WHO. Denn sie wissen genau, was sie tun.

von Stef Manzini (Kommentare: 4)

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  • Es geht der WHO nicht um die Gesundheit.
  • Die Menschenwürde soll gestrichen werden.
  • Neue Verfassung der WHO wird im Mai abgestimmt.
  • Astrid Stuckelberger und Philipp Kruse stemmen sich dagegen.
  • Große Vortragsveranstaltung im Schweizer Turbenthal.

Wer ist der mächtigste Mensch der Welt? Biden, Putin, Musk? Geht es nach dem Willen der WHO, ist es schon sehr bald Tedros Adhanom Ghebreyesus. Wie? Sie kennen den Namen nicht? Sie sollten ihn sich merken. Was ist der gefährlichste "Knopf" der Welt? Der "rote Startknopf" an den Atomsprengköpfen in Russland, Nordkorea, den USA? Setzt die weltgrößte Organisation mit dem klangvollen und scheinbar heilsbringenden Namen, die Weltgesundheitsorganisation (WHO), sich mit ihren Vorhaben zur Änderung ihrer Verfassung durch, hält diesen gefährlichsten Knopf der Welt eben jener äthiopische Biologe, Tedros, in den Händen. Dieser "Knopf" heißt "PHEIC"- gesprochen "FAKE"- (Public Health Emergency Of International Concern). Mit diesem "Startknopf" wird eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite, wie zuletzt bei "Corona" aktiviert. Das sollten sie sich auch merken, denn Tedros mit seinem "Startknopf" bestimmt über ihr Leben wie kein anderer auf der Welt. Warum das so ist, erklärten die ehemalige WHO-Mitarbeiterin Dr. Astrid Stuckelberger, und der Züricher Rechtsanwalt Philipp Kruse rund 400 Gästen, die im Januar an einem Freitag, den 13.ten des Jahres 2023 nach Turbenthal im Kanton Zürich gekommen waren.

Wann Sie aus dem Haus gehen sollen, wo und was sie einkaufen dürfen, wie Sie sich dafür verkleiden müssen, ob Sie Urlaub machen dürfen, ob Ihre Kinder in die Schule gehen, ob Sie zusammen mit ihnen die Oma besuchen können- und noch viel gravierender, was für einer medizinischen Behandlung Sie sich unterziehen müssen, dass und vieles weitere mehr entscheidet, wenn der WHO-Plan gelingt, in Zukunft Herr Tedros. Herr Tedros und seine Leute wissen dann bald mit ihrem grenzenlosen Tracking auch über jeden Schritt Bescheid, den Sie tun werden. Natürlich ist Tedros nicht alleine. Hinter ihm steht, und diesen Namen haben Sie vermutlich in der Aufzählung der mächtigsten Menschen der Welt noch vermisst, aber das war kein Zufall, unter anderem Bill Gates. Laut Astrid Stuckelberger macht die WHO überhaupt erst Werbung für eine Impfung, seit Bill Gates einer ihrer Hauptgeldgeber ist.

Die Außenwerbung der Weltgesundheitsorganisation hat übrigens die weltweit tätige Unternehmensberatung McKinsey & Company (eine weltweite Unternehmensberatung für nachhaltiges Wachstum, laut Wikipedia) inne, zu deren "Köpfen" von 2015 bis 2019 David von der Leyen, ja der Sohn von Ursula von der Leyen, der Kommissions-Präsidentin der EU gehörte.

"Es geht der WHO nicht um die Gesundheit", empörte sich Philipp Kruse, und Astrid Stuckelberger war sich sicher: "Die WHO ist, wenn nicht Treiber, dann Komplize eines der größten Menschheitsverbrechen seit dem 2. Weltkrieg", damit meinte sie die angebliche "Pandemie". Sätze wie diese gingen unter die Haut, und ließen dem Publikum im schweizerischen Turbenthal keinen Spielraum für Missinterpretationen. Die Vorhaben der WHO sind knallhart und betreffen jeden Winkel unserer Existenz, so die Experten auf der Bühne der Sporthalle in Turbenthal.

Unglaublich denken Sie? Verschwurbelte Querdenker-Ideologien? In diesem Fall müsste man tatsächlich fast sagen: Schön wär's!

Schenkt man Dr. Astrid Stuckelberger, die vier Jahre im inneren Kreis der WHO, auch im Ethik-Komitee, tätig war und dem Züricher Rechtsanwalt Kruse, der vor kurzem eine spektakuläre Klage gegen die "Swissmedic" eingereicht hat, Glauben, und das taten die buntgemischten Gäste aus allen gesellschaftlichen Schichten und jeglichen Altersgruppen in der "proppenvollen" Halle, stockt einem buchstäblich der Atem. Denn wie ein Krimi oder schlimmer noch wie ein Alptraum in eine Welt, die man nicht will, lesen sich die Enthüllungen des Bloggers James Roguski, der unter anderem auf tkp.at das Strategie-Papier der lange geheim gehaltenen Absichten über die neue WHO-Verfassung hin zur neuen Weltordnung veröffentlichte, in denen, wen wundert's noch, der bisherige Absatz zur Menschenwürde, Menschenrechte und Grundfreiheiten einfach komplett gestrichen wurde.

Die WHO und in ihrem Gefolge der WEF (World Econmy Found, Klaus Schwab) mutieren demnach im Eiltempo zu Weltherrschern. Wie sie sich diese Herrschaft unter dem Deckmäntelchen von Heilsbringern so ausgemalt haben, lesen Sie in den kommenden Tagen in mehreren Artikeln auf stattzeitung.org, und sehen die Videomitschnitte der Vorträge in Turbenthal. Umfangreich sind die neuen Absichten der Organisation, die am 7. April 1948 von Rockefeller mit dem Ziel gegründet wurde, allen Völkern zur bestmöglichen Gesundheitsvorsorge zu verhelfen. Das Ende des individuellen Lebens, totale Kontrolle des Einzelnen und maximales Gewinnstreben, alles unter der Ägide "Gesundheit", so kurz könnte man laut Stuckelberger und Kruse die neue Maxime der WHO zusammenfassen. Sollte diese privat finanzierte Organisation, die zu Unrecht das Wort "Welt" in ihrem Namen führt, ihre Mitgliedsländer im kommenden Mai davon überzeugen können, die gravierenden Veränderungen ihrer Verfassung zu ratifizieren. Im Jahr 2022 ist die WHO damit gescheitert, ihre Verfassung zu ändern. Dass sie an ihren Zielen festhalten will, zeigt der erneute Versuch im Mai 2023 beim 76. Treffen ihrer 194 Mitgliedsstaaten.

"Eine Demokratie findet nicht mehr statt, wenn wir nicht freie Rede und Gegenrede haben, jetzt beim WEF holen unsere Politiker ihre Befehle von Klaus Schwab". So begrüßte Urs Hans, "freielistezueri.ch" und "aufrecht-zuerich.ch", die Gäste seiner Veranstaltung "Schweiz und WHO- wie weiter" und bekam dafür Applaus. Beifall unterbrach auch immer wieder die Redner der Veranstaltung, die aufgrund des vollen Programms zeitlich zwar etwas aus dem Ruder lief, aber sehr gut organisiert war. Mit dem berühmten Schweizer Kaffee und selbstgebackenem Kuchen sorgten die Gastgeber aufmerksam für ihre Gäste.

Äußerste Aufmerksamkeit herrschte trotz weit fortgeschrittener Abendstunde bei den lebendig und schwungvoll gehaltenen Vorträgen von Astrid Stuckelberger und Philipp Kruse, die erklärten, welche Entwicklung die WHO bereits in den letzten Jahren in Richtung "Weltherrschaft" nahm. Das Ziel der Organisation, laut Astrid Stuckelberger, das da lautet ständige Angst zu verbreiten, wurde schon während der "Corona-Pandemie" angewendet, und daraus resultierend die "Erlaubnis" gezogen, die "Corona-Maßnahmen" durchzusetzen. Das verstieß und verstößt noch immer gegen bisher geltendes Recht, empörte sich Rechtsanwalt Kruse aus Zürich. Diese "Maßnahmen" wie "Lockdown", "Schulschließungen" und "Zwangsimpfungen" beispielsweise in Heimen wurden in den meisten Mitgliedsstaaten, wie auch in Deutschland und der Schweiz, rigoros umgesetzt. Die Komiker "Gilbert und Oleg" sorgten bei diesem ernsten Thema für "Maßnahmen gegen eine Humormangellage". Das brachte immer wieder Entspannung, zwischen den spannenden Beiträgen der bestinformierten vortragenden Experten.

Groß, umfangreich und breit informieren und aufklären, aber auch warnen vor dieser brisanten und für jeden einzelnen Menschen eines Mitgliedsstaats äußerst gravierenden und einschneidenden Entwicklungen könnte hilfreich sein, um die neuen Zielsetzungen der WHO und deren Legitimation durch eine Verfassungsänderung, in den meisten Staaten der Welt publik zu machen, gegebenenfalls zu verhindern. Denn was erst einmal beschlossen ist, hat Bestand. Wenn man sich in den letzten Jahren nicht unter einem Stein versteckt hat, konnte man mitkriegen, wohin die WHO-Reise geht. Betreffen ihre Entscheidungen, wie in der "Pandemie" gesehen, doch die elementaren Grundrechte eines jeden einzelnen Bürgers. Dennoch steht das "Tun und Trachten" der Weltgesundheitsorganisation unverständlicherweise nicht im Fokus von vielen Menschen. Wenig bis gar nicht thematisiert werden diese Vorgänge bisher in den Mainstream-Medien. Soll die breite Öffentlichkeit nicht darüber Bescheid wissen, was ihr bevorstehen könnte? Die Neuen Medien, zu denen stattzeitung.org gehört, kommen dieser Aufklärung nach. Teilen Sie diese Artikel, so oft Sie können, und unterstützen Sie finanziell unsere Arbeit. Helfen Sie mit, damit sich keine "Weltherrschaft der WHO" aufbaut, die im Grunde niemand haben will.

VIDEO-STATEMENT: Der Züricher Rechtsanwalt Philipp Kruse, er führt eine fulminante Klage gegen die "Swissmedic" (vergleichbar dem deutschen Paul-Ehrlich-Institut, PEI), nahm sich zur fortgeschrittenen Stunde kurz vor Mitternacht noch ein paar Minuten Zeit, um am Rande der Veranstaltung einen Dank an die stattzeitung.org und eine Grußbotschaft an die Leser und Leserinnen zu schicken. "Der Mensch dürstet nach Wahrheit und Aufklärung. Es ist ein physisches Unwohlsein, wenn man merkt, die Dinge passen nicht zusammen", sagt der Mann, der von sich sagt, er trage um unser Recht Sorge, wie ein Gärtner seinen Pflanzen.

Sehen Sie hier das Video, es ist der Auftakt einer ganzen Reihe von Artikeln über die WHO, die wir in den nächsten Tagen veröffentlichen werden. Wir bitten, die schlechte Tonqualität zu entschuldigen. Dieses Video entstand spontan um 23.30 Uhr in der Halle, in der bereits Aufräumarbeiten stattfanden.

In den kommenden Tagen stellen wir Ihnen Ausschnitte der Vorträge von Dr. Astrid Stuckelberger und dem Rechtsanwalt Philipp Kruse als Videos zur Verfügung. Wir erklären außerdem, was die gravierendsten "Änderungswünsche" in der Verfassung der WHO bedeuten, in denen die unerforschten und gefährlichen "mRNA-Impfungen" auch bei weiteren "Impfungen" zum "Gold-Standard" erklärt werden sollen. Folgt man den Veröffentlichungen des Bloggers, geht es schlussendlich um nichts Geringeres als Macht, Herrschaft und Knechtschaft- und die Freiheit.

Nur eine aufgeklärte Bevölkerung kann sich selbst ermächtigen, dem "WHO-Startknopf-FAKE" von Tedros Adhanom Ghebreyesus  ein STOPP-SCHILD entgegenzuhalten.

Was könnte für die Freiheit im Lande Wilhelm Tells eindrucksvoller stehen als der urgewaltige Klang der Kuhglocken der Freiheitstrychler. (trycheln, Kuhglocken schellen). Die Halle erbebte regelrecht im Klang der Glocken, die für die Freiheit stehen.

Astrid Stuckelberger und Philipp Kruse wurden bei der Veranstaltung zu Ehrenmitgliedern der "Freiheitstrychler" mit eigenem "Leible" ausgezeichnet. Wie sagte es einer von ihnen "Chirgi" am Bühnenrand: "Ich cha it andersch als fri lebbe, ich bi Schwiezer."



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Kommentare

Kommentar von Michael Freiherr von Lüttwitz |

Die alte und neue deutsche Regierung haben mit der Covid-19-Impfung und der Maskenpflicht einen verheerenden Angriff auf die Gesundheit der Bürger unternommen. Dies geschah unter anderem durch die Direktive der WHO. Jetzt will sie unter anderem folgenden Satz aus Artikel 3 ihrer Internationalen Gesundheitsvorschriften streichen: "unter voller Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten der Menschen". Das bedeutet, der Bürger wird zum Spielball der WHO-Politik, denn die WHO soll in Zukunft alleine entscheiden, wann eine Pandemie ausgerufen wird und welche Maßnahmen zu erfolgen haben. Jeder sollte zumindest die Politiker seines Wahlkreises anschreiben und auffordern, dieser WHO-Kampfansage gegen die Menschlichkeit eine Absage zu erteilen. Stef Manzini von der stattzeitung sei gedankt für die Information, jetzt ist jeder Bürger dran, für seine Menschenrechte einzustehen.

Kommentar von Andreas Johannes Berchtold |

@Freiherr von Lüttwitz: Das ist übrigens keine "Impfung'.

Kommentar von Baumgartner |

Welche Möglichkeiten haben wir, das Schweizer Volk, gegen den Beitritt zur WHO etwas zu unternehmen? Ich bin überzeugt, nach dem Wissen dass wir heute nach 3 Jahren Plandemie haben, die Mehrheit der Bevölkerung den Beitritt ablehnen würde.

Kommentar von Marcel Brühlmann |

möchid d’äuge uf (leider nur auf schweizerdeutsch)

möchid d’auge uf, luegid, s’esch ned alls so schlecht wie’s sägid. A fis
möchid d’auge uf, luegid - ond chli dänke wär no gäbig cis h
alles was verzählt werd tued i paarne öpis brenge A fis
drum werds bewusst derno verzällt so platziert i eusne chöpf h E A E

die thrönlihocker, obenabelueger wösse wi’s müend rede
wänd ned der einzelni verwerre, - - - sondern jede.
si händ scho was ene guet tued, doch si wänd emmer meh
ond de chli gohd wäg dem Zugronde ond das tued verdammi weh

REF:
möchid d’auge uf ond dänkid e chli ond lönt ned alles so la gscheh A fis cis h
d’wält bruucht öpe gägewind, nor denn chonds guet, mer werdids gseh. A fis cis A

möchid d’auge uf ond luegid doch mol alles ganz genau a
ond loset was euch de buch seit, bleibet ned eifach stoh.
s’eifachscht esch jo scho nor lose - ond meine sig ned schlächt
denn die redner send io gschiedi lüüt, die möcheds secher rächt

doch blüete tüend am schloss nor die, wo säge s’stemmi scho
schad dass wäg dem no vell ander - dor de gliichi Dräck mühend goh
de grosse gohts emmer besser , ond de chli muesch fasch verrecke.
dene grosse gohts emmer besser ond eus loht mer - pflätsch la legge.

REF:
mer dänke nömme sälber, rächt sig nor was d’medie bringe
zeitig. radio tv, nor das tüegi stemme
si sägids - au so, - so wi mer’s müend verstoh,
eres ziel esch io nor, - dass mer müend met ene goh.

muess es wörklech so si, dass mer eus müend so la pferche
well si eus nor no angst möched - ond mer eus wäg dem tuend förchte
verrockt esch, was gseit werd - - - ghöre alli,
was gfühlt werd, - leider nor, - nor de wo’s fühlt.

REF:
drum meine mer, alles was gseit werd - sigi rechtig,
eusi gfühl sige falsch, gar ned wechtig.
doch das esch ebe falsch, denn gfühl chöne ned lüge
ond dor so vel ghörtem, tüe mer d’wörklechkeit - betrüge.

REF:
mb04.2020

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