Die WHO entscheidet, was Wahrheit und was Lüge ist.

von Redaktionsteam (Kommentare: 0)

Michael von Lüttwitz und Stef Manzini

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  • Maria Hubmer-Mogg, Beate Pfeil und Philipp Kruse am vergangenen Mittwoch im Überlinger Kursaal.
  • stattzeitung.org stellte die Frage: “WHO - Chance für die Weltgesundheit oder humanitäre Sackgasse?”
  • Die WHO-Pläne sind eine humanitäre Sackgasse, so die Experten im Schlusswort.
  • Die Menschen werden durch die vorgesehenen WHO-Reformen entrechtet.
  • Bürgerengagement ist für eine Verhinderung der WHO-Änderungen notwendig.
  • Neue Medien treten an die Stelle der alten bei kritischer Journalistenarbeit.

Der gut besuchte Überlinger Kursaal war am 22. November 2023 Dreh- und Angelpunkt für die Aufklärung über bevorstehende WHO-Reformpläne, wie Internationale Gesundheitsvorschriften und Pandemievertrag. Eingeladen hatte die stattzeitung.org, ihre Gründerin Stef Manzini moderierte das dreigeteilte Abendprogramm. Impulsvorträge der Referenten, Diskussionsrunde und Fragerunde mit dem Auditorium, ein volles Programm über vier Stunden erwartete die Gäste des Abends.

Als Referenten traten Dr. Maria Hubmer-Mogg (Ärztin, Resilienz-Coach und Gründerin der Organisation "Wir zeigen Gesicht") aus Graz, Dr. Beate Pfeil (Rechtswissenschaftlerin mit Schwerpunkt Völkerrecht) aus Freiburg und Philipp Kruse (Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht) aus Zürich auf. Den auflockernden Bühnenpart à la Laissez-faire übernahm Joey Hubmer, der Labrador der Ärztin aus Österreich sorgte für manchen Lacher. Bei all der Schwere des Themas kam das bei den meisten gut an.

Eine sogenannte "Smoking Gun" hatte Philipp Kruse an den Bodensee mitgebracht, denn womöglich sind WHO-Abstimmungen, beispielsweise über Fristverkürzungen, juristisch zu beanstanden- und zu kippen. Nur rund die Hälfte der Vertreter der Mitgliedsstaaten sind teilweise bei diesen Abstimmungen zugegen. Auch präzise Vorlagen über die Inhalte der Abstimmungen sind wohl öfter Fehlanzeige. Die Ausführungen des Juristen dazu im Interview. Dieses finden Sie unter "Gibt es einen Fehler in WHO-Abstimmung?".

stattzeitung.org wird in einem ausführlichen Artikel in den nächsten Tagen auch über ein diesbezügliches Schreiben informieren, dass 12 EU-Abgeordnete unterschrieben, und an den Generalsekretär der WHO, Tedros, nach Genf versendet haben.

In Einstimmung auf den WHO-Themenabend am vergangenen Mittwoch verwies Stef Manzini auf die unbedingte Notwendigkeit einer freien und unabhängigen Presse für die Informationsvermittlung, der die alten Medien schon lange nicht mehr, und auch bis heute nicht nachkommen wollen. Diese alten Medien skizzierten ein verfälschendes Bild von der Realität. Sie glänzten bei dieser wie nahezu allen anderen aufklärenden Veranstaltungen durch Abwesenheit. Die Öffentlichkeit soll anscheinend nicht über die Wahrheit in diesem Land und speziell zur WHO informiert werden. Die Mainstream-Medien sind leider so krank wie viele "Geimpfte" war ein treffendes Statement der Veranstalterin. Zugleich legte sie die Finger in die Wunde in die anscheinend gegen die eigenen Bürger gerichtete Politik, bei der Schulkinder inzwischen ihr eigenes Klopapier mit in die Schule bringen müssen, weil die Regierungspolitik dafür keine Gelder mehr übrig hat. Manzini schloss sich der Aussage von Alice Weidel (AfD) an: "Ja, wir werden von Idioten regiert." Zugleich machte sie aufmerksam, dass Nichtwissen im Informationszeitalter auch eine bewusste Wahl des Bürgers ist. Die Desinformation aber auch die Ignoranz beim Thema WHO nehme so langsam eine bedrohliche Dimension an, da Menschen ihre Entscheidungen aufgrund von vorliegenden Informationen fällen, und dazu in die Lage versetzt werden müssten. "Diese Aufgabe erledigen jetzt wir, die freien, die neuen Medien", stellte die Journalistin der stattzeitung.org fest.

Dr. Beate Sibylle Pfeil zeigte in einem szenischen Rollenspiel zwischen dem WHO-Boss Tedros Adhanom Ghebreyesus, dem ein terroristischer Hintergrund nachgesagt wird, und den Menschenrechten auf, welche lebens- und menschenverachtenden Bedingungen weltweit auf alle zukommen, wenn die reformierten WHO-Verträge im Mai 2024 von den einzelnen Staaten akzeptiert werden. Dabei wurde jedem deutlich vor Augen geführt, dass die WHO dabei ist, ein globales Gesundheitsregime zu errichten, bei der nationale Interessen kaum noch zur Geltung kommen können. Der WHO-Boss, seines Zeichens Generaldirektor, kann internationale Gesundheitsnotstände ausrufen, selbst wenn keine vorhanden sind, und diese mit einem Maßnahmenkatalog bekämpfen. Dazu gehören Lockdowns, Impfpflichten, Maskenzwang, Kontaktverfolgungen, Quarantäne, Reise- und Bewegungsbeschränkungen, 2G-Regelungen, digitale Impfpässe – also das ganze bekannte Corona-Programm und noch etliches mehr.

Wenn Pfeil sich im Rollenspiel auf die Menschenrechtsseite berief mit den Schlagworten Menschenwürde und Menschenrechte sowie Verhältnismäßigkeitsprüfung, konnten die Veranstaltungsbesucher vernehmen, dass die WHO kein unabhängiges Kontrollorgan vorsieht und niemand das Recht zusteht, die WHO juristisch oder anderweitig zu überprüfen. Zudem genießt die WHO nach der Vertragsunterzeichnung ein "Wahrheitsmonopol" im Gesundheitsbereich und das Privileg, im Namen der Bekämpfung sogenannter "Infodemien" für die Zensur unbequemer Wahrheiten zu sorgen. Das ist ebenfalls in den neuen "WHO-Verträgen" eingeschrieben. Fazit des Rollenspiels war die Erkenntnis, dass die WHO mit der Unterzeichnung der Reformverträge alle Verfassungen der Länder mit Füßen tritt, wodurch ein autoritäres und totalitäres Gesundheitssystem entsteht. Dies gilt es, so die Rechtswissenschaftlerin, unter allen Umständen zu verhindern. Deshalb bedarf es nach ihrer Aussage der Mitwirkung jedes einzelnen Menschen, damit dieser menschenentwürdigende Plan nicht umgesetzt werden kann. Gerade dieses Rollenspiel machte die oft trockene Materie lebendig und anschaulich. Die Expertin für Menschenrechte sprach damit ihr Publikum direkt und emotional an, und lieferte gleichzeitig einen ganzen Strauß an juristischen Informationen.

Dr. Maria Hubmer-Mogg aus Graz kam quasi direkt von der Autobahn auf die Bühne und stieg mit dem Wortspiel "Fake und PHEIC" ein – beide werden gleich ausgesprochen. Das eine bedeutet Schwindel (Täuschung), das andere Notstandsausrufung durch den WHO-Boss. Die Allgemeinmedizinerin verwies darauf, dass die bereits erfolgte Notstands- beziehungsweise Pandemieausrufung der WHO mit ihren an sie gekoppelten Lebenseinschränkungen bei Corona keine Grundlage hatten und die Verantwortlichen wussten, dass sie Schaden anrichten. Sie führte fort, die WHO hat mit Hilfe der Leitmedien als Steigbügelhalter Angst und Schrecken verbreitet. Diesem Szenario hätten sich die allermeisten Staaten nach ihren Worten angeschlossen. In Zukunft kann bei Unterzeichnung der WHO-Verträge an die Stelle einer erregerbedingten Pandemie die Biodiversität oder das Klima (mit Reisebeschränkungen) treten. Maria Hubmer-Mogg betonte, wenn die neuen Änderungswünsche der WHO umgesetzt werden, sind diese für jedes Land und damit für jeden einzelnen Bürger bindend. Der Mensch unterliegt dann nicht mehr der nationalen Politik, sondern der weltweit agierenden Nichtregierungsorganisation WHO. Gefördert wird sie neben Beiträgen der Mitgliedsländer vorwiegend von privaten Institutionen wie beispielsweise einem Pharma-Konglomerat, das seine Wünsche in der WHO-Politik umgesetzt sehen möchte. Das lebensverachtende Vorhaben der WHO gilt es nach den Worten der Referentin zu verhindern. Immer wieder unterbrach sich die sympathische und eloquente Rednerin aufgrund des großen Szenenapplauses.

Rechtsanwalt Philipp Kruse stellte ernüchternd fest, dass es bei der Bevölkerung grundlegend an Informationen zum WHO-Vorhaben fehlt. Die Ursache dafür liegt nach seinen Ausführungen in der Verweigerungshaltung der alten Medien, die Bürgerschaft zu informieren. In diesem Zusammenhang hob er die Pionierarbeit der stattzeitung.org hervor, die unermüdlich über komplexe WHO-Themen berichtet. Kruse legte dar, dass jeder Mensch es wohl verhindern möchte, dass die Änderungsvorschläge der WHO umgesetzt werden, wenn er deren Auswirkungen verstanden hat. Damit der Druck in der Öffentlichkeit auf die Politiker und vor allem das maßgebende Gesundheitsministerium groß wird, so der Referent, ist jeder Einzelne gefordert.

Um die WHO-Forderungen für jeden transparent zu machen, lieferte er eine realitätsnahe WHO-Fiktion mit verständlichem Anschauungscharakter: An die Stelle eines in Ruhestand gehenden Arztes tritt ein persönlicher Gesundheitsmanager (PGM) der WHO, der mit jedem Patienten einen Vertrag abschließt. Darin steht unter anderem, dass der PGM bestimmt, ob jemand krank oder gesund ist. Wenn jemand krank ist, hat er ausnahmslos den Anordnungen des PGM zu folgen, die Einholung einer Zweitmeinung ist untersagt. Die Verfügungen des PGM umfassen auch das Einnehmen von Substanzen mit experimentellem Charakter. Wenn der PGM einen Fehler macht, ist das ohne Bedeutung, denn er genießt Immunität und darf rechtlich nicht belastet werden. Die Nachfrage des Rechtsanwalts, wer sich von den Zuschauern so einen Generalbevollmächtigten über ihre Gesundheit wünsche erntete Kopfschütteln. Stef Manzini hatte dazu bereits ihre Meinung gesagt: "Meine Gesundheit gehört mir. Und meine Krankheit auch."

Dass ein solcher Vertrag ein Knebelvertrag darstellt, steht außer Frage, denn niemand darf sich für etwas verpflichten, das er nicht kennt. Dennoch wird im großen Stil mit den Staaten ein solcher PGM-Vertrag auf anderer juristischer Ebene umgesetzt. Der WHO-Boss darf nach willkürlichem Belieben einen PHEIC ausrufen, egal ob es sich dabei um Grippe oder Klima handelt, weil die bisherigen Empfehlungen der WHO mit der Unterschrift der Länder zu den Reformen bindend geworden sind, wodurch ein neues Rechtsregime entsteht. Mit der Ausrufung der Pandemie durch den WHO-Boss erledigen sich laut Kruse die Elemente der Demokratie. Wissenschaft, Rechtsprechung und Widerrede hören auf zu existieren. Die WHO als nicht gewählte Institution hätte damit die totale Informationskontrolle, so Kruse, und kein Mensch hätte mehr die Möglichkeit einer freien Entscheidung. Der kernige Rechtsanwalt aus Zürich versteht es sein Publikum zu fesseln, er macht aus trockenem Stoff einen Krimi.

Nach den eindrucksvollen Impulsvorträgen stieg Manzini in die Moderationsrunde ein. Eine zentrale Fragestellung war, was kann der "kleine" Bürger gegen ein so großes Gebilde WHO ausrichten. Die Referenten waren sich einig, dass hier das Engagement der Bürger gefordert ist. Aufklärung ist eminent wichtig. Bürgermeister und Politiker aus den Wahlkreisen sollten angesprochen und aufgeklärt werden, denn sie sind meistens unwissend hinsichtlich der WHO-Pläne, so die Referenten. Wichtig ist auch das Gespräch im Freundeskreis, denn Überzeugungsarbeit unter Freunden und Bekannten kann eine exponentielle Wirkung entfalten. Manzini regte darüber hinaus an, kritische Artikel zur WHO, zum Beispiel von der stattzeitung.org zu kopieren, um sie Nachbarn und Freunden zu geben.

Wie ist das öffentliche Engagement der WHO hinsichtlich der Evakuierung des Schifa-Krankenhauses im Gaza-Streifen zu beurteilen, wollte Manzini von den Podiumsgästen wissen. Maria Hubmer-Mogg wurde deutlich und sagte, das man für die Rettung der Patienten keine WHO braucht, das machen bereits andere Organisationen. Deutlich wurde bei dieser Fragestellung jedoch, dass die WHO bei anderen Gefahren wie zum Beispiel Ebola in Äthiopien versagt hat, ebenso bei Corona. Da stellt sich die Frage, weshalb man einer solchen Organisation weitreichende Kompetenzen überhaupt übertragen soll, so die Ärztin aus Österreich. Generell sei die WHO relativ unnahbar. Damit diese Distanz erhalten bliebe, würden von ihr auf nicht legalem Weg Einspruchsfristen nach einer Ratifizierung der WHO-Reformen auf den Weg gebracht. Ziel ist es, Widerspruch an einem verkürzten Zeitfenster scheitern zu lassen. Dagegen wurde rechtlich Widerspruch eingelegt, verkündete Rechtsanwalt Philipp Kruse.

Mit großer Besorgnis nahmen die Gäste des Abends zur Kenntnis, dass sich der Deutsche Bundestag bereits dafür einsetzte, die WHO zu stärken und damit indirekt die Reformpläne der WHO unterstützt. Es stellte sich heraus, dass gegen die Reformpläne bereits Verfassungsbeschwerde auf den Weg gebracht wurde, diese aber eine Ablehnung erfuhr, da die Reformen noch nicht umgesetzt worden seien. Zum richtigen Zeitpunkt soll nochmals eine Verfassungsbeschwerde eingereicht werden, war aus dem Kreis der Referenten zu entnehmen.

Der Druck der Straße müsse unbedingt weitergehen und die Aufarbeitung der Coronamaßnahmen ist zu verstärken, war einhelliger Tenor, der durch starken Applaus aus dem Publikum unterstützt wurde. Dabei zeigte sich, dass von den im Bundestag vertretenen Parteien nur die AfD Aufklärungsarbeit betreibt. Unter der Mitarbeit von Dr. Rainer Rothfuß, AfD-Bundestagsabgeordneter aus Lindau, der auf der Veranstaltung in Überlingen zugegen war, wurde das 2. Corona-Symposium in Berlin veranstaltet. Jeder wurde aufgefordert, dieses Symposium im Internet abzurufen, um eindrucksvoll vor Augen geführt zu bekommen, was alles bei der Corona-Pandemie und ihrer nachgeschalteten Maßnahmen schief lief.

Einen besonders zweifelhaften Eindruck in der Diskussionsrunde hinterließ die Europäische Union (EU). Bereits vor der möglichen Unterzeichnung der WHO-Reformpläne hat sie ein noch bürgerfeindlicheres Szenario umgesetzt. So kann die EU bereits jetzt eine gesundheitliche Notlage in den 27 Mitgliedsländern ausrufen mit allen Konsequenzen, die aus der Coronazeit bekannt sind. Ihr Anliegen ist es, sehr eng mit der WHO zu kooperieren. Beate Sibylle Pfeil, ausgewiesene Expertin für die EU, hinterließ mit diesen Aussagen einen nachdenklichen und nachhaltigen Eindruck beim Publikum.

Aus der offenen Diskussionsrunde mit den Besuchern der Veranstaltung kam der Hinweis, dass es ein Hinweisgeberschutzgesetz gibt. Hier soll eigentlich der Bürger rechtlich in Beschlag genommen werden, jedoch kann der Bürger den Spieß auch umdrehen und auf dieser Plattform den Rechtsmissbrauch von Politikern anprangern. Gegen eine vorgesehene elektronische Patientenakte kann jeder bei seiner Krankenkasse Widerspruch einlegen. Die stattzeitung.org wird im Anschluss an diesen Artikel einen Link zu einem Musterformular aufführen. Die Frage aller Publikumsfragen lautete: "Ist das Coronavirus natürlichen oder künstlichen, also Laborursprungs?" Das gesamte Wissen, vor allem die Gain-of-function-Forschung (Funktionsgewinn-Forschung) belegt eindeutig, dass das Coronavirus keinen natürlichen Ursprung hat. Diese Erkenntnis wird jedoch von offiziellen Stellen immer noch zu leugnen versucht. Experten bezeichnen das Coronavirus als eine Art biologische Waffe, so das Podium einhellig.

Die Antwort auf die Frage des Abends "WHO - Chance für die Weltgesundheit oder humanitäre Sackgasse?" wurde von Maria Hubmer-Mogg, Beate Pfeil und Philipp Kruse klar und deutlich erteilt: Die WHO ist eine humanitäre Sackgasse!

Um diese Tatsache zu beweisen, sind neue Medien notwendig, damit der Bürger überhaupt eine entsprechende Information erfährt, denn die Mainstream-Medien, welche Servicejournalismus für die Regierung betreiben, schweigen. Die informative Bürgerfeindlichkeit der Mainstream-Medien zeigt bereits Folgen. Diese Medien hätten bereits abgewirtschaftet, was drastische Abonnementrückgänge ausweisen, führte die Journalistin und Gründerin der stattzeitung.org Stef Manzini aus. Damit die aufwändige Arbeit der neuen Medien, die in aller Regel unentgeltlich Informationen liefern, weiterhin gewährleistet bleibt, rief Hubmer-Mogg zu einer monatlichen festen Spendenbereitschaft auf, dies verschaffe den neuen Medien die dringend benötigte Planungssicherheit.

Geballte Information, kompetente und gutgelaunte Referenten und eine gute Organisation machte diesen Abend in Überlingen zu dem was die Veranstalter versprochen hatten: Einen Abend unter Freunden.

Weitere Informationen

Informationen zum Widerspruch gegen die elektronische Patientenakte finden Sie hier.

Dr. Maria Hubmer-Mogg ist Allgemeinmedizinerin, Kräuterpädagogin Diplomarbeit "Antivirale und immunsystemstärkende Kräuter während der Covid 19-Pandemie", MWGFD, Gründerin Verein für Kindergesundheit "Wir zeigen unser Gesicht". Organisatorin, Gründerin crowdresillience.org, europeforfreedom.org, betterwaymediaconference.org, Lenkungsausschuss worldcouncilforhealth.org. Hubmer-Mogg arbeitet zusammen mit Robert Kennedy Junior, Michael Malone, Peter McCullough… Sie ist einziges europäisches Mitglied im US-amerikanischen Global Covid Summit.

Dr. Beate Sibylle Pfeil ist eine deutsche Juristin, die sich als Expertin für nationale Minderheiten und Volksgruppen in Europa einen Namen gemacht hat. Aktuell beschäftigt sie sich mit den Auswirkungen von Corona-Maßnahmen auf Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, dies auch im Zusammenhang mit den Plänen der WHO, und engagiert sich in der dazu gegründeten Initiative World Health Alliance.

Philipp Kruse ist schweizer Wirtschafts- und Steueranwalt. Seit Ende 2020 konzentriert er sich auf Gerichtsverfahren zum Schutz von Bürgern vor verfassungswidrigem, schädlichem Staatshandeln. Im Sommer 2022 hat Kruse eine umfangreiche Strafanzeige gegen Swissmedic eingereicht. Seit rund zwei Jahren befasst er sich vertieft mit dem Machtausbau der WHO und klärt Bevölkerung, Politiker und Juristen über die Konsequenzen auf.



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