Covid-19-Injektion zerstört menschliche Denkprozesse

von Michael Freiherr von Lüttwitz (Kommentare: 0)

Bild: s!!z-Team
  • SARS-CoV-2 und die Covid-19-“Impfung” verursacht Amyloide.
  • Amyloide verursachen Gehirn- und anderweitige Schäden.
  • Covid-19-Injektionen führt zu abbauresistenten Amyloiden.
  • Hoffnungsschimmer durch Nattokinase und Serrapeptase.

Mit dem Begriff "Amyloid" kann kaum jemand etwas anfangen. Seit der sogenannten Covid-19-Impfung drängt sich dieser Ausdruck aber jeden Tag weiter in den Vordergrund, denn die Covid-19-Injektion verursacht Amyloide. Darunter versteht man fehlerhaft gefaltete Eiweiße (Proteine), die sich zusammenballen und ablagern können. Vereinfach gesagt sind Amyloide Protein-Müll mit hohem Schadpotenzial. Die Spikes des SARS-CoV-2, das mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 Milliarden zu 1 ein menschengemachtes Laborvirus ist ( (siehe hier), als auch die Spikes der Covid-19-Injektion haben in ihrem Aufbau mehrere Abschnitte, die darauf ausgelegt sind, sich in Amyloide umzuwandeln. Amyloidbildung aufgrund der Covid-19-Injektion scheint regelrecht gewünscht zu sein, anders kann man deren Präsenz nicht deuten.

Was machen eigentlich Amyloide, mag sich der eine oder die andere jetzt fragen. Die Antwort ist einfach: Amyloide sind hochgefährliche Substanzen, weil sie massive Schäden verursachen. Bekannt geworden sind Amyloide vor der Corona-Injektion im Zusammenhang mit Demenz, speziell der Alzheimer-Krankheit. Das Gehirn gleitet in eine Art Dämmerzustand. Es tritt ein Verlust der Erinnerungen auf, der Denkvorgang verliert seine Orientierung, um letztlich das Bewusstsein seiner selbst nicht mehr zu haben (siehe hier). Die exakte Ursache dieser Erkrankung ist trotz zahlreicher Thesen, bei denen auch Aluminium eine bedeutende Rolle zu spielen scheint, bisher nicht gefunden. Man kennt lediglich den Weg der biologischen Strukturauflösung im Nervensystem durch Amyloide und weiß, dass man keine Therapie zur Verfügung hat bis auf eine spezielle Amyloidablagerung (ATTR-Amyloidose). Zurzeit sind mindestens 20 verschiedene Amyloidosen (Erkrankungen durch Amyloide) bekannt.

Diese lange bekannte Nervenzerstörung durch Amyloide hat mit der Covid-19-Injektion eine neue Dimension erhalten. Die Bestandteile der im Körper aufgrund der modRNA-Injektion selbst hergestellten Spikes können sich ohne Kontakt zu anderen Proteinen in Amyloide umwandeln. Die bahnbrechende Arbeit "Amyloidogenesis of SARS-CoV-2 Spike Protein" von Sofie Nyström und Per Hammarström (siehe hier) hat hier neue Erkenntnisse geliefert.

Weshalb das Spikeprotein die Potenz hat, in Übermaßen Amyloide zu bilden, ist unklar. Man zieht aufgrund von Erkenntnissen zwei Möglichkeiten in Betracht: überschießende Produktion oder verminderter Abbau, wobei auch eine Kombination beider Wege denkbar ist. Die Ablagerungen führen zu Entzündungen und in deren Folge zu Gewebezerstörung. Davon kann jedes Organ betroffen sein. Wiederholte Corona-Injektionen, gemeinhin Booster genannt, sind der Amyloidbildung besonders förderlich. Man findet sie nach der Impfung bereits in Lymphknoten. Dort findet die Kommunikation zwischen angeborenem und erworbenem Abwehrsystem statt. Funktioniert diese Verständigung nicht mehr einwandfrei, hat man ein großes Problem. Hinzu kommt, dass Amyloide biochemisch für eine beschleunigte Aufnahme des Coronavirus in die Zellen sorgen (siehe hier). Bekannte negative Effekte der Amyloidbildung sind unter anderem Mitochondrienschädigung (Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Müdigkeit etc.), Blutdruckerhöhung, Herzerkrankung und Krebsausbildung.

Obwohl das amyloide Spikeprotein entsprechende amyloide Erkrankungen verursacht, wurde es in dieser Schadwirkungshinsicht vor der Notzulassung gar nicht untersucht, genauso wenig in vielen anderen möglichen Schadwirkungsbereichen. Aufgrund dieser Fahrlässigkeit wird deutlich, der Mensch ist ein Tierversuch.

Die Amyloidbildung durch die Covid-19-Injektion ist besonders hinterlistig, wenn man diesen Begriff einmal auf einen biochemischen Vorgang anwenden darf, denn man erkennt sie nur sehr schwer, vor allem wenn sie in Gefäßen auftritt. Die Amyloide der Spikes verstopfen die Kapillaren (kleinste Blutgefäße). Es kommt zu Mikrozirkulationsstörungen, das heißt, Gewebe wird nicht mehr korrekt ver- und entsorgt (siehe hier). Daraus resultieren vielfältige, sich abwechselnde Beschwerden wie Schwindel, Sensibilitätsstörungen, Tinnitus, Schmerzen, Atemnot, Gehirnnebel oder Lähmungserscheinungen. Bei AstraZeneca wurde eine Sinusvenenthrombose bekannt, weshalb deren "Impfstoff" schnell aus dem Rennen war, wobei die anderen "Impfstoffe" nicht minder problematisch sind.

Normale Blutgerinnsel (Netzwerkgeflecht aus Blutplättchen, roten Blutkörperchen und Fibrin), welche der Körper bildet, um Verblutungen zu unterbinden, werden wieder abgebaut. Vitamin K stellt hierbei einen entscheidenden Faktor dar. Molekularbiologisch werden die Gerinnsel in kleine Bestandteile zerkleinert und entsorgt. Die kleinen Bestandteile kann man messen. Als sogenannte D-Dimere geben sie Aufschluss, ob ein Gerinnselabbau stattfindet oder nicht. Die von den Spikeproteinen verursachten Gerinnsel können nicht oder bestenfalls kaum abgebaut werden – sie sind abbauresistent. Es handelt sich um atypische Gerinnsel. Und: Sie können auf übliche Art und Weise nicht gemessen werden (siehe hier). Das bedeutet: Eine D-Dimer-Überprüfung beim Arzt beziehungsweise im Labor gibt vor, es wäre alles in Ordnung, dabei ist gar nichts in Ordnung!

Ursache für den Nichtabbau dieser Gerinnsel-Amyloide ist deren biochemischer Verklumpungskomplex, der sich von dem normalen Blutgerinnsel unterscheidet. Damit es zur Freisetzung amyloider Spikestrukturen kommt, bedarf es des Enzyms Elastase. Dieses benutzen die Neutrophilen (bestimmte weiße Blutkörperchen) des angeborenen Abwehrsystems. Normalerweise werden dadurch Krankheitserreger erfolgreich bekämpft, nicht aber bei den Spikes. Die Elastase der Neutrophilen sorgt für die Spaltung des Spikeproteins und damit zur Freisetzung der Amyloide. In diesem Zusammenhang ist es unabdingbar, nochmals zu erwähnen, dass das Coronavirus zu 99,9 Prozent ein im Labor, also von Menschenhand geschaffenes Virus ist, und die modRNA für die Spikeproduktion im Körper nochmals durch Menschenhand "perfektioniert" wurde, wodurch ihr Schadpotenzial gegenüber dem Virus eine Effektivierung erfuhr.

Was kann man dagegen tun? Darum kümmert sich eine Heerschar von Heilkundigen  ̶  bislang ohne Erfolg. Außerhalb des Körpers haben sich die eiweißspaltenden Enzyme Nattokinase und Serrapeptase bei der Spikebekämpfung als sehr effektiv erwiesen. Ob sie auch im Organismus diese Arbeit verrichten, steht aus, wird aber als hoffnungsvoller Ansatz gesehen. Wird das Spikeeiweiß zerlegt, dürfte das auch Auswirkungen auf die Verhinderung von Spike-Amyloiden haben. Das Catechin des Grünen Tees soll eine nicht atypische Amyloidbildung verhindern beziehungsweise erschweren, wurde aber in Hinsicht auf die ungewöhnlichen Spike-Amyloide noch nicht untersucht. Als natürliche Gegenmaßnahmen bei nicht atypischen Amyloiden werden Intervallfasten und ausreichend Schlaf angesehen, da gerade beim Schlaf körpereigene Reparaturmechanismen agieren. Ein Schlafen auf der rechten Seite soll zudem das Drainagesystem des Gehirns öffnen, was in der Amyloidbekämpfung als positiv beurteilt wird (siehe hier).         



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