"Es gibt bei der WHO dann keinen Stopp-Knopf mehr", Philipp Kruse. Rechtsanwalt.

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Michael von Lüttwitz und Stef Manzini

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  • WHO versucht in die Privatsphäre der Menschen einzudringen.
  • Ungeimpfte gelten als krank, weil sie nicht geimpft sind.
  • WHO-Generaldirektor soll im Gesundheitssektor zum Herrscher der Welt werden.
  • Angestrebte WHO-Befugnisse zerstören die Demokratie.
  • Groß-Demo gegen die WHO am 01.10.2023 ab 11.30 Uhr, Heldenplatz, Wien. Internationale Redner. Assange-Truck. www.europeforfreedom.org
  • Philipp Kruse, Stephan Rietiker, Kayvan Soufi-Siavash alias Ken Jebsen und Michael Ballweg bei “Aufrecht” in Zürich.
  • stattzeitung.org-Interviews mit Philipp Kruse, Ken Jebsen, Michael Ballweg und Remko Leimbach folgen in Kürze.
  • “Dinner mit Input” von Remko Leimbach und Mirco Pin hatte es mal wieder in sich.

Ein regelrechtes Informationsfeuerwerk zur Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit brannte der Verein "Aufrecht Zürich" mit seinen beiden Organisatoren Mirko Pin und Remko Leimbach- der letztgenannte ist auch Kandidat bei den Schweizer Nationalratswahlen - am 15. September 2023 ab. Kayvan Soufi-Siavash (bekannter unter dem Künstlernamen Ken Jebsen), Michael Ballweg, Philipp Kruse und Stephan Rietiker kamen als Referenten nach Kloten in den Stadtsaal des Konferenzzentrums Schluefweg. Eingebettet war der geistige Input in ein Dinner-Programm, sodass Gaumenfreuden und Erkenntnisgewinnung bei den gut 400 Gästen des voll besetzten Hauses Hand in Hand gingen. stattzeitung.org war für Sie vor Ort.

Nach der Gesprächsrunde mit Kayvan Soufi-Siavash und Michael Ballweg gab Moderator Remko Leimbach die Bühne frei für Philipp Kruse und Stephan Rietiker, die sich zu den Plänen der WHO äußerten. Philipp Kruse, der prominente Rechtsanwalt aus Zürich, ist tief in die Materie WHO eingearbeitet, und sprach dazu auch im EU-Parlament in Straßburg am 13. September. Stephan Rietiker ist Arzt, Medtech-Unternehmer und Präsident des Vereins "Pro Schweiz", der sich Unabhängigkeit, Neutralität, Frieden und Freiheit auf die Fahnen geschrieben hat. Rechtsanwalt Philipp Kruse wurde durch seine sachliche und faktenbezogene Aufklärungsarbeit zum gesamten Corona-Themenfeld weltweit bekannt. Aufsehen erregte seine 3.000 Seiten umfassende Strafanzeige gegen Swissmedic. Swissmedic ist die zentrale Behörde für Arzneimittel und Medizinprodukte in der Schweiz.

"Im Herbst 2023 geht der Corona-Irrsinn in die nächste Runde", mit diesen Worten unterstrich Philipp Kruse, was die Bürger der EU und der Schweiz erwarten wird. Dieses ist nach seinem Dafürhalten unter anderem deshalb möglich, weil eine regelrechte Rechtsverweigerung an den Tag gelegt wird, die es in einer Demokratie gar nicht geben dürfte. Und jetzt kommt die WHO mit einem Programm, welches den Corona-Irrsinn zementieren soll, unterstrich Kruse.

Der Referent führte aus, dass die WHO die absolute Autorität in Gesundheitsfragen für sich proklamiert – sozusagen die Wiedergeburt des Absolutismus. Das bedeutet: Die WHO ermächtigt sich selbst, tätig zu werden, und bestimmt dazu auch die Mechanismen nach ihrer Wahl. Kruse führt fort, dass kein Staat die Berechtigung hat, die Notwendigkeit, einen vom Generaldirektor der WHO ausgerufenen Notstand zu überprüfen oder gar außer Kraft zu setzen. Alles, was die WHO vorgibt, muss umgesetzt werden. Bisherige Empfehlungen der WHO werden laut dem Referenten dann verpflichtend, sprich rechtsverbindlich – auch eine Impfpflicht, ein Reiseverbot und vieles mehr. Kruse verwies mit Nachdruck darauf, dass die WHO dann auch die oberste Zulassungsbehörde für Impfungen ist, und dementsprechend mRNA-Impfstoffe anordnen kann. Nationale Parlamente und Gerichte und Behörden dürfen nach der Ausrufung eines Notstandes durch die WHO nicht mehr entscheiden! Rechtlich kann gegen die WHO nicht vorgegangen werden, konstatierte Kruse, da sie sich Immunität zusichern lässt. Das bedeutet nach seinen Worten: keine Entschädigung. Darüber hinaus wies der Referent darauf hin, dass sich die WHO das Recht der Zensur vorbehält – Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit und kritischer Widerspruch werden damit zu Grabe getragen.

Kruse ärgerte sich besonders über den Umstand, dass die alten Systemmedien schweigen. Es wäre ihre ureigene Aufgabe, vor diesem Umstand zu warnen. In diesem Konsens ist zu befürchten, dass anstatt Warnung eine Angstmache nach bewährtem Muster einsetzt, damit die Menschen selbst die sinnfreie Maske oder die nebenwirkungsreiche Impfung wollen. Der Vortragende hob eindringlich hervor, dass ohne freie Information, welche durch die WHO ausgebremst werden soll, keine Wissenschaft, keine faire Gerichtsverfahren und keine Demokratie mehr möglich ist. Deshalb darf es nach seinen Worten keine Zustimmung für die WHO-Vorhaben geben, denn dadurch kommt es zu einer dauerhaften Bedrohung durch eine Nichtregierungsorganisation, in deren Gefolge das Gewaltentrennungsprinzip, das Demokratieprinzip, das Gesetzmäßigkeitsprinzip, der Schutz der Grundrechte beerdigt werden, kontrolliert von der Zensur. Mit dieser Methodik wird nach Kruse eine verfassungsrechtliche Änderung durch die Hintertür unter Ausschaltung eines demokratischen Diskurses zu erreichen versucht. Da die WHO Immunität beansprucht, gibt es dagegen auch kein rechtliches Vorgehen im Nachhinein.

Kruse betonte: Das Volk ist der Souverän, das Volk zahlt Steuern für eine freiheitlich orientierte Politik. Deshalb muss sich das Volk einmischen, bekräftigte der Vortragende. Wenn es um unser Leben geht, um unsere Kinder, müssen wir uns informieren, müssen wir Widerspruch einlegen, müssen wir uns autorisieren. Es gilt unser Schicksal, unsere Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen. Nicht enden wollende Standing-Ovations (Stehbeifall) waren der Lohn für Kruses eindringlichen Vortrag zur WHO und ihren angestrebten Machenschaften, welche die Menschenwürde, die Menschenrechte und die Freiheit auslöschen dürften.

Die Souveränität der Staaten wird durch die WHO extrem gefährdet, war die zentrale Botschaft von Stephan Rietiker. Legte die WHO früher ihren Fokus auf medizinische Aufgabenfelder, so ist sie heute nach Rietiker eine politisch-ökonomisch getrimmte Organisation, die mit Medizin nichts mehr zu tun hat. Deshalb, so nach seinen Worten, gilt es, die WHO wieder auf den Pfad der Tugend zu führen, und wenn dieses Vorhaben scheitert, bleibt nur noch der Austritt aus dieser Organisation.

Corona war laut Rietiker der Wendepunkt in der WHO-Arbeit: Alles wurde radikal, Statistiken wurden manipuliert, Lockdowns vorgegeben, die Maskenpflicht empfohlen und mit dem irren PCR-Test verschwammen die Zustände krank und gesund. Eine Impfung, die nichts brachte, wurde propagiert und Nichtgeimpfte wurden ausgegrenzt.Rietiker führte fort, dass Boosterungen das Immunsystem schädigen und Herzprobleme verursachen. Intensiv beklagte er, dass die Mainstream-Medien nicht nur mitspielten, sondern die Covid-Erkrankung auch noch übertrieben und falsch darstellten. Besorgniserregend bezeichnete er die Fortführung der Corona-Impfung und die Einführung eines medizinischen Codes, nachdem Ungeimpfte als krank gelten, weil sie eben nicht geimpft sind. Absurder kann eine Politik nicht mehr sein, resümierte der Arzt Stephan Rietiker.

Er gab zu bedenken, dass die WHO zu einem großen Teil von Privatinvestoren finanziert wird, die dementsprechend ein Mitspracherecht haben. Als skandalös sah er den Umstand an, dass dem WHO-Generaldirektor weitreichende Befugnisse an die Hand gegeben werden sollen, mit denen er tief in die Privatsphäre der Menschen eindringen kann: Medikamentenversorgung, Ernährung, Impfungen und vieles mehr bestimmt nicht mehr der Staat, sondern der WHO-Generaldirektor. Dieses Horrorszenario darf in der Schweiz keine Realität werden, bekräftigte Rietiker. Keine Fremdbestimmung, keine Zwangsimpfung usw. darf es nach seinen Worten geben. Er verwies darauf, dass die WHO bei Corona total versagt hat, weshalb es keine Befugnisse für diese Organisation geben darf. Parlamentarier müssen informiert werden, sie müssen verstehen, um was es geht, denn sie haben bislang keine Ahnung – so der Referent. Zudem muss man sich international vernetzen, um dem Gebaren der WHO Einhalt zu gebieten. Der Vortragende führte aus, dass die WHO nach wie vor koordinieren und empfehlen soll, nicht aber autoritär durchregieren. Falls alle Anstrengungen scheitern, die darauf abzielen, die Souveränität der Schweiz im Gesundheitssektor zu erhalten, dann müssen wir uns erheben, war die logische Schlussfolgerung von Rietiker.



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