch Philipp Kruse im Interview mit Stef Manzini am 1. März 2024 in Graz, am Rande der Pressekonferenz der DNA von Dr. Maria Hubmer-Mogg. Kruse findet darin harte Worte für die "totalitären Methoden“ der bundesweit erscheinenden Zeitung, und spricht in diesem Zusammenhang von "Feinden der Demokratie“, gegen die es gilt, hart ins Gericht zu gehen.

Mit einer Rundmail vom 29. Februar 2024, mit Fristsetzung zur Antwort innerhalb von 24 Stunden, forderte der Redakteur der Süddeutschen Zeitung, der sich dort überwiegend im Umweltressort beschäftigt, mit Markus Langemann (Club der klaren Worte), und dem MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) diverse Veranstalter auf, sich zügig für ihre "Taten“ zu rechtfertigen. Markus Langemann, der Anfrage und seine Antwort veröffentlichte, wies Kastner darauf hin, dass keine Kontaktschuld mehr bestünde. Ein Hinweis, der allerdings kontinuierlich missachtet wird, wie die Aktivitäten der Süddeutschen Zeitung beweisen.

Der Pächter der Eventlocation "Weitblick“ sah sich zwischenzeitlich dem medialen Druck nicht mehr gewachsen, die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte dazu einen Artikel: "Rechte auf dem Rooftop“, und kündigte dem MWGFD erstmal den Veranstaltungsort. In den letzten zwei Jahren hatten hier mehrere Pressekonferenzen des MWGFD, unter anderem zu den Themen "Nebenwirkung der mRNA-Spikung“ oder zuletzt im September 2023 "Institutionelle Übergriffe auf Kinder“ stattgefunden. Alle Pressekonferenzen der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie um Sucharit Bhakdi und "Ronny“ Weikl waren der Öffentlichkeit zugänglich. Ein Livestream dokumentierte jeweils die gesamte Veranstaltung, selbstverständlich war auch die Mainstream-Presse eingeladen. Die stattzeitung.org war vor Ort und berichtete darüber. Ronny Weikl (MWGFD) äußerte gegenüber der stattzeitung.org sein Befremden über die haltlosen Vorwürfe der Süddeutschen Zeitung.

Die Mainstream-Medien blieben samt und sonders fern, auch die in München ansässige Süddeutsche Zeitung zeigte keinerlei Interesse an Veranstaltungen mit Experten, die allesamt benannt werden können und über ausreichend Expertise und Titel (beispielhaft: Prof. DDr. Martin Haditsch von dem Travelmedcenter Leonding, Facharzt für Hygiene, Mikrobiologie und Tropenmedizin) zur Aufklärung und Aufarbeitung der sogenannten Corona-Pandemie und ihrer weitreichenden Folgen. Nein, hier wollte man nicht dabei sein als Süddeutsche Zeitung. Nein, das war es nicht wert zu berichten für die Süddeutsche Zeitung.

Nicht verwunderlich ist die Tatsache das nun die Süddeutsche Zeitung, in Persona des Redakteurs Bernd Kastner, einem regelrechten investigativen Aktivitätsschub folgend, die Eventlocation, den Pächter aber vor allem alle Veranstalter und ihre Gäste in Verruf bringen will, denn dies einzig und alleine kann als Motivation gewertet werden. Vorauseilender Gehorsam der Staatsmedien, sowie eine "gemähte Wiese“, also ein politisches Umfeld, das für derartige "pseudo-linke Umtriebe“ bestens bereitet wurde, sind bedauerlicherweise zum journalistischen Standard bei den betreffenden Medien geworden. Eine hinreichende Rechercheleistung, da ohne Namen und konkrete Angaben, liegt bei Bernd Kastners Artikel nicht vor. Innenministerin Nancy Faeser, Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang, und so viele weitere mehr sind die Urheber einer staatlich geförderten neuen Bespitzelungs- und Verleumdungswelle, wie man sie bisher aus der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) kannte. Medien, die sich auf dieses Gleis begeben, haben schon längst die Prädikate verloren, um die es bei Medien eben geht. Unabhängigkeit. Objektivität.

Es ist jedoch ebenso wenig verwunderlich, das der streitbare Wirtschaftsanwalt Philipp Kruse aus der Schweiz diese Art von Verleumdung, die unter Umständen für seine international tätige Wirtschaftskanzlei nachteilige Folgen haben kann, keineswegs auf sich beruhen lässt- und sich rechtliche Schritte vorbehält. Eine Schadensersatzklage kann schon einmal in die Millionen gehen, sagt dazu Philipp Kruse. Der WHO-Kritiker war bei den Pressekonferenzen des MWGFD als Referent eingeladen und auf einem Flyer des Fernsehsenders AUF1 abgebildet, mit dem der Sender für einen Neujahrsempfang im "Weitblick“ geworben hatte.

Philipp Kruse sagt zu der Rufschädigung, die von dem Artikel in der Süddeutschen Zeitung ausgeht: "Während meiner Anwesenheit habe ich keine rechtsextremen Umtriebe bemerkt, und ich verwahre mich gegen derartige Anwürfe." Auch die stattzeitung.org lässt sich derartiges Framing und falsche Behauptungen nicht gefallen und hat wiederum eine Presseanfrage an Bernd Kastner gestellt. In dieser wird der Redakteur aufgefordert "Ross und Reiter“ zu nennen, und zu erklären, bei welchen Veranstaltungen er selbst zugegen war und mit Fristsetzung zu antworten. Die Frist ist verstrichen, ohne dass eine Antwort kam.

Es war in Deutschland in der Vergangenheit nie ein Problem politisch "rechts“, das heißt wertekonservativ, veranlagt zu sein. Seit der "Corona-Plandemie“ und ganz besonders seit den von Regierungskreisen und ihren "medialen Hofschranzen“ veranstalteten Hetzjagden gegen Oppositionspolitiker der AfD, und inszenierten "Wohlverhaltensdemonstrationen“ ist die Bezeichnung "rechts“ ein Schimpfwort- schlimmer noch, das bezeichnende Attribut, um die Hetzjagd zu eröffnen. In diesem Kontext ist dann alles erlaubt. Ein ungeheurer Zustand, dem es gilt entschieden entgegenzutreten.

Weitblick beweist die einst so große Zeitung aus München nicht. Politische Stimmungen, Machtverhältnisse und Regierungen wechseln. Unabhängigkeit ist der einzige Garant für Glaubwürdigkeit. Alles andere ist es nicht.

Von: "Kastner, Bernd"
Betreff: An Herrn Langemann: Fragen der Süddeutschen Zeitung zur Eventlocation Weitblick
Datum: 28. Februar 2024 um 08:55:30 MEZ

Sehr geehrter Herr Langemann,

zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Bernd Kastner, ich bin Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung und beschäftige mich zusammen mit Kollegen mit der Eventlocation "Weitblick" in München, Sapporobogen 6-8. Diese wird von Fachleuten als wichtiger Treffpunkt der rechten Szene in München eingeschätzt, weil dort seit 2020 zahlreiche Veranstaltungen von Gruppen, Vereinen, Organisationen und Parteien aus dem politisch rechten Spektrum stattgefunden haben.

Beispielhaft sei verwiesen auf den Neujahrsempfang des Senders Auf1 am 14. Januar 2024, den Neujahrsempfang von "München steht auf" am 28. Januar 2024, Pressekonferenzen des Vereins "Mediziner, Wissenschaftler für Gesundheit, Frieden und Demokratie", Treffen der Partei "Die Basis" sowie mehrere Veranstaltungen mit Beteiligung von AfD-Abgeordneten.

Im "Weitblick" hat am 4. November 2023 auch der von Ihnen veranstaltete "Congress der klaren Worte" stattgefunden. Gerne will ich Ihnen die Gelegenheit zu einer Stellungnahme geben und bitte Sie deshalb höflich um Antworten auf diese Fragen:

1 Wie viele Personen haben am "Congress der klaren Worte" teilgenommen?
2 Wie viel hat ein Ticket gekostet?
3 Warum haben Sie das "Weitblick" als Ort Ihrer Tagung gewählt?
4 Wie bewerten Sie, dass der Ort Ihrer Tagung von Fachleuten als sehr wichtiger Treffpunkt der rechten Szene in München eingeschätzt wird? War Ihnen dies bekannt?
5 Planen Sie weitere Veranstaltungen im "Weitblick"? Wenn ja, welche?

Sehr geehrter Herr Langemann,

da wir zeitnah berichten wollen, bitte ich Sie um Antworten bis Donnerstag, 29. Februar, 13 Uhr.
Ich danke für Ihre Mühe und verbleibe

Bernd Kastner
Süddeutsche Zeitung
Ressort München-Region-Bayern

Tel. +49 89
Fax +49 89
Mobil +49

Süddeutsche Zeitung GmbH | Hultschiner Str. 8 | DE 81677 München
Sitz der Gesellschaft: München | Eingetragen beim Amtsgericht München unter: HRB 73315|
Geschäftsführer: Dr. Karl Ulrich, Dr. Christian Wegner | USt-IdNr.: DE 811158310|

Sehen Sie, liebe stattzeitungs-Leserin, lieber stattzeitungs-Leser, hierzu auch das exklusive Interview mit Rechtsanwalt Philiipp Kruse "Philipp Kruse über Demokratie-Feinde. Über die WHO und Folter. Über die Freundschaft mit Maria Hubmer-Mogg, und ihre DNA." und lesen Sie den Kommentar "Der schlimmste Mann im ganzen Land ist der Denunziant.".



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