Martin Haditsch: "Freiheit ist kein Selbstläufer, aber den Aufwand wert.“

von Stef Manzini (Kommentare: 0)

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s!!z-Interview

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Der Arzt und Biologe Prof. DDr. Martin Haditsch ist einer der Leuchttürme der Resistance gegen die "Corona-Diktatur“. Im Interview mit stattzeitung.org wird er zu den Risiken einer Spikung "Covid-Impfung“ sehr deutlich. Niemand sollte sich noch spiken lassen, wenn er ein hohes Risiko zur Infektion vermeiden will, sagt der Experte in Sachen Impfung. Die WHO-Agenda "Frühsexualisierung der Kinder“ nennt der emphatische Mediziner und Vater eine Attacke. Wir alle sollten den reflektorischen Kniefall vor der Autorität unterlassen, die nicht unser Wohlbefinden, sondern ihren Machterhalt im Auge hat, sagte Martin Haditsch am Samstag, dem 13. Januar 2024 am Rande des Symposiums „Wozu noch Bildung?“ in Dornbirn im Gespräch mit Stef Manzini. Hören Sie das MWGFD-Mitglied zu: Lokalpolitik, Homöopathie, unterschiedliche Impfchargen, Lügen, den Nanny-Staat und zu Pseudo-Altruismus.

Präzise und nachdenklich zugleich, gut informiert und engagiert- eben Haditsch.

Sehen Sie, liebe stattzeitungs-Leserin, lieber stattzeitungs-Leser, hierzu auch den Bericht zum Vortrag von Prof. DDr. Martin Haditsch in "Martin Haditsch: "Menschen werden zu Triebwesen degradiert“.".

Martin Erich Werner Haditsch (geb. 1959 in Graz) ist ein österreichischer Mediziner und Biologe.

Nach der Ausbildung zum Allgemeinmediziner wurde Haditsch 1995 Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie und 1998 Facharzt für Tropenmedizin. Er promovierte in Medizin und in Biologie. Von 1991 bis 2009 war er im Krankenhaus der Elisabethinen in Linz tätig. In Hannover leitete er ein virologisches Labor am Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ). Er arbeitet derzeit am TravelMedCenter, Leonding.

Haditsch arbeitet in einigen Gremien der International Society of Travel Medicine (ISTM) mit. Er ist International Advisor der Asia Pacific Travel Health Society, Mitglied des Editorial Board des Journal of Travel Medicine (Associate Editor, Laboratory medicine), Mitglied des Editorial Boards des Journals Travel Medicine and Infectious Disease, Honorary Member des Editorial Boards der tschechischen Fachzeitschrift Vaccination and Travel Medicine, Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Tropenmedizin und Parasitologie, Gründungs- und Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Reise- und Touristikmedizin und Mitglied der Wissenschaftskommission des Verteidigungsministeriums.

Haditsch ist Mitglied des MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie).

Haditsch gilt als Kritiker der Maßnahmen der Politik gegen die COVID-19-Pandemie in Österreich.  (Quelle: Regiowiki.at)

"Symposium: Wozu noch Bildung?" am 12. und 13. Januar in Dornbirn

"Wozu noch Bildung?" hatte Mag. Dr. Erwin Rigo seine Veranstaltung im Vierländer-Eck in Dornbirn benannt, und was seine Gäste auf dem Panel betraf, seine Netze weit ausgespannt. Prof. DDr. Daniel von Wachter, Univ.-Prof. DDr. Christian Schubert, Univ.-Prof. Dr. Michael Geistlinger, M.A. Gabriele Kuby, Lic. Jur. Philipp Kruse, und Prof. DDr. Martin Haditsch brachten eine immense Expertise, Bandbreite und Abwechslung an diesem Wochenende nach Dornbirn. Bettina und Christian Beer (einheit.at) sprangen mit ihren Räumlichkeiten "Heron-Innovations“ dem Veranstalter zur Seite, da die ursprünglich angedachte Location in Feldkirch, eine Bildungseinrichtung, aufgrund von „Schwurbler-Verdacht“ kurzfristig abgesprungen war. Kritik am Bildungssystem scheint unerwünscht. Zum Glück, konnten die rund zweimal 250 Gäste der Veranstaltung sagen, denn sie hätten gar nicht besser „untergebracht“ werden können als bei der Familie Beer. Einheit.at, darunter sammeln sich rund 8.500 unabhängige Unternehmer, zeigte, dass man niemand bitten muss, ein starkes Statement für mutiges und engagiertes Unternehmertum in Österreich.

Engagierte, aber auch zugleich nachdenkliche Redner und ein bewusst sorgfältig ausgesuchtes Podium, mit Karl Hiess, einem "Bildungs-Opfer“, und Leni Kesselstatt, von der familienallianz.net sorgten zwischen den Redebeiträgen für kontroverse Diskussionen mit dem interessierten Publikum.

Die Stimmung war außergewöhnlich, Speis&Trank vorzüglich, und an dieser Stelle geht ein ganz großes Dankeschön an die Redner, an den Veranstalter, die Gastgeber, und alle engagierten Menschen in den Teams, die zum Gelingen beigetragen haben. Ein extra Kompliment geht an den Veranstalter, Mag. Dr. Erwin Rigo, der gekonnt und sehr sympathisch durch die Tage moderierte.

Ein großes "Vergelt´s Gott“ dafür, dass Julian Assanges Schicksal auch auf der Bühne Gehör fand, und das Neue Medien, der Kontrafunk, Hoch2 und KlarTV, wertschätzend mit von der Partie sein durften.

stattzeitung.org wird sie in den kommenden Tagen mit allen Informationen zu diesem Symposium versorgen. Artikel zu den Redebeiträgen sowie Interviews mit fast allen Experten, und als „Extra“ ein Zusammenschnitt der Rede-Beiträge unter "Rückblick und Videos zu "Wozu noch Bildung?"“ unter unserer Rubrik "Meldungen" von unserem geschätzten Gastautor Walter Fassbichler sorgt für Ihre fast uneingeschränkte "Teilnahme“ am Symposium in Dornbirn.

Weitere Veranstaltungen, wie beispielsweise mit Markus Krall, finden sie unter: einheit.at



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