Wir brauchen uns nicht hinter Lügen zu verstecken, Martin Haditsch

von Stef Manzini (Kommentare: 1)

Bild: Stef Manzini

Mut machen in einer Phase, wo die Zeit lang wird und man echtes Durchhaltevermögen braucht, möchte Prof. DDr. Haditsch mit seinem kurzen, aber sehr prägnanten Statement nach der Pressekonferenz des MWGFD in München.


Prof. DDr. Haditsch ist Arzt und Biologe, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Virologe und Infektionsepidemiologe, sowie Tropenmediziner. Seine Expertise zur sogenannten „Corona-Pandemie“ könnte also kaum größer sein. Auf der Pressekonferenz des MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) zum Thema „Kinder sind das Immunsystem unserer Gesellschaft und unsere Zukunft“ bezog er klar Stellung zu den Themen: „Fehlende Evidenz der Maskenpflicht“, „schädigende Maskenpartikel“ und den FFP-2-Masken als Staubschutzmasken im Arbeitsschutz. Haditsch unterstützte seinen Kollegen Dr. Ronald Weikl bei der Kritik am „Masken-Urteil“, und wischte das Urteil des Landgerichts Passau, Weikl habe sozusagen unrechtsmäßig in einer Fremdanamnese „Masken-Atteste“ ausgestellt, mit der Bemerkung zur Seite: „Ich brauche kein Kind vor mir zu sehen, um ihm Alkoholkonsum zu untersagen, es reicht, dass es ein Kind ist“. Möglicherweise Krebs-auslösende Stoffe in den Masken, wie beispielsweise Formaldehyd, und die Anlagerungen kleinster Mikropartikel auf den Masken die eingeatmet und in die Atemwegsorgane transportiert werden können, sind für den hochqualifizierten Experten Indizien um Masken als schädlich einzustufen. Eine fehlende Evidenz ergibt sich für Martin Haditsch aus der Tatsache, dass weder OP- noch FFP-2-Masken für die Verhinderung von Virusinfektionen tauglich oder zugelassen sind.

Viel beachtet wurde auch Martin Haditsch´s vierteiliger Dokumentarfilm „Corona- Auf der Suche nach der Wahrheit“, die in ServusTV ausgestrahlt wurde.

Ein extrem kurzes aber sehr wichtiges Statement gab Prof. DDr. Haditsch nach der Pressekonferenz des MWGFD am 16. November 2022 im Kurz-Interview mit stattzeitung.org, in luftiger Höhe über dem Olympiastadion, vor seiner Abreise. Darin spricht er über Zermürbungstaktik, und setzt ein positives Zeichen, womit er Mut machen will.

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Kommentare

Kommentar von Michael Freiherr von Lüttwitz |

Ein herzerfrischendes Interview mit Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch. Leitmedien werden mehr und mehr an die Wand gedrückt, weil sie ihre Lügen und Falschdarstellungen nicht mehr aufrechterhalten können. Ihre Inhalte werden als wirklichkeitsfremd erkannt. Umso wichtiger ist es, dass sich die Gegenöffentlichkeit in Form der Stattzeitung und anderer Medien formiert und mit der Wahrheit der Lüge die Rote Karte zeigt. Nur wenn Medien das vermitteln, was der Leser tagtäglich erlebt und empfindet, baut er Vertrauen zu einer Zeitung auf. Wenn er merkt, dass die Darstellung der Leitmedien eine Parallelwelt vorgaukelt, in der er nicht lebt, in der er sich nicht wiederfindet, dann kehrt er den Leitmedien den Rücken zu. Erfreulicherweise werden es immer mehr, die das erkennen und umsetzen.

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