Andersdenkende sollten zum Arzt, meint Professor Butter.

von Stef Manzini (Kommentare: 3)

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  • Harmlos daherkommender Vortrag zu "Verschwörern" mit fataler Aussage.
  • Professor Dr. Michael Butter zu Gast bei der SPD in Überlingen.
  • "Schwurbler" sind hier meist ungefährlich, meinte der "Verschwörungs-Experte".
  • Podium war sich einig, "Schwurbler" bräuchten psychotherapeutische Hilfe.
  • "Schwurbler" im Publikum schwiegen aus Höflichkeit- oder weil es sich nicht lohnte, was zu sagen.

Würden Sie sich von einem Mann durch den "Dschungel" der gefährlichen und harmlosen "Verschwörungen" leiten lassen, der bereits auf der Autofahrt von Tübingen an den Bodensee verloren geht? Fast wäre das passiert, erklärte der Anglistiker und selbsterklärter "Verschwörungs-Experte" Prof. Dr. Michael Butter seinen Zuhörern im "knackevollen" Dorfgemeinschaftshaus (DGH) in Überlingen-Nussdorf. Er habe Glück gehabt, nicht in einem Dorf irgendwo im Nirgendwo gestrandet zu sein, dann hätte man ihn viele Jahre später tot in seinem Auto aufgefunden. Makaber, oder einfach nur blöd? Lustig fanden das die rund 200 Menschen die auf Einladung des SPD-Ortsvereins gekommen waren, um den von der EU (Europäische Union) beauftragten, und von der EU bezahlten Professor zum Thema: "Verschwörungstheorien: Gefahr für unsere Demokratie" zu hören. Im DGH herrschte Wohlfühlatmosphäre, denn bei wirklich sehr leckerem Hefezopf und Apfelschorle hörte man den "Verschwörungs-Professor"  sinngemäß sagen: "Habt keine Angst, denn die gefährlichen Verschwörer gibt es überwiegend in den USA." Schnell ein Foto vom Sioux-Indianer im White-House hinterhergeschickt, so hat's auch jede(r) verstanden.

Schluss mit lustig. In der anschließenden Podiumsdiskussion entwickelte sich zwischen Professor Butter und einem sich als "rhetorisches Highlight der Veranstaltung" sichtlich selbst gefallenden Andreas Kruse (Psychologe und Politikberater) eine fatale Beurteilung und Empfehlung, wie mit uneinsichtigen "Verschwörern" hier zulande umzugehen wäre.

Die deutschen Verschwörer sind, laut Butter, zumeist ungebildet, haltlos und ängstlich, sie benötigen Therapie und Anlaufstellen- für betreutes Denken, mag manch ein "Schwurbler" im Publikum gedacht haben. Aber nein, Kruse und Butter vermuten psychische Schäden bei den Betroffenen, die am besten mit ärztlicher Hilfe, auch in neu zu schaffenden Beratungs- und Anlaufstellen zu "behandeln" seien. Gefährlich sind nicht die "Verschwörer", wie von den zitierten "Experten" festgestellt, gefährlich sind Anfangstendenzen, die Menschen als psychisch krank bezeichnen, nur weil sie eine andere Meinung als die in einem Land gerade adäquat übliche haben. Diese Anfänge führten in Deutschlands dunkelster Zeit dazu, dass "Denk-Eliten" in Irrenhäusern verschwanden- um das mal ganz deutlich zu sagen: Das geht nicht, Herr Butter, Herr Kruse, das darf ihnen auf einem solchen Podium nicht aus Versehen passieren, deshalb unterstelle ich ihnen eine böse Absicht.

Selbstverständlich gibt es "krude Spinner", die gefährlich sind, hier sind in erster Linie die Polizeibehörden gefragt. Im gerade gehörten Vortrag von Herrn Butter hatte dieser aber mehrfach gesagt, dass eine Gefahr durch die von ihm beschriebene Personengruppe nicht ausgehen würde. Was also soll dann diese Attitüde? Unbedachtsamkeit ist unangebracht.

Auch ein paar der Fans von der "Verschwörungs-Populistisch-Ideologisierten-Gegenöffentlichkeit", so bezeichnet der Tübinger Professor unter anderem den Friedensforscher Dr. Daniele Ganser hatten sich nach Nussdorf bemüht- selbsterklärend ohne rechte Freude an dem Vortrag zu finden. Heitere Mienen bei "eingeweihten Verschwörern" erntete der Vortragsredner jedoch über seine Beurteilung, alle Geschichten um den amerikanischen Milliardär u.v.w.m. George Soros seien eine Erfindung ungarischer Journalisten. Na ja, lieber Herr Prof. Dr. Butter, sie sind ein erklärter "Verschwörungs-Experte", wann und wo haben sie jemals eine Verschwörung aufgedeckt?

Im Zeitungsartikel über den Vortrag ist davon die Rede, dass die anwesenden "Schwurbler" still waren, weil sie offenbar nichts zu sagen hätten. Ganz ohne ihre Süffisanz liebe Verfasserin, haben sie sich einmal gefragt, ob das vielleicht daran liegen könnte, dass diese "Schwurbler" ganz einfach eine bessere Kinderstube genossen haben, als die "Omas gegen Rechts"- die bei einer Veranstaltung mit dem Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser im letzten Jahr in Owingen den Vortragsredner, das Orga-Team und die 850 Gäste angeschrien haben. Zur Demokratie gehört Meinungsfreiheit und da ist es guter Stil den Andersdenkenden ausreden zu lassen.

Dass nun ein Publikum, zum Großteil bestehend aus SPD-Parteigängern, politischen Akteuren auf kommunaler Ebene und "Anti-Schwurbler-Ü-50" sich "gebauchpinselt" fühlte, zu den angstfreien Verantwortungsbewussten, und somit klar auf der "Gewinnerseite" der "Pandemisten"  zu gehören, so erklärt von Professor und Podium, mag niemanden wirklich verwundern. Außer diejenigen, die sich in "Corona" keine "Spritze", keine "Maske", keine Isolation und keine Panikmache aufzwingen ließen- und eben tatsächlich angstfrei waren.

Das Podium, besetzt mit dem Amerikanisten Prof. Dr. Butter, Prof. Dr. h.c. Andreas Kruse, Psychologe, Gerontologe und Demograph, und Hilde Mattheis einer ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten, geriet größtenteils zu einer Lobhudelei auf sich selbst, was man doch während der "Pandemie" alles richtig gemacht habe. Wie schon gesagt, angstfrei und allen Menschen zugewandt- Ups! Bis auf die angeblichen "Verschwörer", die "Schwurbler", die "Impfgegner", die "Coronaleugner", die "Covidioten", die "Braune Suppe", und und und.... denen hatte man ja bekanntermaßen den Dialog verweigert. Bis heute- aber geschenkt, sparen sie sich ihre Larmoyanz, die "dummen Schwurbler" wollen sie gar nicht mehr.

Aber Okay, das kann man bei der nächsten "Plandemie" ja besser machen, denn die "Schwurbler" sind ja gar nicht wirklich böse.... die wollen doch nur spielen, oder gesund bleiben- ohne "Gen-Therapie".

Immerhin hatte Professor Butter den meisten der als "Verschwörer" bezeichneten Menschen in Deutschland zugestanden, nichts mit Rechtsextremisten zu tun zu haben. Hoffentlich hat sich das der Großteil seiner Fans im DGH in Nussdorf hinter die Ohren geschrieben.

In Ordnung liebe SPD und Gäste von Vorgestern, rufen euch die "Verschwörer" zu, macht mal, wir haben euch lange zum Gespräch gebeten, ihr seid nicht gekommen. Und übrigens, was "Corona" und jetzt auch den "Krieg auf dem Gebiet der Ukraine" angeht: "You did not pay attention until were you told to". (Für nicht Anglistiker: Du hast nicht aufgepasst, obwohl man es dir gesagt hat).

PS: Gerne wollten wir für die Leser und Leserinnen der stattzeitung.org den Vortrag filmen, dies wurde uns nicht gestattet. Schade. So arbeiten wir und hätten das im Zuge der objektiven Berichterstattung für angemessen gehalten.

PPS: Wenn ihr liebe "Antischwurbler" es einmal wirklich ernst meint mit einem Dialog mit uns, dann kriegt ihr für eure nächste Veranstaltung vielleicht auch unsere Headsets und Lautsprecher... dann klappt's auch mit der Bühnentechnik ...

Nach seinem Abitur am Hellenstein-Gymnasium Heidenheim im Juni 1996 studierte Butter von 1997 bis 2003 Anglistik, Germanistik und Geschichte an der Universität Freiburg. Er schloss das Studium mit dem Ersten Staatsexamen für das Gymnasiallehramt und der Magisterprüfung ab. Der Titel seiner bei Manfred Pütz vorgelegten Magisterarbeit lautete Death and the Media in Selected Works by Don DeLillo. Von 2004 bis 2007 folgte ein Promotionsstudium der Amerikanistik an der Universität Bonn, das er mit einer Dissertation unter dem Titel The Epitome of Evil: Hitler in American Fiction, 1939–2002 bei Sabine Sielke beendete. 2012 wurde er an der Universität Freiburg im Breisgau mit der Schrift Plots, Designs, and Schemes: American Conspiracy Theories from the Puritans to the Present bei Wolfgang Hochbruckhabilitiert.
Butter war von 2013 bis 2014 Professor für Amerikanistik an der Universität Wuppertal. Seit 2014 ist er W-3-Professor für Amerikanistik an der Universität Tübingen und zugleich Leiter der Abteilung für US-amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte.

Als seine Forschungsschwerpunkte benennt Butter Verschwörungstheorien, amerikanische Literatur und Kultur der Kolonialzeit und frühen Republik, Volkskultur, Film und Fernsehen (insbesondere zeitgenössische Fernsehserien), Helden und Heroisierungen, Narratologie, amerikanische Kultur nach 9/11 und Gegenwartsliteratur.

Mitgliedschaften Deutsche Gesellschaft für Amerikastudien
- International Society for the Study of Narrative
- Deutscher Hochschulverband
- 2005–2008 Mitglied und Ko-Koordinator des DFG-Netzwerks „The Futures of European (American) Studies“
- seit April 2008 Junior Fellow in der School of Language & Literature des FRIAS.
- seit April 2018 Initiator, Mitglied und Stellvertretender Vorsitzender (Action Vice Chair) des Projekts zur vergleichenden Analyse von Verschwörungstheorien (COMPACT – Comparative Analysis of Conspiracy Theories) der europäischen Rahmenorganisation zur Koordination von Wissenschaft und Technik (COST).

Quelle: Wikipedia.org



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Kommentare

Kommentar von Stefan Krömer |

Vielen Dank für den Bericht. Ich hatte in Erwägung gezogen selbst die Veranstaltung zu besuchen, aber nach einem Blick in sein Buch war ich sicher dies nicht aushalten zu können.

Es ist schon interessant, was die EU und BRD alles finanzieren. In 1984 wäre so ein Professor Teil des Wahrheitsministeriums gewesen.

Wie auch im NDR-Beitrag gegen Dr. Daniele Ganser finden diese Leute pseudo-wissenschaftliche Erklärungen, warum Dr. Ganser ein Schwurbler ist. Auf die vielen belegten Tatsachen, in Bezug auf das WTC7 seit Jahren auch von der Universität of Alaska in Fairbanks bestätigt, geht natürlich niemand ein. Lieber wird ein Mensch nur in ein schlechtes Bild gerückt.
Spätestens seit den Corona Maßnahmen ist offensichtlich, wer Intuition und die Fähigkeit zur Aufnahme neuer Informationen hat und wer aus political Correctness, Obrigkeitshörigkeit oder anderen Gründen dies nicht kann und will. Einseitig informiert glauben die Corona-Jünger an ein Narrativ, lehnen die Diskussion über Themen ab und präsentieren ihren Kenntnisstand als einzig mögliche Wahrheit. Alle anderen sind Schwurbler, oder inzwischen auch Rechts-Esoteriker, wenn nicht gleich einfach Reichsbürger und Antisemiten. Mit so einem Schubladendenken kann man natürlich gut schlafen, denn die anderen, genannt "Schwurbler", liegen falsch. Naja, es kann halt nicht jeder aushalten, was Mediziner, Wissenschaftler und Pathologen in Impfdosen, Tests, Masken und Verstorbenen alles finden. Dazu noch viele plötzlich verstorbene, astronomisch viele Nebenwirkungen, Suizid, gestiegene Anzahl Einsätze, unverhältnismäßige und diktatorische Polizeieinsätze, un-gerechte Gerichtsurteile und falsche Statistiken. Die Erfinder so mancher Technologie, Kary Mullis und Robert Malone, haben auch interessante Aussagen. Oder Statistikern, egal ob es ein hoch-renommierter John Ioannidis, oder eben auch Tom Lausen ist.
Es könnte schon die Weltanschauung durcheinander bringen, sich mit diesen Themen zu beschäftigen. "Dazu ist mir die Zeit zu schade" ? „Die Quelle ist unglaubwürdig“? NEIN - der Begriff dazu ist kognitive Dissonanz. An dieser Stelle könnte "psychotherapeutische Hilfe" tatsächlich nützlich sein.

Das ach so gern als Verschwörungstheorie hingestellte Thema Geoengineering/Chemtrails ist ein Musterbeispiel für Wahrheitsleugnung. Stundenlange Anhörungen im US-Senat unter Eid, Executive Orders, über 1500 Patente, Messdaten aus Wasser und Erde von Aluminium und zahllose Videobeweise belegen, dass "USAF Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025" keine Theorie, sondern seit zwei Jahrzehnten eine harte Tatsache ist. Feinstaub – genau – schau einfach mal nach oben, oder nachts mit einer Taschenlampe! CO2 und Klimawandel ist das Narrativ, dabei können Menschen, Tiere und Pflanzen ohne CO2 gar nicht wachsen und existieren. Um Umweltschutz geht es schon lange nicht mehr. Fragt mal Bjorn Lomborg, aber der hat ja auch schon "Faktenchecks" hinter sich. Natürlich haben Politiker und Journalisten mehr Ahnung als langjährige Forscher. Warum nur sterben Forscher wirklich Umweltfreundlicher Technologien (wie auch wirklich wirksamer Medizin) unnatürlich früh und oft per Selbstmord? Dies alles ist selbstverständlich nur Geschwurbel - nur nie den Faktencheck in Frage stellen (1984 - das Wahrheitsministerium).

Wer diese Lügen der Medien und Faktenchecker nicht akzeptieren kann, kann auch weiter fluoridiertes Salz, fluoridierte Zahnpasta, fluoridiertes und aluminiumhaltiges Wasser, aluminiuhaltige Deos, Quecksilber, Graphenoxid und auch Würmer zu sich nehmen. Es ist bestimmt eine Verschwörungstheorie, schließlich ist dies alles gut für die Gesundheit. Bestimmt verursacht all dies auch nicht Demenz, MS und Alzheimer.

Da gibt es noch viele andere kontroverse Themen. Viele davon haben wir im TV gesehen. 9/11, die Mondlandung, JFK, diverse Terrorismus Attacken, Kriege, Elektrosmog, digitale Kontrolle & Geld, Historische Pandemien, Angriffe auf das Kapitol und den Reichstag, NWO, die systematische Zerstörung von Europa und Deutschland, Kommunismus, Deutschland-Feindlichkeit, Ukraine und zuletzt auch die Sprengung von Nordstream per Segelschiff. Wie viel hiervon ist echt, wie viel von den Medienerzählungen ist wahr - oder doch nur Hollywood und Manipulation? Vieles davon scheint so glaubwürdig wie das ÖR Filmteam, dass den ängstlichen Mienensuchenden in der Ukraine von vorne bei der Suche filmt.

Wie viel muss ein Mensch eigentlich von diesen Wahrheitsleugnern noch aushalten? Selbst Linken-Magazine wie "Spiegel" lassen inzwischen, nach 3 Jahren Hetze und Propaganda, vereinzelnd etwas Realität durchblicken.
Gemeinsam bei allen Themen ist, dass sie Angst verursachen können. Unter Angst ist eine Menschenmenge kontrollierbar. Vertrauen sie nur den offiziellen Medien!
TV = Tell a Vision. Alles sind nur Theorien. #Realsatire

Mein Resümee: Öffentliche Gelder sollten für etwas Sinnvolles genutzt werden.

Kommentar von George Baker |

Herzlichen Dank für diesen Artikel, der mir bestätigt, was ich von so einer Veranstaltung zu erwarten gehabt hätte. Zum Glück war ich nicht dabei, ich hätte meine Emotionen bei den beschriebenen Aussagen der Protagonisten nicht unter Kontrolle gehabt. Bezeichnend der Auftritt des Herrn Kruse, der wohl selber dringend einer psychologischen Behandlung bedarf. Er projiziert seine eigene Unzulänglichkeit auf einen Personenkreis, dem er im Grunde dessen Mut zu einer eigenständigen Meinung neidet. Die Mattheis kenne ich noch von früher, als sie den von ihr geführten ASB Regionalverband Ulm an den Rand der Insolvenz geführt hat und keinerlei Kritikfähigkeit gezeigt hat. Dass diese sich Ihrer Taten in der Plandemiezeit rühmt, wundert mich nicht. Selbstverliebtheit gehört zu ihren bekannten Eigenschaften.

Kommentar von Frank Schön |

Sehr treffende Analyse. Lange habe ich an diesem Abend auf die Einbeziehung des Publikums gewartet, um meine Anmerkungen zum Vortrag zu platzieren. Mir wurde dann aber die Selbstbeweihräucherung der Protagonisten einfach unerträglich und ich entschloss mich, die Veranstaltung vorzeitig zu verlassen. Schlimmste Erkenntnis bzw. Bestätigung an diesem Abend, wie tief die Meinungsmanipulation in unserer Gesellschaft fortgeschritten ist. Amüsant allerdings fand ich, wie Herr Butter das Publikum fast schon direkt zum Weiterschlafen animiert hat: nichts hinterfragen, alles dem Mainstream glauben und dann wird (oder bleibt) alles gut.
Dem Veranstalter muss man vorwerfen, dass keine echte Diskussion angestrebt war. Sonst hätte die Zusammenstellung des Podiums anders aussehen müssen. So gab es kein „miteinander reden“ sondern nur ein „über Die! Reden“. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit vermeintlichen Verschwörungstheorien war ohnehin nicht zu erwarten.
Am Ende kann man Herrn Butter nur bescheinigen, dass er sich mit seinem Vortrag nahtlos in die Stigmatisierungs- und Diffamierungskampagne der Mainstream-Medien (z. B. NDR-Bericht über Daniele Ganser) eingereiht hat.

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