Die Sexualmoral zu hassen ist der Trieb

von Stef Manzini (Kommentare: 1)

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s!!z-Interview

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stattzeitung.org Interview mit dem Philosophen Prof. DDr. Daniel von Wachter.

Die Wurzeln und Triebfedern der heutigen Sexualerziehung entstanden bei sehr entschiedenen Marxisten, für die westliche Werte furchtbar sind- und die sie zerstören wollen. Feinsinnig formuliert der Philosoph aus Liechtenstein seine Thesen, die zunächst wie eine sanfte Welle an den Strand fließen- jedoch die Kraft eines Geysirs in sich tragen, wenn man genau zuhört. Zuhören dürfen Sie, liebe stattzeitungs-Leser dem Mann, der in Dornbirn das Symposium „Wozu noch Bildung?“ mit seinem gehaltvollen Vortrag eröffnete. Bei Sätzen wie: Systematisch das Bewusstsein von Kindern zu ändern, wie von der WHO "angeleitet“ und bereits an Bildungseinrichtungen umgesetzt, durch "Gendern“ und Frühsexualisierung, ist ein großes Projekt. Oder: Lesben und Schwule werden zum Schein zu Opfern auserkoren, sie werden jedoch nur benutzt, lassen aufhorchen. "Ziehen sie ihre Kinder da raus und suchen sie irgendeine Lösung“, rät von Wachter betroffenen Eltern.

Lesen Sie, liebe stattzeitungs-Leserin, lieber stattzeitungs-Leser, hierzu auch den Bericht zum Vortrag von Prof. DDr. Daniel von Wachter in "Sexualerziehung im Wertekampf der freiheitlichen und sozialistischen Kultur. Prof. DDr. Daniel von Wachter".

"Symposium: Wozu noch Bildung?" am 12. und 13. Januar in Dornbirn

"Wozu noch Bildung?" hatte Mag. Dr. Erwin Rigo seine Veranstaltung im Vierländer-Eck in Dornbirn benannt, und was seine Gäste auf dem Panel betraf, seine Netze weit ausgespannt. Prof. DDr. Daniel von Wachter, Univ.-Prof. DDr. Christian Schubert, Univ.-Prof. Dr. Michael Geistlinger, M.A. Gabriele Kuby, Lic. Jur. Philipp Kruse, und Prof. DDr. Martin Haditsch brachten eine immense Expertise, Bandbreite und Abwechslung an diesem Wochenende nach Dornbirn. Bettina und Christian Beer (einheit.at) sprangen mit ihren Räumlichkeiten "Heron-Innovations“ dem Veranstalter zur Seite, da die ursprünglich angedachte Location in Feldkirch, eine Bildungseinrichtung, aufgrund von „Schwurbler-Verdacht“ kurzfristig abgesprungen war. Kritik am Bildungssystem scheint unerwünscht. Zum Glück, konnten die rund zweimal 250 Gäste der Veranstaltung sagen, denn sie hätten gar nicht besser „untergebracht“ werden können als bei der Familie Beer. Einheit.at, darunter sammeln sich rund 8.500 unabhängige Unternehmer, zeigte, dass man niemand bitten muss, ein starkes Statement für mutiges und engagiertes Unternehmertum in Österreich.

Engagierte, aber auch zugleich nachdenkliche Redner und ein bewusst sorgfältig ausgesuchtes Podium, mit Karl Hiess, einem "Bildungs-Opfer“, und Leni Kesselstatt, von der familienallianz.net sorgten zwischen den Redebeiträgen für kontroverse Diskussionen mit dem interessierten Publikum.

Die Stimmung war außergewöhnlich, Speis&Trank vorzüglich, und an dieser Stelle geht ein ganz großes Dankeschön an die Redner, an den Veranstalter, die Gastgeber, und alle engagierten Menschen in den Teams, die zum Gelingen beigetragen haben. Ein extra Kompliment geht an den Veranstalter, Mag. Dr. Erwin Rigo, der gekonnt und sehr sympathisch durch die Tage moderierte.

Ein großes "Vergelt´s Gott“ dafür, dass Julian Assanges Schicksal auch auf der Bühne Gehör fand, und das Neue Medien, der Kontrafunk, Hoch2 und KlarTV, wertschätzend mit von der Partie sein durften.

stattzeitung.org wird sie in den kommenden Tagen mit allen Informationen zu diesem Symposium versorgen. Artikel zu den Redebeiträgen sowie Interviews mit fast allen Experten, und als „Extra“ ein Zusammenschnitt der Rede-Beiträge unter "Rückblick und Videos zu "Wozu noch Bildung?"“ unter unserer Rubrik "Meldungen" von unserem geschätzten Gastautor Walter Fassbichler sorgt für Ihre fast uneingeschränkte "Teilnahme“ am Symposium in Dornbirn.

Weitere Veranstaltungen finden sie unter: einheit.at



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Kommentare

Kommentar von Johannes Windschnurer |

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