Keine Freiheit ohne Pressefreiheit!

von Stef Manzini (Kommentare: 3)

Meinung

Warum hat die Familie Stoll nicht gewusst, was ihre Tochter hat? Die Antwort ist simpel. Wo sie sich informiert haben, kommt „Post-Vaccine“ nicht vor. Es geht nicht darum, dass sich sogenannte „Corona-Impfgeschädigte“ nicht informieren wollen, sie haben schlicht nicht den Zugang dazu. Die Masse informiert sich in den Massen-Medien, und diese Massen-Medien informieren nicht die Masse! Jedenfalls nicht, wenn es um abweichende Meinungen zum sogenannten Leitbild geht. Was aus den Betroffenen wird, scheint egal zu sein. Wie sonst wäre es zu erklären, dass Medien die sich im Normalfall wie die Aasgeier auf jede Sensation stürzen, hier nicht reagieren?

Ich fragte im Januar 2022 wohin die Pressefreiheit denn gegangen ist, ich frage mich auch wie tief jene Journalisten ihre Berufsehre vergraben haben- die nicht einmal den Versuch starten Licht ins Dunkel zu bringen- wenn man ihnen die Kerze sozusagen direkt vor die Nase hält?

Den neuen Medien, und dazu gehört die stattzeitung.org fällt jetzt die Aufgabe zu, dafür zu sorgen, das Menschen wie Hannah und ihre Geschichten nicht unter den Teppich gekehrt werden. Sie müssen verhindern, dass der Mantel des Schweigens über die möglichen katastrophalen Neben- und Auswirkungen eines Impfpräparates mit Notfallzulassung gezogen wird, dessen Gefährlichkeit und Schädlichkeit die Hersteller, wie BioNTech/Pfizer, in aktuellen Studien selbst zugeben müssen.

Wir haben es hier mit einem doppelten Totalversagen zu tun, das eine betrifft die Ärzteschaft, das andere die alten Medien. Schämt euch, nehmt euren Hut und geht, möchte man ihnen zurufen.

Um zu verhindern, dass profunde Wissenschaftler und wachsame Ärzte mit klaren Erkenntnissen über die Gefahr einer „Genmanipulation mit Spike-Protein“ genannt „Corona-Schutz-Impfung“ Öffentlichkeit erhalten, hat man sie, und gleichzeitig alle Journalisten und Medien, die das veröffentlichen wollen, vorsorglich mit der Höchststrafe belegt: „Alles rechte braune Schwurbler und Verschwörer“. Diese Strategie ist aufgegangen, wie lange noch, das werden wir ja sehen, denn einmal ist Schluss damit.

Aber: Es gibt sie, die Ärzte und Mediziner, die Aktivisten, Juristen und Journalisten, die nicht mitmachen beim Vertuschen. Diese Menschen haben der Gesellschaft ein echtes Angebot zu machen. Es hat sie immer gegeben und wird sie weitergeben, ohne sie ist kein freies Leben denkbar. Das sie dafür in diesem Land in einer beispiellosen Art und Weise behindert und bestraft werden, ist in der breiten Öffentlichkeit noch nicht angekommen. Das muss so sein, denn sollte diese Öffentlichkeit das wissen und sollte sie das ignorieren, wäre sie der Freiheit nicht wert.

Zum Kommentar der Bericht der stattzeitung („Corona-Impfung“, krank gestochen und dann im Stich gelassen - So geht Deutschland mit Impf-Geschädigten um).
To the English translation of this comment / zur englischen Übersetzung des vorliegenden Kommentars (No freedom without freedom of the press!).

Zurück

Kommentare

Kommentar von Joseph Gabriel Twickel |

Nochmal herzlichen Dank an Sie, Frau Manzini, für Ihren Mut, die Wahrheit zu bringen in der stattzeitung.org!
Brandenburg tv https://t.me/BrandenburgTVinfo hat Ihren Artikel über Hannah Stoll am 5.11. veröffentlicht;, von da hat Alexander Ehrlich ihn am gleichen Tag in seinen Kanal übernommen https://t.me/alexander_ehrlich. Dort hab ich ihn gefunden.
Noch einmal herzlichen Dank !
Und: wie sie schreiben "...einmal ist Schluss damit ", dass die Impflüge vertuscht wird ! Sie arbeiten daran mit.

Kommentar von Caroline Würgler |

Solche Artikel nehmen mir viel Last von der Seele.
Sie lassen mich in einer zarten Form wieder an Recht und an das Leben glauben, was fast verloren ging, in dieser Zeit der medialen Lügenpraxis.

Diese Lügen und Spalt-Medien müssen samt Lügen untergehen.
Ich habe Freunde verloren, die mich rein wegen Zeitungsberichten über den Widerstand, plötzlich mit Nazis gleichsetzten. Sie haben nie mit mir selbst gesprochen.
Die Berichterstattung hatte also mehr Macht als eine tragende, stabile Freundschaft. Ich bin so erschüttert.

Kommentar von Marianne Sattler |

Hallo Frau Stoll,
ich bin sehr bewegt von ihrer Tapferkeit und wünsche ihnen viel Kraft und weiterhin Mut und vorallem Genesung.
Ich bin traurig, dass sie so wenig Unterstützung von den Ärzten erhalten haben. Traurig bin ich auch, dass manche Ärzte diese Nebenwirkungen nicht ernst nehmen. Daran sollte sich schnell etwas ändern.

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 7 plus 2.

Der abgeschickte Kommentar wird vom Autor nach Prüfung veröffentlicht und gegebenenfalls beantwortet. Dies kann, je nach vorhandenen Ressourcen, einige Zeit dauern. Wir bitten um Verständnis, dass wir nur Kommentare mit Angabe des vollständigen Vor- und Nachnamen veröffentlichen werden. Bitte nur Kommentare zum Beitrag und nicht zu anderen Kommentaren. Kommentare auf Kommentare werden nicht veröffentlicht.