Man muss nicht bei einem Atomtest dabei gewesen und mit schwarzer Brille sein Skelett gesehen haben, um die Dringlichkeit der Friedensbewegung zu verstehen.

von Stef Manzini (Kommentare: 0)

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Im wilden Süden ist mächtig was los, die Monate März und April haben es in sich. Von Überlingen bis München kann man sich einsetzen, für Frieden, für eine "Corona-Aufklärung“, Stopp der Volksverdummung, die da heißt: Frieden schaffen mit immer noch mehr Waffen. Gehen Sie raus auf die Straße, dann brauchen Sie nachher nicht zu erklären, warum Sie das nicht getan haben.

Montagsspaziergang, Vortrag, Friedensdemo- mächtig was los im Süden. Dies ist kein Veranstaltungskalender, sondern eine Orientierungshilfe- ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

"Corona" ist noch lange nicht vorbei, Frieden muss her. Nicht die Menschen, die im stillen Kämmerlein sitzen und hoffen, sondern die Menschen, die aktiv was tun und auf die Straße gehen, sorgen für Veränderung. Ohne die anhaltend lauten Forderungen des Widerstands auf Deutschlands Straßen und Plätzen würden wir das Wort "Post-Vac-Syndrom", gemeint sind die "Impfschäden" der sogenannten "Impfung" gegen Covid-19, überhaupt nicht hören.

Ohne die jetzt endlich lauten Proteste gegen die ständig steigende Eskalations-Politik im Krieg auf dem Gebiet der Ukraine würde es gar keine Diskussion um Waffenstillstand geben.

Überlingen, Singen, Bregenz, Freiburg, München und viele weitere Städte und Veranstaltungsorte zeigen Flagge, blau mit weißer Taube, es ist immer die Straße, die Veränderungen herbeiführt. Laut, aber friedlich, mit klaren Forderungen, aber ohne Beleidigungen.

"Friedens-Schwurbler", nennt Sascha Lobo diejenigen, die nicht glauben wollen, dass immer mehr Waffen Frieden schaffen... Nun ja, Sascha Lobo ist nun einmal kein Garant für Qualität, eben sowenig wie der "Spiegel", in dem er seine Kolumne absetzt. Jetzt nicht und während der Pandemie nicht.

Die, laut dem "Verschwörungsleugner" Prof. Michael Butter, sogenannte "Verschwörungs-Populistisch-Ideologisierte-Gegenöffentlichkeit" (dafür muss man wahrlich studiert haben...) tut gut daran aktiv zu bleiben. Es tut nämlich in der Tat gut, Widerstand gegen Trägheit zu setzen.

Suchen Sie sich, liebe stattzeitungs-Leserin, lieber stattzeitungs-Leser was Passendes aus, die passende Lektüre haben Sie mit stattzeitung.org ja bereits gefunden. Noch besser, gehen Sie überall hin. Die fleißigen Orga-Teams und die qualifizierten Redner werden Sie inspirieren, die vielen Freunde der Bewegung geben Ihnen das gute Gefühl, nicht alleine zu sein.

Für Alle, die sich zum ersten Mal entscheiden, mit dabei zu sein, ein Blick in die Augen Ihrer Kinder, Enkelkinder wird Ihnen das gute Gefühl geben, das Richtige zu tun- und Sie nachts ruhig schlafen lassen. Sage niemand, man könne sowieso nichts ändern. Papperlapapp.

Die Welt ist Veränderung. Kommen Sie in die Mitte der mutigen und beherzten Menschen, die für eine bessere und vor allem friedliche Zukunft tapfer streiten. Es ist der erste Schritt in die Welt, die wir uns alle gemeinsam wünschen. Durch Anne Will gucken, kommt sie nicht von alleine. Herzlich Willkommen in der wunderbaren Welt der "Gegenöffentlichkeit".

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