Das Ende der Freiheit. Alptraum WHO! Teil 2

von Redaktionsteam (Kommentare: 0)

Cornelia Morche und Stef Manzini

Bild: Redaktionsteam stattzeitung.org

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WHO cares? Weltdiktatur droht!” waren die einleitenden Worte von Teil 1 zum MWGFD Pressesymposium am 8. Mai in München, worüber vor wenigen Tagen die stattzeitung.org berichtete. Im zweiten Teil berichten wir hier von weiteren brisanten Details zu diesem Thema.

Professor Dr. Dr. Christian Schubert: "Wir haben es hier mit der Pandemie eines falschen Menschenbildes in der Medizin zu tun."

Schubert, der sich als Arzt und Psychologe auf den Bereich Psychoneuroimmunologie spezialisiert hat, erklärte dazu: "Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Einzelteile." Doch das mechanistisch-reduktionistische Paradigma der modernen Schulmedizin ignoriere Aspekte wie Selbstheilung, Eigenverantwortung und natürliche Abwehrkräfte, grenzt Psychisches und Soziales aus und betrachtet es sogar als minderwertig, wenn es um die Bewältigung von Krankheit geht.

"Heute ist man nur mehr Körper in der Medizin, der stofflich technisch funktioniert", fuhr Professor Schubert fort. Beim Eintritt in ein Krankenhaus würden wir unsere Biographie, unsere Seele und unseren Geist an der Pforte abgeben, und wir tauchten ein in die Welt einer Maschinenideologie und Maschinenmedizin. Es sei keine Frage, dass die hochmoderne Technik in der Medizin richtig gute Erfolge habe, aber sie erfasse nur einen Teil des Menschen, den stofflichen Teil, während Seele und Geist unberücksichtigt blieben. Dies sei ein Paradoxon, etwas Menschliches würde ins Unmenschliche führen, erklärte der Psychoneuroimmunologe und mehrfache Buchautor, unter anderem von "Was uns krank macht – was uns heilt".

Denn es sei bekannt, führte er weiter aus, dass sich Stressreaktionen, die auf seelischen und geistigen Prozessen basieren, ungünstig auf Krankheitsverläufe und insbesondere das Immunsystem auswirken würden. Insbesondere chronischer Stress reduziere über die anhaltende Ausschüttung von Cortisol Abwehrmöglichkeiten von Infektionskrankheiten, ebenso könnten Allergien, Krebs sowie überhaupt chronische Krankheiten vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang sei an das permanente Schüren von Angst und Panik erinnert, das bei den meisten Menschen zu einer Daueraktivierung des Stresspegels geführt habe.

Genauso ungünstig seien Lockdowns, Schulschließungen und andere Maßnahmen zur sozialen Distanzierung gewesen, da hier das urmenschliche Bedürfnis nach menschlicher Nähe fundamental missachtet wurde. Statistische Analysen bestätigten diese Annahmen, Länder wie Schweden mit sehr geringen Pandemiemaßnahmen hatten keine schlechteren Ergebnisse wie Länder mit ausgeprägten Maßnahmen, es sei sogar eher das Gegenteil zu beobachten. Und das dicke Ende würde noch bevorstehen, erklärte Professor Schubert weiter, denn die andauernden psychosomatischen Krankheitsauswirkungen, wie wir sie derzeit erleben, sei es Long- oder Post-Covid, seien es aber auch Krankheitsentwicklungen in der Folge der verabreichten mRNA-Injektionen, müssten in diesem Kontext gesehen werden. Als ein Beispiel bei chronischem Stress sei an eine erhöhte Gerinnungsbereitschaft des Blutes erinnert, die Auswirkungen von Thrombosen und Embolien zum Beispiel als Herzinfarkt oder Schlaganfall mittlerweile wohl hinlänglich bekannt. "Was sich hier langfristig noch alles entwickelt ist im Moment überhaupt noch nicht erkennbar", so Christian Schubert.

Psychische und körperliche Erkrankungen würden Höchstwerte erreichen, ebenso Impfschäden und -tote ein alptraumhaftes Ausmaß, die Übersterblichkeit der Bevölkerung steige und steige, die Lebenserwartung würde dagegen auf lange Sicht sinken. Und diese fundamentale Fehleinschätzung in der modernen Medizin, die die urmenschlichen seelischen Aspekte außer Betracht lasse, soll nun durch geänderte internationale Gesundheitsvorschriften und einen neuen Pandemievertrag nochmals getoppt werden. "Bei Betrachtung der vielen, teils tödlichen Fehler, die in den letzten drei Jahren aufgrund eines falschen mechanistischen Menschenbildes stattfanden und noch stattfinden werden, verheißt dies Katastrophales für die Gesundheit der Menschen, ja für den Fortbestand der Menschheit an sich", war Professor Schuberts Fazit. Doch es könnte auch anders gehen, wir bräuchten die Vorstellung eines autonomen, selbstbestimmten und sozialen Menschen, der als Teil einer freien, weniger entfremdeten Gemeinschaft glücklicher und gesünder leben wolle.  

Philipp Kruse, Rechtsanwalt aus der Schweiz: "Ich befasse mich seit einem Jahr intensiv mit der WHO, so lange läuft auch die Klage gegen die Swissmedic."

Der Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse erläuterte die angestrebten Veränderungen der gesetzlichen Möglichkeiten der WHO im Einzelnen. Im Wesentlichen geht es um zwei Bereiche: Überarbeitung und Neugestaltung der bereits bestehenden Internationalen Gesundheitsvorschriften (International Health Regulations IHR) sowie die Implementierung eines Pandemievertrags. Beides soll während der diesjährigen WHO-Vollversammlung, die vom 21. bis 28. Mai in Genf stattfinden wird, behandelt und besprochen werden, mit dem Ziel der endgültigen Verabschiedung im Mai 2024. Für die IHR-Änderungen bedarf es einer einfachen Mehrheit, für den Pandemievertrag einer 2/3 Mehrheit. Die geänderten IHR würden dann 12 Monate später in allen WHO-Mitgliedsstaaten in Kraft treten, wenn nicht innerhalb von 10 Monaten ein Einspruch erfolgt. Der Pandemievertrag muss in jedem Land ratifiziert werden. Beide Papiere wären dann völkerrechtlich verbindlich, und die WHO kann dann unter dem Deckmantel der Gesundheitsvorsorge mit selbst erzeugten Ausnahmezuständen weltweit die Kontrolle über alle Mitgliedsstaaten übernehmen. Dies entspräche den Möglichkeiten einer totalitären Gesundheitsdiktatur, so ein engagierter Philipp Kruse.

Zentrales Instrument sei das Ausrufen eines PHEICs (Public Health Emergency of International Concern – gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite), wobei selbst ein potenzieller PHEIC ausreichend wäre. Dabei würde die WHO durch niemanden kontrolliert werden können, sie ist niemandem zur Rechenschaft verpflichtet, und niemand anderes kann diese PHEIC-Situation wieder beenden, außer der WHO selbst. Zu den Rechten der WHO gehörten dann Vorgaben von medizinischen Behandlungen, Impfungen, medizinischen Untersuchungen, Genesungsbescheinigungen, Verordnen von Lockdowns und Quarantänemaßnahmen, Grenzkontrollen, Grenzschließungen, Kontaktverfolgungen und die jeweils entsprechenden digitalen Nachweise. Ihr würde die Kontrolle über Produktionsmittel und Zuteilungspläne für Gesundheitsprodukte obliegen, sowie die Anordnung von IHR-Infrastruktureinrichtungen sowie ihre entsprechende Finanzierung. Die WHO würde entscheiden, was und worüber zu berichten ist und worüber nicht, was einer Zensur gleich käme.

Die Würde des Menschen, die Beachtung von Menschenrechten sowie ihrer Freiheitsrechte sollen gestrichen werden.

Die angestrebten Gesetzesveränderungen hätten Auswirkungen auf den Alltag eines jeden Menschen, auf das Rechts- und das Wirtschaftssystem aller Mitgliedsstaaten. Dabei würden sich Probleme mit der verfassungsmäßigen Grundordnung der jeweiligen Länder ergeben, für Deutschland wäre es §81 Strafgesetzbuch, das ist Hochverrat gegen den Bund, der bei Angriff mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft wird. Alle vier Kernelemente der verfassungsmäßigen Grundordnung, nämlich demokratische Mitwirkungs- und Kontrollrechte des Volkes, wirksamer Schutz der Menschenrechte, Legalitätsprinzip (statt Willkürprinzip) und Gewaltentrennung wurden bereits in den letzten drei Jahren deaktiviert und bis heute nicht aufgearbeitet.

Bei Annahme der vorgeschlagenen Gesetzesänderungen würde nahezu die gesamte Weltbevölkerung in einen schlüsselfertigen Totalitarismus rauschen, mit schrankenloser Willkür und Machtbefugnissen eines nicht demokratisch gewählten und nicht rechenschaftspflichtigen WHO-Generaldirektors an der Spitze. Demokratie würde nur mehr auf dem Papier stehen, die Menschenrechte selbst sind dort gestrichen. Den freien Menschen, wie er sich evolutionsmäßig entwickelt hat, gäbe es nicht mehr, so das traurige Fazit eines Mannes, der sich Recht, Gesetz und Ordnung verschrieben hat.

Dr. Silvia Behrendt, Verwaltungsjuristin, promovierte über Pandemierecht: „Dauerüberwachung würde zur Normalität“.

Im Anschluss ergänzte die österreichische Rechtsanwältin Dr. Silvia Behrendt diese Ausführungen und betonte, wie wir in einen ständigen Überwachungsmodus geraten würden, der den Menschen, aber auch Tiere und die Umwelt beträfe. "Dauerüberwachung wird zur Normalität werden", und Gesundheit müsste immer wieder nachgewiesen werden.

Dabei würde auch Deutschland eine ganz besondere Rolle spielen, erklärte sie weiter, indem das Robert-Koch-Institut in Berlin eine Art pandemischer Geheimdienst zur globalen Überwachung würde. Bereits September 2021 wurde die "WHO-Hub Stabsstelle for Pandemic and Epidemic Intelligence" am Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz des Robert-Koch-Instituts (RKI) gegründet, um durch die Verknüpfung von öffentlichen Gesundheitsdaten im Kontext mit anderen Faktoren wie sozialen Bedingungen, Umwelt oder Tiergesundheit den Umgang mit zukünftigen Pandemien zu verbessern. Ein falscher technokratischer Ansatz, der mehr kostet als nutzt, und unter dem Deckmantel der Prävention zur staatlichen Dauerlösung mutieren würde unter dem Verlust anderer wichtiger Bereiche des öffentlichen Gesundheitswesens, befürchtete Frau Dr. Behrendt.

"Die Politisierung der Medizin muss gestoppt werden, die Immunitäten von WHO und anderen UN-Organisationen aufgehoben werden und einer Rechtskontrolle zugeführt werden", war am Ende der eindringlicher Appell der Expertin in Sachen "Pandemierecht".

Durch das Pressesymposium führte der Frauenarzt und praktische Arzt Dr. Ronald Weikl, der als stellvertretender Vorsitzende der MWGFD auch auf die Schuld und das Versagen der System- oder Mainstreammedien hinwies. Ohne ihre komplett unkritische Haltung, aber gleichzeitig gebetsmühlenartigen Wiederholung der politischen Vorgaben wäre die Entwicklung der letzten drei Jahre nicht möglich gewesen. Erfreulicherweise gäbe es eine immer größer werdende Zahl "Neuer Medien" mit einer wachsenden Leser- und Zuhörerschaft, die sich in dem zunehmend auch internationalen Projekt www.neue-medien-portal.info, auch die stattzeitung.org ist dort gelistet, zusammen geschlossen haben. Die "Neuen Medien" möchten die Menschen gemäß den Ethikrichtlinien des "Pressekodex", der die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und der Informationsfreiheit beinhaltet, so informieren, dass eigenverantwortliches Denken, Fragen, Entscheiden und Handeln wieder möglich werden.

Inzwischen lässt sich ergänzend berichten, dass in einer Abstimmung im Bundestag am 12. Mai 2023 einem Antrag der Ampel-Fraktionen (20/6712) mehrheitlich zugestimmt wurde, der die WHO in ihrer "Führungsrolle in der globalen Gesundheitspolitik" weiter stärken soll. Hierfür seien Reformen zur Stärkung ihrer "Governance, Effizienz, Unabhängigkeit, Kapazität, Rechenschaftspflicht und die Durchsetzungskraft von Regeln" notwendig. In namentlicher Abstimmung haben 497 Abgeordnete zugestimmt, 68 Abgeordnete haben die Vorlage abgelehnt, und 25 haben sich enthalten. Die Abgeordneten der AfD (Alternative für Deutschland) stimmten gegen die Vorlage. Hier soll ein neues Ermächtigungsgesetz geschaffen werden, mit Zielsetzung der Abgabe der gesundheitlichen Souveränität an eine pharmagesteuerte diktatorische Weltregierung.

Den ersten Teil unseres Berichts zum MWGFD-Pressesymposium "WHO cares? Weltdiktatur droht!“ mit Silvia Behrendt, Philipp Kruse und Christian Schubert, haben wir unter Transgene Kinder? Alptraum WHO! Teil 1. veröffentlicht. Ebenfalls haben wir für Sie vor Ort Interviews mit vertiefendem Inhalt mit fast allen anwesenden Referenten geführt, auch diese finden Sie zeitnah auf Ihrer stattzeitung.org. Bitte beachten Sie auch unsere umfangreiche Berichterstattung zu Themen rund um die "WHO“:



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