Es werden Experimente an Kindern gemacht, Dr. Andrea Christidis, Gutachterin.

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Stef Manzini und Michael von Lüttwitz

Wie korruptionsanfällige Strukturen in Politik, Justiz und Polizei zu Mitwissern und Tätern bei Gewalt gegen Kindern werden, erklärte die Gutachterin und Psychologin Dr. Andrea Christidis auf dem Pressesymposium des MWGFD in München Ende September. Die Täter sind auch in den sogenannten Machteliten zu finden, so Christidis. stattzeitung.org interviewte dazu die Insiderin. Kinder würden den Eltern entrissen und bei Triebtätern untergebracht, so das niederschmetternde Urteil der Expertin.


Die herausragende Rednerin und gleichsam Mitveranstalterin des Pressesymposiums "Kinder" war die Psychologin und Gutachterin Dr. Andrea Christidis. Sie hatte den MWGFD regelrecht bedrängt, sich des schweren und kaum aushaltbaren Themas anzunehmen. Christidis, die selbst, so erklärte sie im Interview mit stattzeitung.org, einmal jährlich eine Strafanzeige erhält, nimmt kein Blatt vor den Mund. Lesen Sie unseren Artikel und schauen Sie sich das Interview mit Andrea Christidis an. Wir können es Ihnen nicht ersparen.

Regelrecht erdrückend waren Andrea Christidis Ausführungen zur Unterbringung von den Eltern entrissenen Kindern. Eine Unterbringung bei Triebtätern und straffällig gewordenen Menschen oder bei alleinstehenden mächtigen Männern, die pädophile Positionen gelebt haben, ist keine Seltenheit, so Christidis, ebenso verwies die Psychologin auf Arzneimittelversuche an Heimkindern, die schon seit Jahrzehnten stattfinden.

Die forensische und kriminaltechnische Gutachterin Dr. Andrea Christidis ging in ihrem sehr langen Vortrag, gespickt mit unzähligen Fallbeispielen, auf den internationalen Kinderhandel ein und verwies dabei auf den Enthüllungsjournalisten Julian Assange, der höchstwahrscheinlich nicht nur wegen der Bekanntgabe von Kriegsverbrechen festgenommen wurde, sondern auch, weil er Unterlagen hat, wie eine Menschenhändlerin, die mit Hillary Clinton zusammenarbeitete, Kinder aus Haiti entführt hat. Per Mail hatte Hillary Clinton Preisverhandlungen über den Transport der Kinder geführt, so sagte es Andrea Christidis.

Dr. Andrea Christidis, Psychologin, Verhaltenstherapeutin und Gutachterin in Fragen forensischer Psychologie (Rechtspsychologie) sprach als Mitorganisatorin dieser Veranstaltung zum Thema Erfahrungen hinsichtlich Kinderschutz und Kinderrechten im Dickicht behördlicher Macht. Dr. Ronald Weikl als Moderator hob hervor, dass sie zu den wenigen Gutachtern vor Gericht gehört, die Jugendämter kritisieren, auch wenn sie dafür selbst mit Strafanzeigen- und Verfahren rechnen muss.

Andrea Christidis wählte für ihren Vortrag einen Hammereinstieg: Olaf Scholz habe bereits im Jahr 2002 erklärt, die Lufthoheit über den Kinderbetten sei bereits erworben und kurz darauf den Vollzug im Namen der SPD verkündet. Auf diesen Aspekt geht die Gutachterin ausführlich im Interview mit Stef Manzini ein. Das Interview finden Sie im Anschluss an diesen Text. Unter der Ägide von Olaf Scholz, dem aktuellen Bundeskanzler, wäre 2002 in Brandenburg ein geschlossenes Heim für schwer erziehbare beziehungsweise straffällig gewordene Kinder ab 12 Jahren installiert worden. Dort kam es zu Übergriffen mit Todesfolgen durch Selbsttötungen. Dies wurde lange vertuscht. "Brandenburg ist überall in Deutschland", sagt dazu Andrea Christidis im Interview mit stattzeitung.org.

Diese institutionelle Lufthoheit wurde laut der Referentin auch in drastischer Weise sichtbar, mit den Coronamaßnahmen wie Maskenpflicht, Abstand halten oder PCR-Testzwang. Sie sprach weiter von der gezielten falschen staatlichen Einstufung der Kinder als Gefährder für Eltern, Großeltern oder Lehrer. Hier hat sich der Staat der Kindeswohlgefährdung schuldig gemacht, betonte Christidis und verwies darauf, dass aufgrund solcher staatlichen Maßnahmen die Kinderpsychiatrien derart überfüllt sind, dass es schon Wartelisten für Behandlungen gibt. Weiter führte die Vortragende aus, dass es aufgrund der staatlichen Coronamaßnahmen Bildungslücken auf geistiger Ebene und Immunschwächen in körperlicher Hinsicht bei den Kindern gibt, um nur zwei Schadenspotenziale herauszuheben.

Mittels fadenscheiniger institutioneller Begründung seien in dieser Zeit Kinder ihren Eltern entrissen worden, wobei Gerichte nicht auf Seiten der Eltern, sondern der Institution standen, urteilte Christidis. Die Sachverständige fügte an, dass es häufig zu Gefälligkeitsgutachten des Jugendamtes oder auf Wunschvorgabe der Richter käme. Dabei zeigte Christidis auf, dass viele Gutachter sich nicht aus dem Wunschdenken von Richtern freischwimmen können, weil ihre finanzielle Existenz an der Verfassung von Gutachten hängt. Die Gegenwehr der Eltern bleibt laut Christidis deshalb und wegen Nichtakzeptanz von Fakten durch staatliche Institutionen auf der Strecke. Staatliche Macht zeigt sich auch darin, so die Referentin, dass weggenommenen Kindern zuweilen nur noch sehr eng zeitlich begrenzt mit Eltern unter Bewachung Kontakt zugebilligt wird. Ein richterlicher Schutz für Institutionen (Schulen, Jugendämtern, Kliniken etc.) ist präsent, nicht aber für die Eltern, konstatierte Christidis.

Nicht erst seit der Corona-Krise, sondern schon seit Jahrzehnten ist eine große Zahl von Kindern in Deutschland mehr oder weniger schutzlos institutionalisierten Übergriffen ausgesetzt! Das war eine Kernaussage von Dr. Ronald Weikl, der als Vizevorsitzender des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) am 28. September 2023 in München das Pressesymposium "Institutionelle Übergriffe auf unsere Kinder" moderierte. Namhafte Referenten aus Wissenschafts- und Rechtskreisen sprachen auf der MWGFD-Veranstaltung zu der erschreckenden und weitgehend unbekannten Thematik zunehmender massivster körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt gegen Kinder – nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer "boomenden Pädokriminalität". Dabei wurden die korruptionsgefährdeten Bereiche in Politik, Jugendamt, Familiensystem und der Strafverfolgungsbehörden kritisch nach dem Motto "Kindesmissbrauch: Der MWGFD bricht das Schweigen" beleuchtet. Niederschmetternd war, dass die alten Medien (Mainstream-Medien) mit ihrem bekannterweise regierungsfreundlichen Servicejournalismus durch Abwesenheit glänzten. stattzeitung.org, ein neues Medium, war für Sie vor Ort.

Beim Thema Kindeswohlgefährdung kommt es nach Darstellung der Referentin auch zur Vertuschung von Straftaten im Amt durch Justiz- und Ermittlungsbehörden. Datenschutzverfehlungen, falsche Angaben und nicht öffentliche Sitzungen, also ohne Kontrolle der Öffentlichkeit, sind weitere zu monierende Verfahrensweisen, urteilte die Referentin.  Ein Buch zur Kindeswohlgefährdung musste aufgrund von Drohungen vom Berufsverband Deutscher Psychologen, die im Buch nicht gut wegkamen, und einer Rechtsanwältin, die glaubte, das Buch lasse Rückschlüsse auf sie zu, vom Markt genommen werden.  Jetzt wird es im "Lit Verlag" neu aufgelegt.

Anhand von Fallbeispielen ging Christidis dann ins Detail und zeigte auf, dass ein Jugendamt für eine Fremdunterbringung eines Kindes sogar Urkundenfälschung beging, was strafrechtlich im Sande verlief, weil der Wille zur Aufklärung der Straftat fehlte. Im Weiteren zeigte die Vortragende auf, dass Richter einfach Beweise ignorieren oder rechtliche Standards bei Freiheitsentzug durch Einweisung in ein geschlossenes Kinderheim umgangen werden.

Unter der Bezeichnung Haasenburg GmbH in Brandenburg entstanden geschlossene Kinderheime in Norddeutschland. Ein ins Leben gerufenes geschlossenes Haasenburg Kinderheim in Hamburg unterstand der Verantwortung des heutigen Bundeskanzlers Scholz, führte die Referentin an. Dabei kam es im Heim neben dem Freiheitsentzug, zu Folter, sexueller Gewalt und Tod an Kindern ab 12 Jahren unter der "SPD-Verflechtung der Scholzschen Lufthoheit über den Kinderbetten", so Christidis. Weiter führte die Referentin aus, dass dabei ein Mann alles in Personalunion bewerkstelligte und sogar als Kontrollposition als auch als Ansprechpartner der Jugendliche fungierte. Laut Christidis lief da ein regelrechter SPD-Filz, bei dem sich alle die Taschen vollgemacht haben. Eine Aufarbeitung der Missbrauchsskandale erfolgte nicht, weil zum Beispiel ein Richter urteilte, dass Sex zwischen den Schutzbefohlenen und ihren Schützern, also Mädchen und Betreuern, einvernehmlich erfolgt wäre, was schon ein Widerspruch in sich ist. Christidis folgerte, dass ein solches Urteil nur durch politische Beeinflussung möglich sein konnte. Weitere 70 Strafverfahren wurden durch die weisungsgebundenen Staatsanwälte eingestellt, führte Christidis fort. Eine Aufarbeitung der "Haasenburg-Missstände" wird es nach Christidis nicht geben, da die Akten unter Verschluss sind und nach zehn Jahren, im Dezember 2023, geschreddert werden. Zuständig für die Herausgabe beziehungsweise Nichtherausgabe der Akten war bis vor kurzem Britta Ernst, die Ehefrau von Olaf Scholz. Sie trat von ihrem Amt als Bildungsministerin in Brandenburg zurück, vermutlich, so folgerte die Referentin, um ihrem Ehemann den entsprechenden Skandal zu ersparen. Mit der Lufthoheit über den Kinderbetten "a la" Scholz schützt sich der Staat selbst, nicht aber die Kinder, bemängelte Christidis. Auf der Strecke bleiben die missbrauchten Kinder, Gesetze scheinen für sie nicht zu gelten, Gerichte stehen nicht für sie ein, resümierte Andrea Christidis. Die Psychologin hob hervor, dass die "Scholzsche Lufthoheit über den Kinderbetten" bestens auf Kosten der Eltern funktioniert, die sukzessive ihres Naturrechts gemäß Artikel 6 des Grundgesetzes beraubt werden.

Bei weiteren Darstellungen durch Dr. Christidis wurden die Teilnehmer des Pressesymposiums in eine Welt des Grauens hinsichtlich der Gewalt gegen Kinder (z.B. Vergewaltigung in mehr als tausend Fällen, Zwangsabtreibungen nach Vergewaltigung) aufgrund korruptionsanfälliger Strukturen in der Jugendhilfe und im Familienrechtssystem geführt. So werden in Letzteren sogar hoheitliche Befugnisse auf Privatpersonen übertragen.

Christidis führte aus: Jugendämter bestehen aus der Jugendverwaltung und dem Jugendhilfeausschuss. Letzterer soll Angebote planen und fördern. Entsprechende freie Träger setzen die Maßnahmen um. Dieses Szenario zeigt oft eine starke Verflechtung von Politikern, sodass man letzten Endes zu der Erkenntnis kommen kann, dass sich entsprechende Gelder oft gegenseitig (Jugendhilfeausschuss und freie Träger) zugeschoben werden, was schon ganz offiziell der ehemalige Bürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, bemängelte.

Christidis verwies elementar darauf, dass Jugendämter nicht an familiengerichtliche Beschlüsse gebunden sind, sondern nur an jene des Verwaltungsgerichts, denn das Jugendamt ist eine Verwaltung. Diese Tatsache ist nach Christidis meist ein großes Problem für Eltern und deren Rechtsanwälte: Sie wenden sich an das falsche Gericht.

Lesen Sie hierzu gerne auch den Leitartikel "Sex mit Kindern. Wer stoppt die Täter?", dort finden Sie auch die Links zu den exklusiven s!!z-Interviews mit den weiteren Referenten.



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