Sieben EU-Bürger. Ein Parlament. Sechs Monate. Eine Million Unterschriften.

von Stef Manzini (Kommentare: 4)

Bild: Stef Manzini

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  • Der Glaube an die Freiheit steht im Mittelpunkt.
  • Europäische Bürger, Mitstreiter und Politiker mit neuer Bürgerinitiative.
  • Auftakt im Europäischen Parlament am 4. Juli 2023.
  • 21 Persönlichkeiten wie Maria Hubmer-Mogg, Justyna Walker, Alexander Christ, Mattias Desment....
  • Politiker freiheitlich-konservativer Parteien gaben Unterstützung.
  • 1 Million Unterschriften werden gesammelt, um Europa zu verändern.
  • “Pandemie-Schaden” öffnete vielen die Augen über WHO und Regierungen.
  • stattzeitung.org war in Brüssel live dabei.

Den Auftakt zu einem ambitionierten Vorhaben, mit dem Ziel nichts Geringeres als Europa zu verändern, machten sieben Bürger Europas am 4. Juli 2023 im EU-Parlament in Brüssel. Übergriffige Politik, Zwangsmedizin mit schlecht erprobten und gesundheitsgefährdenden "Impfungen", und diktatorische Maßnahmen, angeordnet von der WHO und umgesetzt in den einzelnen Mitgliedsstaaten, bilden die Grundlage zur neuen Initiative "Trust and Freedom" – "Glaube an die Freiheit".

Der Einladung des parteilosen kroatischen EU-Parlamentariers Mislav Kolakušić folgten als Bürger Europas Dr. Maria Hubmer-Mogg (Österreich), Justyna Walker (Polen), Isabel "Vicky" Eliseu Arroseiro de Mesquita (Portugal), Mattias Desmet (Belgien), Dr. Alexander Christ (Deutschland), Ladislav Vrabel (Tschechien) und Georgi Todorov (Bulgarien).

Die Aktivistin und Mitorganisatorin Justyna Walker fasst für stattzeitung.org in kurze Sätze, was sie sich von der "Europäischen Bürgerinitiative" (ECI) verspricht. Justyna erklärt, warum es jetzt so wichtig ist, aktiv zu werden, um dem zentralistischen Machtgebaren von Organisationen und Regierungen mit demokratischer Entschlossenheit entgegenzutreten:

"Diese ECI ermöglicht es, das Bewusstsein dafür zu schärfen, was durch die WHO passiert, da viele Menschen mit ihrem Alltag so beschäftigt sind, dass sie sich dieser Machtergreifung immer noch nicht bewusst sind. So suchen wir nicht nur nach Menschen, die unterschreiben, um dadurch die 1 Million Unterschriften zu erhalten, sondern wir nutzen diesen Prozess auch als Sensibilisierungskampagne, die sich an diejenigen richtet, die noch kein tiefes Wissen über Organisationen wie die WHO haben. Wir sehen bereits jetzt die Auswirkungen dieser Konferenz, da wir von vielen Menschen nicht nur aus der EU, sondern auch aus der ganzen Welt kontaktiert werden, die helfen möchten. Der Punkt, den wir mit dieser Initiative zum Ausdruck bringen wollen, ist sehr einfach. Unsere Entscheidungen über uns sollten nicht hinter unserem Rücken verhandelt und uns mitgeteilt werden, sondern mit unserer Zustimmung getroffen oder von uns abgelehnt werden, ohne den Versuch oder die Ausübung von Zwang."

Profunde Unterstützung erhielten die sieben EU-Bürger von qualifizierten Fachleuten, wie dem Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse, mit seiner messerscharfen und präzisen juristischen Ausformulierung, dem extra zu diesem wichtigen Termin aus Kapstadt angereisten Nick Hudson, der vom längsten "Lockdown" der Welt in Südafrika berichtete, Dr. Peter McCullogh, Fiona Hine, Dr. David E. Martin, dem österreichischen Politiker Mag. Gerald Hauser (FPÖ), dem Mitglied des Parlaments des Vereinigten Königreiches (UK) Andrew Bridgen, sowie Nathaniel Pawlowski und sein Vater über Video-Stream zugeschaltet, der sich im Hausarrest befindliche Pastor Pawlowski, aus Kanada.

Die rund 50 Teilnehmer, darunter auch "Ronny" Weikl vom MWGFD und die Ärztin Margareta Griesz-Brisson, sowie Medienvertreter der neuen und unabhängigen Medien hörten die Aktivisten, Juristen, Mediziner und Politiker des Panels an diesem für die Bürger Europas so wichtigen Tag in Brüssel. Emotional, scharfzüngig, nachdenklich, angefasst, präzise formuliert oder mit Inbrunst vortragend- authentisch und den so unterschiedlichen Persönlichkeiten geschuldet, die jedoch in einem gemeinsamen Ziel geeint sind, welches da lautet: "Demokratie und den Schutz der Freiheit des Individuums". Igor Cutuk, der Kopf des Orga-Teams um Mislav Kolakušić lieferte eine Punktlandung mit seiner einfühlsamen und doch präzisen Organisation, im Labyrinth des EU-Parlaments, das für viele der Beteiligten doch absolutes Neuland war.

Vertrauen in uns selbst – Vertrauen in unsere Familien – Vertrauen in europäische Institutionen – Vertrauen in Medien – Vertrauen in Währung – Die Freiheit alle Entscheidungen über den eigenen Körper selbst zu treffen – Die Freiheit unsere Kinder selbstständig zu erziehen – Freiheit der Privatsphäre – Pressefreiheit, so die Forderungen der ECI, für die in den kommenden Wochen und Monaten eine Million Unterschriften gesammelt werden sollen. Diese Europäische Bürgerinitiative ist die Plattform, über die alle Bürger der EU Einfluss auf die Politik nehmen können.

"Das große Erwachen geschieht gerade weltweit", so "das Gesicht" Österreichs in der "Pandemie", Dr. Maria Hubmer-Mogg (MWGFD-Mitglied), mit ihrer dringenden Bitte: "die Augen zu öffnen für die potenzielle Bedrohung und die zukünftigen Schäden für unser Leben und unsere Freiheiten." Maria Hubmer-Mogg, eine der Mitorganisatorinnen der neuen ECI-Initiative, thematisierte in ihrer Rede auch die Bedeutung der freien Medien- und die Forderung für Freiheit für Julian Assange. Sie schloss mit einer herzlichen Einladung an alle beherzten Menschen, am 1. Oktober 2023 nach Wien zu kommen zur großen Demonstration auf dem Heldenplatz unter dem Motto: "Europa glaubt an die Freiheit"

Konservativ-Freiheitliche Parlamentsabgeordnete der Europäischen Union, wie der einladende Kroate Mislav Kolakušić, die deutsche AfD-Abgeordnete Christine Anderson, Cristian Terheș aus Rumänien, Ivan Vilibor Sinčić aus Kroatien und Virginie Joron aus Frankreich unterstützten die Anliegen der Europäischen Bürgerinitiative. Die Europäische Bürgerinitiative (EBI, englisch ECI) wurde bereits 2007 gegründet und in den Vertrag von Lissabon eingeführt.

746 Abgeordnete anderer im Europäischen Parlament vertretenen Parteien glänzten durch Abwesenheit.

stattzeitung.org war in Brüssel mit dabei, und wird diese Initiative auch weiterhin begleiten, und über die nächsten Schritte informieren. Am 6. September soll im Parlament in Straßburg die Präsentation und Eröffnung der unterzeichnungsreifen Initiative erfolgen. Am 1. Oktober findet in Wien eine große Demonstration "Trust in Freedom" statt.

Im Anhang zu diesem Text finden Sie die Videobeiträge von stattzeitung.org, beispielsweise die Eröffnungsrede von Mislav Kolakušić, Philipp Kruse, "Vicky" aus Portugal, Justyna Walker und Maria Hubmer-Mogg, und viele weitere mehr. Ebenfalls einen Link zur vollständigen Veranstaltung vom 4. Juli in Brüssel in voller Länge, und einen Link zur ECI.

Ein ausführliches Interview mit der österreichischen Medizinerin Dr. Maria Hubmer-Mogg, den kompletten Beitrag von Justyna Walker, sowie Ausschnitte einiger Reden (übersetzt ins Deutsche) und weitere Berichte erwarten Sie in den kommenden Tagen.

Noch besteht die Möglichkeit auf die Politik Einfluss zu nehmen, und damit Ausdruck und Abdruck der geforderten Freiheiten zu zeigen, beziehungsweise einzufordern. Alle freiheitsliebenden Europäer sind durch die Initiatoren dieser neuen Initiative dazu aufgefordert mitzumachen. Dafür stehen die mutigen 21 Vorkämpfer, die am 4. Juli 2023 in Brüssel auf den "Startknopf" für umfassende Korrekturen an einer institutionalisierten Politik gedrückt haben, die vielfach schlecht ist für die Bürger und die so viele Menschen in Europa nicht mehr haben wollen.

Link zur ECI: https://euci.info/
Link zur kompletten Übertragung von Oracle: https://www.youtube.com/watch?v=bwL4HLvHEcI

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) ist ein durch den Vertrag von Lissabon beschlossenes, leicht an direktdemokratische Verfahren angelehntes Instrument der politischen Teilhabe in der Europäischen Union. Durch sie können die Unionsbürger erzwingen, dass sich die Europäische Kommission mit einem bestimmten Thema befasst. Hierfür müssen in zwölf Monaten insgesamt eine Million gültige Unterstützungsbekundungen in sieben EU-Mitgliedstaaten gesammelt werden.

Der Anwendungsbereich der Bürgerinitiative ist auf die der Europäischen Kommission gemäß EU-Vertrag und AEU-Vertrag (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union) zugewiesenen Kompetenzen beschränkt. Nach Ansicht der Kommission dürfen Europäische Bürgerinitiativen keine Vertragsreform fordern, etwa über den Beitritt neuer EU-Mitgliedstaaten oder über die Neuverteilung der politischen Kompetenzen innerhalb der EU.

Die Bürgerinitiative ergänzt das seit dem Vertrag von Maastricht (1993) bestehende Petitionsrecht beim Europäischen Parlament sowie das Beschwerderecht beim Europäischen Bürgerbeauftragten (seit 1995). Von ihr kann seit dem 1. April 2012 Gebrauch gemacht werden. (Quelle: Wikipedia)



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Kommentare

Kommentar von Roland Kaim |

Da kommt ja wohl was richtig ins Rollen zum Wohle unseres Gemeinwesens. super toll!

Kommentar von Christina Diemer |

Danke für das starke Engagement für ein freies Europa, wir sind dabei.

Kommentar von Annette Brillat |

Das hört sich richtig gut an. Ich bin voller Hoffnung, dass Poliker noch wieder auf den rechten Weg zurück kommen. Die Freiheit ist das höchste Gut und Politik darf diese nicht gefährden. Falsche Wege müssen erkannt und der Bürger gehört und dessen Meinung Gewicht bekommen.

Kommentar von Gottfried Pöck |

Wir sind viele....sapere aude. LG an alle..........

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