Die WHO. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie unsere Experten.

von Stef Manzini (Kommentare: 0)

Bild: Stef Manzini
s!!z-Veranstaltung

Veranstaltung “WHO - Chance für die Weltgesundheit oder humanitäre Sackgasse?” am 22. November 2023 in Überlingen im Kursaal. Tickets zur Veranstaltung hier. Dreiländereck mit drei Experten aus Österreich, der Schweiz und Deutschland. Maria Hubmer-Mogg, Philipp Kruse und Beate Pfeil kommen an den Bodensee. Medizinische, juristische und politische Bedenken gegen Allmacht der Weltgesundheitsorganisation. Experten versuchen einzugreifen, zum Schutz der Bürger in freien Staaten.


Aktuell fordern Wissenschaftler die WHO auf, die Klimakrise zum Gesundheitsnotstand zu erklären. Mehr als 200 Fachjournale veröffentlichten diesen Aufruf. Das würde unter anderem auch bedeuten, dass die Mitgliedsstaaten der WHO zum Datentransfer verpflichtet wären!

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Wenn man eine Krankheit erfolgreich heilen will, ist es hilfreich, nicht nur die Symptome zu bekämpfen, sondern an die Ursachen des "Übels" heranzugehen. Das wissen wir alle. Übertriebene Maßnahmen, wie beispielsweise bei einer Erkältung ein Verbot dagegen auszusprechen, in der freien Natur gute Luft zu atmen, sind kontraproduktiv. Auch das ist uns allen klar. Die "Krankheit", die es erfolgreich zu heilen gilt, könnte "Corona" heißen. Ihre Symptome hat mit "Lockdown", "Masken", "Bewegungs- und Kontaktverbote", "Impfungen für Kinder" und vielem weiteren mehr die WHO zu bekämpfen versucht.

Die WHO ist jedoch möglicherweise selbst die Ursache all dieser "Pandemie-Krankheiten". Demzufolge könnte es am wichtigsten sein, uns alle von der WHO zu "heilen". Diese These von Stef Manzini von der stattzeitung.org vertreten auch die Ärztin Dr. Maria Hubmer-Mogg (Österreich), der Rechtsanwalt Philipp Kruse (Schweiz), und die Wissenschaftlerin Dr. Beate Sibylle Pfeil (BRD).

Das Dreiländer-Eck, der Bodensee, ist der perfekte Ort für eine Veranstaltung zu einem Thema, das alle Menschen betrifft. Am Mittwoch, dem 22. November 2023, kommen die drei Experten in Sachen „WHO“ nach Überlingen. Hier klären uns diese engagierten und kompetenten Referenten über die katastrophalen Machenschaften der Weltgesundheitsorganisation (WHO), ihre Folgen und die Wege raus aus diesem globalen Desaster auf.

Jederzeit kann die WHO eine neue Pandemie ausrufen, der 1948 gegründeten Sonderorganisation mit Sitz in Genf, gehören heute weltweit 194 Mitgliedsländer an. Im Mai 2024 möchte die WHO sich weiterreichende Machtbefugnisse von ihren Mitgliedern absegnen lassen. Deutschlands Gesundheitsminister Karl Lauterbach ist einer der eifrigsten Befürworter des "Konstruktes", in dem der Passus zur Menschenwürde keinen Raum mehr hat.

Es gibt, so sagt der Züricher Wirtschaftsanwalt Philipp Kruse, der in der Schweiz im Zuge der "Corona-Pandemie" gegen die Swiss-Medic Klage erhob, künftig keinen Stopp-Knopf mehr, mit dem sich die einzelnen Staaten gegen die verhängte "WHO-Diktatur" wehren können. Der Rechtsexperte kennt jedes Detail des rund 70-seitigen "WHO-Vertragswerkes" inklusive aller Änderungen, mit der sich die mächtige Organisation ab Mai 2024 noch mehr Macht geben will. Die schier unbegrenzten Macht und der Einfluss auf das Leben jedes einzelnen Bürgers in Staaten, die dann nicht mehr frei entscheiden könnten, welche Maßnahmen sie für gerechtfertigt halten, von einer "Verfassung" in der die Menschenwürde keinen Platz mehr hat, ja von einem Sündenfall, in dem auf beispiellose Art die Freiheit jedes einzelnen Bürgers geopfert wird, treibt den Volljuristen um. Wo könnte der Stopp-Knopf für die Allmacht der WHO sein, das erklärt uns Philipp Kruse auf seine einmalig eindringliche- aber auch so sympathische Art und Weise.

Dr. Beate Sibylle Pfeil aus Freiburg im Breisgau argumentiert zur aktuellen Situation wie folgt: "Wir befinden uns jetzt in einer Ära, in der die in den vergangenen Jahrhunderten hart erkämpften Prinzipien der Menschenwürde und Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit auf dem Spiel stehen. Die beiden WHO-Dokumente sind für mich Ausdruck einer globalen, jedes einzelne menschliche Schicksal betreffenden Bedrohung dieser Werte. Es gilt, die WHO-Pläne zu stoppen, die Würde, Freiheit und Selbstbestimmtheit des Menschen wieder zu achten und dabei auch neue Visionen zu entwickeln. Dazu möchte auch ich meinen persönlichen und fachlichen Beitrag leisten", erklärt die Wissenschaftlerin für Völker- und Minderheitenrecht, Dr. Beate Sibylle Pfeil. Herzerfrischend, aber in der Sache pfeilgerade auf den Punkt bringt die Völkerrechtlerin was die Stunde geschlagen hat, und wie wir alle zusammen der WHO das Stopp-Schild vorhalten können- ja müssen, um nicht elementare Grundrechte zu verlieren.

Eine leidenschaftliche Vertreterin für Freiheitsrechte und gegen ein Gesundheits-Diktat der WHO ist Dr. Maria Hubmer-Mogg. Die Ärztin ist das Gesicht der "Pandemie" in Österreich, und längst in ganz Europa und der USA bekannt. Mit ihrem Verein "Wir zeigen unser Gesicht" brachte die Maria Hubmer-Mogg aus Graz zehntausende während der Corona-Pandemie auf Österreichs Straßen und Plätze. Als Medizinerin und Resilienzcoach fühlt sie sich dem Wohlergehen der Menschen- und ganz besonders der Kinder verpflichtet. Immer wieder hat sie die "Corona-Maßnahmen" aus ihrer medizinischen Expertise heraus hart kritisiert. Doch auch Hubmer-Mogg weiß, dass der Schlüssel zur Entmachtung der WHO, quasi die Medizin zur Heilung, zusätzlich zur juristischen und medizinischen Expertise auch in der Politik liegt. Mit Pfeil und Kruse war sie im Europa-Parlament, und kandidiert jetzt selbst dafür. Immer charmant, bestinformiert und absolut leidenschaftlich schafft es Maria Hubmer-Mogg immer wieder, die richtigen Leute zu den wichtigen Themen zusammenzubringen.

Zuletzt am 1. Oktober auf dem Heldenplatz in Wien standen Maria Hubmer-Mogg (Organisatorin), Beate Sibylle Pfeil, Philipp Kruse und auch die Redakteurin der stattzeitung.org, Stef Manzini, zum Thema WHO gemeinsam vor über 10.000 Menschen auf der Bühne. stattzeitung.org berichtet bisher in unzähligen Artikeln über die Machenschaften der vermeidlichen Gesundheitsorganisation- und über die Risiken und Nebenwirkungen. "Kennen Sie Tedros? Sie sollten ihn kennenlernen, denn er bestimmt über Ihr Leben wie kein anderer sonst“, titelte die stattzeitung.org Anfang des Jahres- gemeint Tedros Adhanom Ghebreyesus, der umstrittene WHO-Generaldirektor aus Äthiopien.

"WHO - Chance für die Weltgesundheit oder humanitäre Sackgasse?", wird eine super-wichtige Veranstaltung am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Mit den Impulsvorträgen der Experten, einer Podiumsdiskussion, moderiert von Stef Manzini, und mit der anschließenden Möglichkeit für Publikumsfragen erwartet Sie ein abendfüllendes Programm.

Ein einziger Freund ist das Gegengift für 100 Feinde. Wenn wir Freunde haben wie Maria, Beate und Philipp können wir alles erreichen- wir müssen den Macht-Wahn der WHO - und das ist genau genommen ja der Macht-Wahn der hinter ihr stehenden Eliten - zum Wohle aller stoppen. Wir sehen uns am 22. November im Kursaal in Überlingen. Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst,
Stef Manzini für das ganze Team von stattzeitung.org


Die Referenten

Dr. Beate Sibylle Pfeil ist eine deutsche Juristin und selbständige Wissenschaftlerin, die sich auf Fragen nationaler Minderheiten in Europa spezialisiert hat, dies vor allem im verfassungs- völker- und europarechtlichen Zusammenhang. In ihrem Fachbereich hat sie sich durch eine Vielzahl von Vorträgen und grundlegende Publikationen, darunter als Koautorin eines mehrbändigen Volksgruppen-Handbuchs, einen Namen gemacht. Sie hat an der Universität Heidelberg Rechtswissenschaften studiert und ihr Zweites Staatsexamen in Freiburg abgelegt. 2002 wurde sie an der Universität Innsbruck zur Dr. iur. promoviert (summa cum laude). Sie hat 20 Jahre lang am Südtiroler Volksgruppen-Institut gearbeitet und geforscht, 17 Jahre davon als stellvertretende wissenschaftliche Leiterin. 2017 bis 2023 war sie deutsches Mitglied in einem Sachverständigenausschuss für die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen, einem Völkerrechtsvertrag des Europarates. Von 2017 bis 2022 war sie Vizevorsitzende des European Centre for Minority Issues in Flensburg. Ihr momentaner Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich Corona-Maßnahmen einschließlich WHO-Pläne aus juristischer Sicht (Mitverfasserin und juristische Betreuerin des WHE ALL 3x3 Forderungspapiers, Autorin der dazugehörigen "Erläuterungen").

Philipp Kruse ist ein Schweizer Wirtschafts- und Steueranwalt.
Seit Ende 2020 konzentriert er sich auf Gerichtsverfahren zum Schutz von Bürgern vor verfassungswidrigem, schädlichem Staatshandeln. Im Sommer 2022 hat Philipp Kruse eine umfangreiche Strafanzeige gegen die Swissmedic eingereicht. Seit rund zwei Jahren befasst er sich vertieft mit dem Machtausbau der WHO und klärt Bevölkerung, Politiker und Juristen über die Konsequenzen auf. Philipp Kruse wird erklären, warum die Revision der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) für unsere Demokratie und Grundrechte noch viel bedrohlicher sind als der neue Pandemievertrag.
Philipp Kruse sagt: "Die angepassten IGV werden das geschehene Corona-Unrecht für die Zukunft noch viel leichter wiederholbar machen: Notrecht-Isolation-Impfpflicht. Die IGV werden von der WHO als Rechtsgrundlage genutzt werden, um die Souveränität und die Demokratien der Mitgliedstaaten noch häufiger aus willkürlichem Grund aufzuheben und ein totalitäres, globales Gesundheitsregime zu etablieren. Das gilt es unbedingt zu verhindern, weil sonst unsere Gesundheit, unser normales Leben und unsere Demokratien als Ganzes auf dem Spiel stehen!"

Dr. med. Maria Hubmer-Mogg aus Graz in Österreich ist Mama, Aktivistin, Ärztin, Resilienzcoach, Dipl. Kräuterpädagogin, und die Gründerin des Vereins für Kindergesundheit #wirzeigenunserGesicht und #crowdRESILIENCE als Strömung gegen die bestehende Massenpsychose. "Lasst Ärzte, Ärzte sein", sagt Maria Hubmer-Mogg und lasst uns gemeinsam verhindern, dass mit der WHO von uns nicht gewählte Akteure sich anmaßen, in die Arzt-Patient-Beziehung hineinzupfuschen. Das darf nicht sein! Maria Hubmer-Mogg exponierte sich während der "Corona-Plandemie", brachte in Wien und Graz zehntausende Menschen auf die Straßen und Plätze, und möchte 2024 als parteiloses Mitglied für das Europa-Parlament kandidieren. Auf ihre Initiative hin konnten internationale Experten wie Dr. David Martin und Dr. Peter McCullough im Europäischen Parlament in Straßburg und Brüssel zur "Plandemie" und zur WHO sprechen.

PS: Liebe Leserinnen und Leser, kritische Aufklärungs- und Mut-stiftende Veranstaltungen sind Teil unserer Philosophie. Immer wieder versuchen wir spannende Referenten zu den Themen der Zeit in unsere Region zu holen. Sie sollen wissen, dass aus dem möglichen Erlös durch den Kartenverkauf, nach Abzug aller Kosten für diese Veranstaltung, die Arbeit der freien Presse vom Bodensee sichergestellt wird. Sie tragen mit Ihrer Eintrittskarte auch dazu bei, dass stattzeitung.org weiterhin Journalismus mit Rückgrat machen kann- und dass es somit ein unabhängiges Medium abseits des Mainstreams in und aus unserer Region gibt. Dankeschön!



Begleiten und unterstützen SIE bitte wohlwollend unsere „unabhängige Schreibe“. Journalistische Arbeit hat ihren Wert und einen Preis, daher freue ich mich besonders das dennoch NIEMAND bei stattzeitung.org vor einer Bezahlschranke landet! Unsere Information soll für JEDE und JEDEN gleichermaßen zugänglich sein. Wir tun dies im Vertrauen darauf, breit getragen zu werden.

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