Die Gürtelrose-Impfung nützt nichts

von Stef Manzini (Kommentare: 2)

Bild: Stef Manzini

Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Humanbiologin, erklärt wie eine Gürtelrose entsteht, und warum eine Impfung dagegen nicht hilft. Ein funktionierendes Immunsystem ist der beste Schutz gegen die schmerzhafte Erkrankung. Eine Schwächung der Immunabwehr, als Folge der Impfung, lässt die Zahlen der an Gürtelrose Erkrankten explodieren. Kämmerer hält das Ursprungs-SARS-CoV-2-Virus mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für im Labor hergestellt.

Menschen, die einmal an Windpocken erkrankten und den Varizella-Zoster-Virus, also Herpes, in sich tragen bleiben oft nach dieser Erkrankung ein Leben lang immun gegen einen neuen Ausbruch. Stellen wir uns das Virus als Gefangenen in einem Gefängnis vor, bewacht von der Immun-Polizei. Ist das Immunsystem stark geschwächt, etwa bei Tumor- und HIV-Erkrankungen, bricht der Gefangene aus- aus ihm entsteht dann entlang einer Nervenbahn dann die schmerzhafte Gürtelrose. Auffallend ist, laut der Human-Biologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, ein eklatanter Anstieg der Gürtelrose-Erkrankungen, die laut ihrer Beobachtung innerhalb einer Woche so viele Erkrankte in die Arztpraxen treibt, wie normalerweise in einem Jahr. Ebenfalls ist bemerkenswert, dass große Teile der Erkrankten aus dem normalen Schema dieses Krankheitsbildes herausfallen, also auch jüngere und gesunde Menschen. Ulrike Kämmerer macht dafür eine Immunschwäche verantwortlich, die auch eine der Folgen der sogenannten „Corona-Impfung“ ist. In Deutschland läuft gerade eine große Impfkampagne gegen Gürtelrose an, überall in der Hauptstadt wird dafür auf großen Plakatwänden geworben. Diese Gürtelrose-Impfung ist laut Kämmerer unwirksam. Das, so die Biologin, liebste Kind der Pharmaindustrie und des Gesundheitsministers, Karl Lauterbach, die „Impfung“ wird zum liebsten Kind der Deutschen, weil man suggeriert das könne schützen und helfen. Diese Annahme ist falsch, beschreibt die Expertin im stattzeitungs-Interview, am Rande der MWGFD-Pressekonferenz „Kinder sind das Immunsystem unserer Gesellschaft- und unsere Zukunft“ am 16. November 2022 in München.

Prof. Dr. Ulrike Kämmerer ist eine Frau der klaren Worte, die Biologin die in der Natur lebt umgeben von Hochbeeten und ihren Frettchen sagte in der Pressekonferenz folgenden bemerkenswerten Satz: „Die „Covid-Impfungen“ tun genau das, wofür sie geschaffen wurden- der Körper wird gezwungen das gefährliche Spike-Protein herzustellen, welches sich überall verteilen kann und damit mehr Schaden anrichtet, als bei einer Virusinfektion“.

Das Ursprungs-Sars-CoV-2-Virus wurde, so sagt es Ulrike Kämmerer, nahezu zweifelsfrei im Labor im Rahmen von sogenannten „Gain-of-Function-Experimenten“ kreiert. Eine ausführliche Einordnung der von der Expertin im Team des Pathologen Arne Burkhardt und MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) während der Pressekonferenz vorgetragenen Expertise lesen sie in ein paar Tagen in stattzeitung.org. Prof. Dr. Ulrike Kämmerer sprach über die zuverlässige Nachweisbarkeit des Spike-Proteins, den Gefahren der mRNA-Technologie im Allgemeinen und der Toxizität (Giftigkeit) des SARS-CoV2-Spike-Proteins.

Prof. Dr. Ulrike Kämmerer auf der Pressekonferenz des MWGFD am 16. November 2022 in München

Prof. Dr. Ulrike Kämmerer ist Humanbiologin, unter anderem Mitglied im Team der Pathologen um Prof. Dr. Arne Burkhardt; sie sprach über die zuverlässige Nachweisbarkeit des Spike-Proteins und die Gefahren der mRNA-Technologie allgemein sowie die Toxizität des SARS-CoV2-Spike-Proteins.

Die Aussage „Das Spike-Protein tut genau was soll“ ist Überschrift und Kernbotschaft von Frau Prof. Kämmerer, die es in sich hat. Folgende Aspekte wurden von ihr dann genau erklärt:
Das Spike-Protein, das der Körper nach einer Injektion mit den Lipid/RNA Lösungen oder den Vektor/DNA Injektionen bildet, entspricht dem Spike des Original-Wuhan1 Stamms des SARS-CoV-2 Virus. Der Ursprung dieses SARS-CoV-2 Virus ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Labor, und dort im Rahmen von „gain of function“ – Experimenten kreiert (1). Dieses neu entstandene Virus, mit seinem Spike-Protein und seiner spezifischen Eiweißsequenz hat besondere Fähigkeiten. Es kann besonders gut die Blutgerinnung beeinflussen, so dass Thrombosen (Gerinnsel) entstehen, und es kann besonders gut an bestimmte Rezeptoren andocken, und auf diese Weise Gewebe wie Gefäßwände oder Nervenzellen befallen (2).

Dann erklärte Frau Prof. Kämmerer weiter: Nach einer RNA/Lipidinjektion, zum Beispiel Comirnaty, bleiben die Lipid-Nanopartikel nicht an der Injektionsstelle – im Gegensatz zu den öffentlichen Erklärungen von Medien und Politikern – sondern gelangen in den ganzen Körper und durch ihren speziellen Aufbau besonders gern in Lymphknoten, die als Schaltstellen des Immunsystems zu betrachten sind (3). Dort wirkt die RNA aufgrund spezieller technischer Modifikationen „de-immunisierend“ – so wurde es selber von U. Sahin von Biontech publiziert (4). Dies hat eine Schwächung des Immunsystems zur Folge, die sich in einer Reaktivierung von bei fast allen Menschen vorhandenen im Körper schlummernden Viren wie Herpesviren („Gürtelrose“ beziehungsweise Herpes Zoster) zeigen kann, oder extrem aggressiven Krebserkrankungen („Turbokrebs“), oder einer allgemein gesteigerten Infektanfälligkeit. Dies erklärt auch, weshalb Menschen nach diesen Injektionen sehr oft an Covid erkranken. Wir wissen auch, sagte Frau Professor Kämmerer, dass die Schädigungen des Immunsystems mit der Anzahl der Lipid/RNA Injektionen zunehmen, ebenso die Einlagerungen der toxischen Spike Proteine im Gewebe.

Schließlich erklärte Frau Prof. Kämmerer noch, dass bei histologischen Gewebeuntersuchungen relativ einfach zwischen einer einfachen Covid Infektion und einer „Impf“-Folge unterschieden werden kann. Nach einer Covid Infektion findet der Pathologe sämtliche Viruskomponenten des SARS-CoV-2 Virus, während nach einer „Impfung“ lediglich das toxische Spike Protein gefunden wird (5). Typischerweise wird das aus der „Impfung“ stammende Spike Protein in Gefäßwänden gefunden, wo es zu Entzündungen bis zu Zerstörungen der Gefäßwand mit daraus resultierenden Blutungen, zum Beispiel einem Schlaganfall, kommen kann.

Quellen:
[1] www.stopgof.com
[2] Segretto R, 2021 (https://doi.org/10.1007/s10311-021-01211-0) /
[3] https://www.diepresse.com/5861311/teil-des-covid-19-impfstoffes-koennte-aus-oesterreich-kommen
[4] Sahin U, 2014, Nat. Rev. Drug Discov. (doi:10.1038/nrd4278)
[5] Mörz M, 2022 Vaccines (Basel) (doi: 10.3390/vaccines10101651)


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Kommentare

Kommentar von Michael Freiherr von Lüttwitz |

Ich liebe (platonisch) Frau Professor Kämmerer schon seit langem wegen ihrer ehrlichen, vor allem aber öffentlichen Worte. Sie bringt biologische Fakten allgemeinverständlich auf den Punkt. Und es ist fantastisch, dass die Stattzeitung einer solchen Wissenschaftlerin die Plattform gibt, dass geradezu desinformierte Menschen auf den Pfad der Erkenntnis zurück finden. Zugleich gratuliere ich der Pharmaindustrie, welche durch die Corona-Impfung einer Krankheit zum Ausbruch verhilft, gegen die sie dann sofort eine Impfung parat hat. Das ist ein goldenes Geschäftsmodel und der von Regierungsseite desinformierte Bürger greift dankbar zu. Ist die Welt nicht irre?

Kommentar von Johannes Windschnurer |

Herzlichen Dank der Stattzeitung für ein weiteres empathisches Interview vom "11. Stock", wie erfrischend!
Johannes

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