Die Masken sind gefallen, alle Masken.

von Stef Manzini (Kommentare: 1)

Meinung

Ach ja, da war doch was. Fast hätte ich ihn übersehen, den "Freedom-Day". Gestern war es soweit. Die letzten "Corona-Maßnahmen" fielen- und die allerletzten, für die Krankenhäuser und Pflegeheime, fallen am 7. April. Die Mainstream-Medien, Gesundheitsminister Karl Lauterbach "sehr viele Dinge sind sehr gut gelaufen" in "Maischberger" mussten mich daran erinnern. Bitte sehen Sie es mir nach. Mein Versäumnis mag daran liegen, dass der Jubel der kritischen "Anti-Coronis" nicht bei mir ankam. Mag daran liegen, dass es nichts zu jubeln gibt. Gibt es ihn überhaupt? Den Freedom-Day? Stattdessen kommen in der Redaktion stattzeitung.org massenhaft Mails an, von Menschen, die unter den "Impfungen" und "Corona-Maßnahmen" gelitten haben- und es noch tun. Eine Konstanzerin sucht händeringend ein Pflegeheim für ihre über 90-jährige "ungeimpfte" Tante. Eine Freundin, Krankenschwester, berichtet über die Unsicherheiten an ihrem Arbeitsplatz. Den einen fehlt die Maske, sie sind es nicht mehr gewohnt ohne sie zu arbeiten- den anderen ist die Erleichterung in die unmaskierten Gesichter geschrieben, aber alle im Krankenhaus bewegt die Frage: "Wie mache ich es nun richtig?" Täglich erreichen mich Hilferufe von "Impf-Geschädigten" mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen, die alle von Prof. Dr. Arne Burkhardt ihre Gewebeproben analysiert haben möchten. An dieser Stelle bitte ich um Verzeihung und um Verständnis, dass ich es nicht mehr schaffe, alle E-Mails zu beantworten. Wann immer möglich helfen wir, leiten wir Anfragen weiter- und reichen vor allem so allen Menschen die Hand, die sich nun zwar gestochen, aber jetzt im Stich gelassen fühlen. Mütter schildern die traurigen Umstände, unter denen ihre Kinder vom Leben abgehängt wurden- und immer noch abgehängt sind. Erinnerungen an wahrhaftig irre und fast skurrile Maßnahmen, wie das Verbot nicht alleine auf einer bayerischen Parkbank sitzen zu dürfen, oder wie hier vor Ort geschehen, der Sperrung eines Wohnmobilhafens im Winter unter die "2G-Regelung", wechseln sich ab mit schockierendem Zurückdenken an die Menschen, die im Krankenhaus alleine sterben mussten. Und die Spaltung. Gerade hat stattzeitung-Autor Michael von Lüttwitz einen Artikel geschrieben über die nicht tolerierbaren Äußerungen der österreichischen Schauspielerin Heidelinde Weiss "die sind zu prügeln", damit gemeint die "Ungeimpften". Vorgetragen im Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunk, in einer Sendung bezahlt mit unser aller "Zwangsgebühren". Diese Schauspielerin wurde nicht zurechtgewiesen, noch verurteilt. Stattdessen traf und trifft die volle Härte der Justiz alle kritischen Menschen, die das "Corona-Regime" hinterfragt haben, begleitet von der Hetze und Häme der Mainstream-Medien. Freedom (Freiheit) meint nicht die Freiheit und auch nicht die Rehabilitierung aller zu Unrecht bestraften, beleidigten und gedemütigten Kritiker einer zum Großteil unwirksamen und gefährlichen "Gen-Impfung", und auch nicht all derer, die sich ihrer Freiheit beraubt fühlten durch auch vielfach unangebrachte, unwirksame und unsinnige Maßnahmen. Freedom gibt es nicht mehr für alle an der "Impfung" Verstorbenen, und Freiheit fühlen Menschen wie Hannah Stoll oder Benjamin Leonhard nicht mehr- die sich durch die Impfung durchs Leben quälen. Es gibt bisher kritische Stimmen weiterhin fast ausschließlich in den Neuen Medien, Ärzte und Wissenschaftler die sich mit Impffolgen beschäftigen, zum Großteil nur innerhalb der Bewegung, wie dem MWGFD- und den Willen zur Aufarbeitung einer "Plandemie" und ihren katastrophalen Folgen nur in Projekten wie beispielsweise dem ZAAVV. Was fehlt ist die Bereitschaft Fehler einzugestehen, derer, die Verantwortung für das "Corona-Chaos" tragen. Was ausbleibt sind die ernsthaften Entschuldigungen all derer, Menschen und Medien, die einen Teil der Bevölkerung dieses Landes- und wie sich schon lange herausstellt, zu Unrecht- gescholten und mit Begriffen wie "Nazis" ausgegrenzt und beschädigt haben. Es gibt also nichts zu feiern am "Freedom-Day", der eher ein "Schwarzer-Tag" ist, und zwar jeden Tag den Gott werden lässt, für alle, die nichts mehr zu lachen haben. Schnell hat sich die Hetz-Meute der Politik und der Mainstream-Medien auf ein neues Opfer gestürzt, das sind vom Frieden bewegte Menschen, die sich angeblich den falschen Frieden wünschen. Sorry, um in der Sprache zu bleiben. Den "Corona-Freedom-Day" gibt es so mit uns nicht.

Die Masken sind gefallen, alle Masken.



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Kommentare

Kommentar von Dr. Rolf Lindner |

Gengiftimpfer vor Gericht

Schickten sogar schon ihre Schergen
gegen jene, die sich nicht beugen,
doch Wahrheit lässt sich nicht verbergen,
zu viele können es bezeugen,
dass Gengiftimpfen Menschen tötet
oder sehr schwer erkranken lässt.
Es hilft nicht, dass man gesundbetet
den Impfstoff, der wirkt wie die Pest.

Die glauben, dass sie Macht besitzen,
sich noch in Sicherheiten wiegen,
auf Krücken ihre Lügen stützen,
vergessen, dass die eh auffliegen.

Müssen mit Zahlen sie jonglieren,
die der Wahrheit nicht entsprechen,
Babys im Mutterleib krepieren
die werden eines Tag's wir rächen.

Dass um die Macht sie bereits zittern,
erkennt man, wie sie reagieren,
brächten am liebsten hinter Gittern
alle, die ihr Regime quittieren.

Wenn mehr und mehr das Volk erwacht,
die deutschen Michel nicht mehr pennen,
sehen, wie viel sie umgebracht
mit Gengift, das sie Impfstoff nennen.
Möchte dann nicht ums Verrecken,
wenn des Volkes Zorn entflammt,
nicht unter einer Decke stecken
mit Gengiftimpfern, die verdammt
und viele tausend Mal verflucht
man bis in alle Ewigkeit.
Der Staatsanwalt die Täter sucht
und einsperrt sie auf Lebenszeit.

Drum lasst uns trefflich dafür streiten
und nachlassen solange nicht,
bis die, die das Gengift bereiten,
bald stehen vor dem Strafgericht.

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