„Corona-Impfung“, krank gestochen und dann im Stich gelassen - So geht Deutschland mit Impf-Geschädigten um

von Stef Manzini (Kommentare: 20)

Hannah Stoll, 24 Jahre alt aus Sigmaringen

  • Junge Frau will Mut machen „Impfschäden“ öffentlich zu machen.
  • Die Chronologie des Krankheitsverlaufes nach „Corona-Impfung“.
  • 200 Kilometer wöchentlich gelaufen, jetzt kann sie nur noch kriechen.
  • Eineinhalb Jahre Odyssee durch deutsche Kliniken.
  • Ärzte wollen nicht wahrhaben was „Corona mRNA-Gen-Impfung“ anrichten kann.
  • Mutter sagt: „Ich bin nur noch wütend.“

Das Hannah Stoll eine mutige junge Frau ist, beweist die Tatsache, dass sie mit ihrem Namen und mit ihrem Gesicht für etwas einsteht was sich kaum einer getraut zu sagen. Sie ist eine „Impf-Geschädigte“. Viele schweigen aus Scham. Es gibt auch viele Gründe das Leid, das sie erfahren zu verschweigen. Das zeigt die „Behandlung“, die ihr die Ärzte zuteil haben werden lassen, und damit ist nicht nur der medizinische Teil ihrer „Behandlung“ und die Fehldiagnosen, sondern genauso der mangelnde Respekt gegenüber der Kranken und ihrer Krankheit gemeint- denn gesund war sie nur bis zur „Corona mRNA-Gen-Impfung“.

Hannah hat ihren Ärzten lange geglaubt. Sie habe nicht gedacht, dass alles mit der „Corona mRNA-Gen-Impfung“ zusammenhinge, erinnert Hannah. Tatsächlich hat die Familie Stoll erst nach über einem Jahr erfahren, dass es „Impfschäden“ in dieser Form gibt. „Davon haben wir nichts gehört, nichts gelesen“, erklärt Annette Stoll, Hannahs Mutter. In einer Heidelberger Klinik wurde Hannah zum ersten Mal ernst genommen, sagt Hannah dazu, „da habe ich zum ersten Mal gehört, dass ich Impfschäden haben könnte“. Ein Professor in Marburg wäre auf ihrer Reise durch Deutschlands Fachklinken der Einzige gewesen, der das Post-Vaccine-Syndrome anerkannt hätte, resümiert Hannah Stoll.

Knie-Ödeme (Schwellungen aufgrund der Einlagerung von Wasser), starke Gelenkschmerzen in Knien und Ellbogen, Schmerzen am ganzen Körper, Durchblutungsstörungen in Händen, das sogenannte Raynaud-Syndrom (blaue Hände), totale Erschöpfung und Konzentrationsstörungen (14 Stunden Schlaf am Tag), ein eitriger und dann abgelöster Fingernagel, vermutlich eine Herzmuskelentzündung (die nicht diagnostiziert wurde aufgrund fehlender Biopsie). Das sind für Hannah Stoll die Folgen der „Corona mRNA-Gen-Impfung“ mit dem Wirkstoff von BioNTech-Pfizer, die Sportlerin sagt: „Ich kann nur noch kriechen, mittlerweile überholt mich die Oma mit ihrem Rollator, die ich mit meiner Impfung schützen wollte“. Das würde zynisch klingen, tut es aber nicht, weil Hannah das sagt. Der Blick in ihren Augen während sie diese Worte spricht ist so traurig, dass es auch einem professionellen Journalisten die Sprache verschlägt.

Hannahs „Post-Vaccine-Syndrom“ ist nicht anerkannt, einige Ärzte empfahlen ihr auf „Long-Covid umzuschalten“, dann wäre wenigstens eine teilweise Kostenerstattung durch die Krankenkasse möglich. Genau aber an dem „Post-Vaccine-Syndrom“ (also nach der Impfung) leidet Hannah seit Juli 2021. Die junge Frau ist keineswegs ein Einzelfall, das beweist sie als sie ihre eigene Gruppe „Impffolgen bei jungen Menschen“ in den sozialen Medien auf ihrem Smartphone zeigt. Die Fotos eines 35-Jahre jungen Mannes sind erschreckend. Überall Thrombosen, am ganzen Körper- er wird bald sterben hat ihm sein Arzt gesagt, erklärt die ernste junge Frau. Was ist passiert und wie kam es zu dem eineinhalb-jährigen Leidensweg, an dessen Ende heute noch kein Happy-End steht, sondern so schreckliche Sätze wie: „Ich hätte mich vielleicht schon umgebracht, wenn ich nicht Angst vor einem Suizid-Fehler hätte“, ausgesprochen von einer Frau, die sich als eher langweilige „Vernunftsperson“ beschreibt- deren Leben bisher wesentlich aus Disziplin und ihrer großen Leidenschaft für das Laufen bestand. „Ich stand jeden Morgen um 4.30 Uhr auf, damit ich vor der Arbeit noch laufen konnte“, sagt sie mit wehmütigem Blick.

Die 24-jährige Hannah Stoll befand sich im dritten Ausbildungsjahr zur Bankkauffrau, und rannte zwischen 100-200 Kilometern wöchentlich. Ziel. Marathon. Im Dezember 2020 machte Hannah eine Corona-Infektion mit einem leichten Verlauf durch, „ich hatte ein bisschen Ohrenschmerzen“, sagt sie dazu. Im Mai 2021 litt die Läuferin an einer Sportverletzung in der Leistengegend, einem Überlastungs-Syndrom wie ihr der konsultierte Sportarzt erklärte.

Im Juli 2021 erhielt Hannah die erste „Corona mRNA-Gen-Impfung“ von BioNTech/Pfizer. Auf ihre Frage ob denn eine Impfung zum derzeitigen Zeitpunkt angebracht wäre, sagte der Hausarzt, dem sowohl die Corona-Infektion als auch die Sportverletzung und ihre damalige medikamentöse Behandlung mit Diclofenac (Schmerzmittel) bekannt waren, ganz klar ja, einer Impfung stände nichts im Wege. Unmittelbar auf die erste „Corona mRNA-Gen-Impfung“ mit dem Wirkstoff von BioNTech/Pfizer folgten dann sofort Beschwerden. „Es ging los mit meinem Knie, ich bückte mich um eine Tasse aus dem Schrank zu nehmen, da knackte mein linkes Knie (links war auch die Sportverletzung in der Leistengegend), dann war es dick und schmerzte“, erinnert Hannah. Eine Woche später schwoll ihr rechtes Knie an. Sechs Wochen später im August 2021 folgte die zweite Impfung. Da habe die Einstichstelle sofort geschmerzt, sagt Hannah. Auf Nachfrage bekräftigte Hannah Stolls Hausarzt, das habe wirklich rein gar nichts mit den „Corona-Impfungen“ zu tun- es wären ganz normale Folgen ihrer sportlichen Aktivitäten. „Dabei hatte ich dann die gleichen starken Gelenkschmerzen schon in den Ellbogen, und die braucht man ja nicht so sehr beim laufen“, so Hannah. Die junge Sportlerin war auch im MRT (Magnetresonanztomographie), ohne Befund.

„Wir wurden ja damals praktisch zur Impfung gedrängt, auch wegen dem Kundenkontakt und hatten das Gefühl damit etwas Gutes zu tun“, erzählt die Bankkauffrau, die ihre Ausbildung in Sigmaringen mit zusammengebissenen Zähnen aufgrund der starken Schmerzen und vielfachen Beschwerden dennoch beendet hat. „Mein Arbeitgeber war nicht besonders kooperativ, mir wurde nie geglaubt, ich wurde sogar gemobbt- und natürlich nicht übernommen nach einer monatelangen Krankmeldung“, berichtet Hannah, die seit Mai 2021 krankgeschrieben ist. Da Hannah Stoll laut dem Ergebnis ihres Blutbildes organisch gesund war, tippte ihr Arzt nun auf eine rheumatische Erkrankung. Nach Konsultationen von Rheumaspezialisten in Ulm und Kirchheim-Teck stand jedoch fest: Kein Befund. Kein Rheuma. Daraufhin teilte der Hausarzt der 24-jährigen mit, dass sie sich damit abfinden müsste fortan chronisch krank und eine Schmerzpatientin zu sein.

Eine lange Odyssee zu diversen Spezialisten und in verschiedene Kliniken in ganz Deutschland begann für die hübsche große schmale Frau, die sie nur mit finanzieller Unterstützung ihrer Eltern antreten konnte. Insgesamt sieben Blutwäschen im Dialysezentrum Hannover, Kostenpunkt 16.000 Euro, hat Hannah hinter sich gebracht. Sätze wie: Es gäbe keine Impfnebenwirkungen außer Herzproblemen, oder immer höre man die Impfung ist schuld, alles soll plötzlich von der Impfung kommen, man könne es nicht mehr hören, musste sich Hannah Stoll von verschiedenen Ärzten anhören, erzählt Hannah. Ein Professor in Heidelberg konnte auch nicht helfen und musste das auch eingestehen. Ein Neurochirug hier aus der Gegend hat mich sogar ausgelacht, erinnert sich Hannah an diese schweren Erlebnisse. Eine Behandlung mit Kortison in einer Schmerzklinik blieb erfolglos, ebenso Physiotherapien. Bei einer Spezialuntersuchung stellte man fest, dass bei Hannah Stoll Autoantikörper im Blut nachgewiesen wurden. Daraufhin entschloss sie sich eine Blutwäsche vornehmen zu lassen.

„Ich bin kurz vor dem Platzen, so eine Wut habe ich auf alle, die uns diese Impf-Nebenwirkungen verschwiegen haben, und möchte über das alles kaum noch mit Menschen reden“, sagt Annette Stoll, Hannahs Mutter. Vor allem die Impfbefürworter wollten doch gar nichts über Fälle wie den ihrer Tochter hören und wissen, erklärt sie. „Ich will dass das endlich anerkannt wird und die Ärzte Stellung beziehen“, sagt Hannahs Mutter, die das Leiden ihrer Tochter fast nicht aushalten kann- aber mit ihr zusammen für eine Genesung, um eine Reputation kämpft und eine Kostenübernahme und Schadensersatz kämpfen will. Ihr Papa sei verzweifelt und ihre Mama hätte einen Hass, sagt Hannah und fügt hinzu: „Ich habe ein großes Glück, dass meine Eltern so zu mir stehen, und mich finanziell unterstützen“. Es gäbe Menschen die durch diese Impffolgen sterben oder körperlich und psychisch sehr krank sind und dann auch noch verarmen, weiß die reflektierte junge Frau.

Erinnern wir uns daran, dass es 50 Jahre lang gedauert hat, bis der Contergan-Skandal aufgeklärt wurde- und die Opfer Entschädigung erhielten. Möglicherweise, so eine Hypothese aus der Ferne, könnte das Knochenmark-Ödem (die Sportverletzung) eine Spätfolge von der Corona-Infektion sein oder damit in Zusammenhang stehen. Dann wäre der „Impfstoff“ gegen Covid-19 eine Kontraindikation gewesen.

Mittlerweile ist Hannah in verschiedenen Foren in den sozialen Netzwerken unterwegs, man tauscht sich da aus und informiert sich. Für die junge Frau ist es wichtig zu sehen, dass sie keinesfalls allein mit diesem Leid ist. Die Sportlerin, die wieder 15 Kilometer wöchentlich langsam geht, sagt „dabei tut mir alles weh, aber wenn ich im Bett liege tut es ja auch weh“, und lächelt dabei ein wenig. Sie wird seit vier Wochen mit Kortison behandelt, und wartet auf den Anruf des Arztes, wie es damit weitergehen soll, der ihr für die vergangene Woche versprochen war. Hannah Stoll ist auch in einem CDL-Forum (Chlordioxid), und hat eine elektromagnetische „Bemer-Matte“, ebenfalls nimmt sie einjährigen Beifuss zu sich. „Alles Dinge die nirgendwo richtig beworben werden. Ich glaube, die sind zu billig.“, sagt Hannah, und da ist ein kleines schelmisches Lächeln in ihre großen braunen Augen.

Wir müssen das Gespräch abbrechen, immer wieder gähnt die 24-jährige und kann sich kaum noch auf dem Stuhl halten

Hannah ist stark und sie ist kein Opfer! Sie ist körperlich und seelisch sehr in Mitleidenschaft gezogen worden und leidet immer noch. Ihren unbeugsamen und mutigen Charakter erkennt man schon daran, dass sie nicht willens ist, ihre Krankheit zu verleugnen. Und die heißt „Post-Vaccine“ und nicht „Long-Covid“. Es ist kein Wunder, dass es nicht viele Geschichten wie diese gibt. Wenn einem einmal 15 Ärzte erklärt haben, dass man spinnt, fällt es schwer, das nicht auch selbst zu glauben, erklärt die 24-jährige. Sie möchte mit dieser Geschichte anderen Betroffenen Mut machen an die Öffentlichkeit zu gehen. Das bringe etwas bei den Klagen, die nun anhängig würden, auch sie wolle BioNTech/Pfizer verklagen, erklärt Hannah Stoll. Außerdem helfe es Menschen, die genau wie sie an ihrem Verstand zweifeln würden, weil das Gro der Ärzteschaft nicht bereit wäre sich mit den Folgen dieser „Corona mRNA-Gen-Impfung“ zu befassen. „Die Pandemie der nicht informierten Ärzte“, nannte es unlängst Dr. Aseem Malhotra, ein britischer Kardiologe.

Ein langer Leidensweg nach der „Corona-Impfung“

Die Chronologie des Krankheitsverlauf von Hannah Stoll, geboren 14.10.1998, nach einer zweifachen „Corona-Impfung“ mit BioNTech/Pfizer hat Dr. med. Cornelia Morche, Autorin der stattzeitung.org, zusammen mit Hannah Stoll nachgezeichnet. Cornelia Morche hat dazu die medizinischen Unterlagen in Augenschein genommen, sie lagen komplett mit den Angaben zu den betreffenden Kliniken und Namen der Ärzte der stattzeitung.org zur Einsicht vor. Die Namen der behandelnden Ärzte sowie der betreffenden Kliniken haben wir zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte Dritter geschwärzt.

Hannah Stoll hatte keine wesentlichen Krankheiten davor, nahm keine Dauermedikamente ein und war sportlich trainiert als Mittelstreckenläuferin.

Datum Institution Situation/
Fragestellung
Ergebnis Sonstiges/
Kommentar

Nov 2020

 

Mittelohrentzündung

 

Bis heute immer wieder Ohrenschmerzen auftretend

Dez 2020

 

Erkältungssymptome,
leichter Verlauf

Covid-19 (Antigentest positiv)

Vater hatte Covid-19 mit PCR-Test positiv kurz davor

Mai 2021

Hausarzt

Schmerzen im Leistenbereich, Vermutung Sportverletzung,
MRT Termin am 15. Juli 2021

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für 14 Tage, wiederholend, teilweise für 4 Wochen, bis heute

Lauftraining wurde 2 Monate vorher intensiviert

30. Juni 2021 Hausarzt 1. Covid-19-Impfung (BioNTech/Pfizer)   Nach 3 Tagen erste Schwellung im Knie und Knacksen
15. Juli 2021

XXXXXX
88662 Überlingen

Kernspintomographie Becken sowie Kernspintomographie Lendenwirbelsäule bei Lumboischialgie

1. Knochenmarksödem im medialen Anteil des Os pubis Ramus superior und Os pubis Ramus inferior rechts sowie im Symphysis pubis rechts mit angrenzendem periostalem Ödem, kein Frakturnachweis
2. Knochenmarksödem in der ventromedialen Wand des rechten Acetabulums angrenzend am Übergangsbereich zum Os pubis Ramus superior rechts mit angrenzendem periostalem Ödem, kein Frakturnachweis
kein Hinweis für einen Muskelriss oder Hämatom
SWK 1 mit geringer neuroforaminaler Einengung rechts
Schmerzen seitdem wechselnd,
auch Schmerzen in den Knien wechselnd,
ohne erkennbare Zusammenhänge,
tage- bis wochenweise sehr stark.
Übliche Schmerzmittel, z.B. Ibuprofen, Diclofenac, Tilidin helfen nicht.
29. Juli 2021 XXXXXX
88662 Überlingen
Kernspintomographie
Kniegelenk rechts und links
wegen Schmerzen
1. rechtes Kniegelenk: Unverändert zarter Reizerguss. Menisci weiterhin unauffällig, ligamentäre Strukturen regelrecht. Im Vergleich zu den Voraufnahmen findet sich eine neu aufgetretene ödematöse Durchtränkung des Musculus gastrocnemis caput mediale
2. linkes Kniegelenk: Reizerguss.
Am ehesten aufgrund einer Überbelastung zu bewerten.
 
11. August 2021 Hausarzt

2. Covid-19-Impfung (BioNTech/Pfizer)

  Zu diesem Zeitpunkt Diclofenac wegen der Knieschmerzen genommen.
1. Oktober 2021 XXXXXX
73230 Kirchheim unter Teck
  1. Oligoarthralgien unklarer Genese Differentialdiagnose parainfektiös Differentialdiagnose belastungsassoziiert
Knochenmarksödem Os pubis rechts superior et inferior
Reaktiver Kniegelenkserguss bds.
Aktuell kein Hinweis auf entzündlich rheumatologische Ursache
2. Milde Leukopenie
3. Inkomplettes Raynaud-Phänomen, am ehesten primärer Genese ohne Hinweis auf sekundäre Genese
4. Livedo reticularis, am ehesten idiopathisch
5. Otalgie rechts
 
24. November 2021 XXXXXX „Covid Echo“ Herz-
Untersuchung zur Absicherung ohne Beschwerden
Unauffällige systolische und diastolische Funktion. Kein Hinweis auf relevante Klappenvitien.
Kein Hinweis auf eine Perimyokarditis
 
4. Januar 2022

XXXXXX
Sigmaringen

  Verdacht auf Long-Covid-Syndrom  
27. April 2022 XXXXXX
Heidelberg
Untersuchung aufgrund anhaltender Beschwerden,
zur Abklärung der Zusammenhänge mit der „Impfung

1.Post-Covid-Syndrom
Persistierend eingeschränkte Belastbarkeit, Konzentrationsstörung, Muskel- und Gelenkschmerzen (betont Leiste, Ellbogen, Knie), inkomplettes Raynaud-Phänomen
Zustand nach Knochenmarksödem Os pubis und rechts Acetabulum, hier Verdacht auf Überbelastung im Rahmen intensivem Langstreckenlauftrainings,
Livido reticularis, Klok-Skala Grad 3/ mäßig funktionelle Einschränkung
2. Zustand nach Covid 19 Infektion 12/2020
Kardiologische Abklärung und neurologische Abklärung Sigmaringen ohne Befund; stationäre rheumatologische/ immunologische Abklärung in Kirchheim unter Teck 09/2021

 
18. Mai 2022 XXXXXX
93133 Burglengenfeld
Blutentnahme zur Bestimmung von Autoantikörpern (AAK-Diagnostik Erde) Ausgeprägtes Post-Vac-Syndrom
(6 von 7 AAK waren positiv)
Therapievorschlag: Blutwäsche
August 2022 XXXXXX
30625 Hannover
7 Sitzungen mit jeweils einer Blutwäsche Post-Vac-Syndrom
Covid Impfung 07&08/2021
Fatigue, Gelenkschwellungen mit Knochenmarksödem, Raynaud-Syndrom
Subjektiv keine wesentliche Besserung der Beschwerden
12. September 2022 XXXXXX
Sigmaringen
Nachfrage wegen Muskelzuckungen Post-Covid-Syndrom,
keine Therapievorschläge
„Ursache ist egal“ war der Kommentar

Stand 24.10.2022: Weiter arbeitsunfähig (AU), Schmerzen im Bewegungsapparat vor allem in den Knien und Muskeln, unabhängig von Bewegung, Ruhe, Lagerung; Schnell ermüdbar, Konzentrationsfähigkeit ist reduziert, inkomplettes Raynaud-Syndrom, Schlafen ist möglich, Gehen wechselnd zeitweise gut möglich, dann wieder nur mit großen Schmerzen und eingeschränkt. Laufen unmöglich.

Zum Artikel ein Kommentar von Stef Manzini (Keine Freiheit ohne Pressefreiheit!).
To the English translation of this article / zur englischen Übersetzung des vorliegenden Artikels ("Corona Vaccination", sick stung and then left in the lurch- this is how Germany deals with “Vaccine Damaged”).

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Kommentare

Kommentar von Joseph Gabriel Twickel |

Herzlichen Dank für Ihre so mutigen Mitteilungen ! Dieser Dank gilt sowohl Hannah Stoll, der ich gute Wünsche für ihre Gesundung schicke, wie auch Stef Manzini und Cornelia Morche.
Hier füge ich einen Artikel an, von dem ich hoffe, dass er Hannah unterstützen kann, ihre Heilkräfte zu stärken !

https://www.rubikon.news/artikel/wunderwerk-mensch Wunderwerk Mensch
Im Rubikon-Mutmachgespräch erläutert die Chemikerin und Heilpraktikerin Andrea Sauvigny, welche Impfschäden und Umweltfaktoren Menschen krank machen und wie wir für unsere Gesundheit sorgen können.

Kommentar von Manuela Schmidt |

Hallo,
Ich würde Hannah Stoll gerne die Info zukommen lassen, dass Sie sich den Blog bzw. die Bücher von Florian Schilling anschauen sollte. Er veröffentlicht dort die Namen einiger Spezialisten, welche Hannah vielleicht weiterhelfen könnten. Viele Grüße

Kommentar von René Hanslin |

Falls du ihn noch nicht kennst: Florian Schilling science
https://www.florianschillingscience.org/post/neuer-leitfaden-zu-post-vac-long-covid-ist-online

Viele weitere Informationen/Artikel/Videos/Foren zur Gentherapie („Imfung“) und zum Post-Vac-Syndrom.
Ich wünsche dir viel Kraft, alles Gute und schnelle Besserung.

Kommentar von Werner Möller |

Liebes Team vom Bodensee,

Mein Name ist Werner Möller, Initiator der Initiative Pflege für Aufklärung. Sehr guter Bericht. Diese Dinge müssen an die Öffentlichkeit. Wir von Pflege für Aufklärung haben dazu auch eine separate Webseite gemacht unter https://geimpft-erkrankt-gestorben.de/
Hier geben wir den Vergessenen der Pandemie Forum und wir sind bereits in Initiativen tätig, die Impfgeschädigten helfen möchten.

Ich selber komme auch vom Bodensee und war auch vor einiger Zeit in Überlingen auf ner Demo und habe kurz etwas geredet. Lasst uns vielleicht Kontakt aufnehmen, um unsere Kräfte zusammenzulegen. info@pflegefueraufklaerung.de

LG Werner

Kommentar von Edward von Roy |

“mοdRNA, incorrectly named mRNA, harms or kills.”
en.wikipedia.org/wiki/Nucleoside-modified_messenger_RNA

„Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that Cell and Gene Therapy. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take Gene or Cell Therapy and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

„Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder Zelltherapie anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.“

- Stefan Oelrich am 24.10.2021 in Berlin auf dem Weltgesundheitsgipfel / World Health Summit (WHS). KEY 01 – Opening Ceremony – World Health Summit 2021 youtube.com/watch?v=OJFKBritLlc&t=5378s (Oelrich ab h 1:29:38). Eigene Übersetzung.

Es gibt keine Pandemie. Was es gibt, ist das COVAX genannte Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die nicht erforderlichen und schädigenden oder tötenden sogenannten Impfstoffe auf Basis von gentechnisch veränderten Vektorviren oder von nukleosid-modifizierter mRNA, von modRNA, die zumeist mRNA genannt wird. Diese sogenannnten Impfstoffe haben im Körper von Haustieren oder Nutztieren nichts zu suchen, und erst recht nicht im Körper von Menschen.

Die gentherapeutisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffe sind unnötig und lebensgefährlich, niemand darf gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren mit den experimentellen, beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen.
Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

“mοdRNA, fälschlicherweise als mRNA bezeichnet, schädigt oder tötet.”
de.wikipedia.org/wiki/Nukleosid-modifizierte_mRNA

Kommentar von Gudrun John |

Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank für den Bericht!
Ich bin 65 Jahre alt Typ 1 Diabetikerin, seit 2006 innerhallb der Selbsthilfe und auch gesundheitspolitisch engagiert.Über Facebook habe ich eine Selbsthilfe-Gruppe-MRNA Plus ins Leben gerufen und würde mich freuen wenn Hannah sich mal bei mir melden könnte? https://www.facebook.com/groups/987648678040200
Durch die Gründung von Selbsthilfegruppen für MRNA-Impfnebenwirkungen wird auch die Öffentlichkeit informiert und Betrofffene haben sofort eine Anlaufstelle! Corona hat mir komplett die Augen geöffnet und ich habe verstanden das es schon lange nicht mehr, um Gesundheit geht! Ich bin Typ 1 Diabetikerin mit Hashimoto und habe die Veratwortung für meine Gesundheit selber übernommen. Meine Kontaktdaten findet ihr auf der Internetseite.

Kommentar von Heinz Fahrer |

Für mich als Rheumatologen himmeltraurige, aber klare Situation: Entwicklung einer rheumatischen Polyarthritis , Entzündung mehrerer Gelenke, auf Grund der Nagelveränderung möglicherweise vom Typ Psoriasisarthritis. Auslöser mit Sicherheit ein autoimmunogener Prozess nach mRNA Impfung, leider praktisch nicht beweisbar. Ein naher Verwandter von mir, kerngesund, hatte fast das gleiche nach Moderna 2, zusätzlich eine nette Gesichtslähmung. Ich schäme mich für das Schweigen im heutigen Medizinbetrieb, ein absoluter Skandal.

Kommentar von Klaus Renner |

Was für eine mutige, junge Frau. Vielen Dank für diese Offenheit. Meine Frau und ich durften im Mai 2021 Frau Dr. Wiechel, Chefärztin der Swiss Mountain Clinic in der Schweiz kennen und schätzen lernen. Gerne würde ich Hannah Stoll diese sehr kompetente und empathische Ärztin empfehlen. Wenn sie mehr über Frau Dr. Petra Wiechel und die Swiss Mountain Clinic wissen möchte, bietet sich das Schweizer Gesundheitsportal QS24.TV und dort die Rubrik Visite an. Dort sind viele Beiträge von Fr. Wiechel zu finden und man bekommt einen sehr guten Eindruck von der sehr sympathischen und kompetenten Ärztin. Diese Klinik, sie ist privat geführt, ist meiner Meinung nach weltweit eine erstklassige Adresse mit Analyse und Therapiemöglichkeiten, welche State of the Art sind und nicht von Schulmedizin abhängig. Vielleicht kann Frau Stoll dieser Tipp weiterhelfen, ich würde es ihr von ganzem Herzen wünschen.
Liebe Grüße
Klaus Renner

Kommentar von Juliane Knöbl |

Ich möchte Hannah gerne die Adresse von einer Ärztin in München schicken, die ganzheitlich arbeitet und insbesondere Impfschäden behandelt und auch die Giftstoffe ausleitet. Sie hat schon sehr vielen Menschen geholfen. Wie kann ich den Kontakt aufnehmen?
Liebe Grüße
Juliane

Kommentar von Hannah Stoll |

Vielen Dank für Eure/Ihre Unterstützung und Anteilnahme. Ich werde mir die Infos selbstverständlich angucken und ggf. die Ärzte kontaktieren. An Herrn Fahrer: ich war schon bei vier Rheumatologen, mitunter in einer speziellen Klinik für Rheuma. Man hat nie etwas gefunden…. Die entsprechenden Medikamente haben nie angeschlagen. Im Moment steht noch eine Untersuchung in einem Speziallabor bzgl. Borreliose aus, die die Impfung evt. ausgelöst hat. Was Therapien angeht, hab ich schon das Meiste erfolglos getestet . :-(
Danke an alle!
Herzlichst
Hannah

Kommentar von Andreas Schober |

Hannah, Du bist nicht allein. Jung, sportlich, gesund und nach der mRNA - Impfung ist alles anders. Vier, mir bekannte Personen sind nach der Impfung plötzlich und unerwartet verstorben. Von Personen, die mittlere bis starke Nebenwirkungen haben, möchte ich erst gar nicht anfangen. Hier wurde das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen. Danke Hannah, dass Du nicht schweigst. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Wann berichtet die Presse über die psychiatrischen Folgeschäden und die bereits begangenen Suizide, weil die Menschen keinen Sinn mehr in Ihrem Leben sehen. Ich habe selbst zwei Töchter in Hannahs Alter, deshalb geht es mir so nahe. Kämpfe weiter Hannah, Du bist eine taffe, kämpferische Frau. Ich hoffe, Du erhältst Genugtuung und wirst in ein paar Monaten wieder ein Training aufnehmen.
Herzliche Grüße aus Brandenburg

Kommentar von Willi Planinic |

Hallo zusammen,mein Name ist Willi Planinic,ich muss hier allen Impfgeschädigten dringend den Dr. Dietrich Klinghardt ans Herz legen. Allgemeinarzt, Homöopath, Psychologe, weltweit führender Umweltmediziner u.v.m. Er betreibt u.a.auch einen Telegram Kanal unter seinem Namen. Telegram-Messenger runterladen auf www.telegram.org
Viel Glück und Genesung! Gott mit uns!

Kommentar von Fritz Pfister |

Ich habe letzthin das Buch von Andreas Kalcker "Bye Bye Covid " gelesen. Er beschreibt darin, dass sie mit Chlordioxidlösung eine mindestens dreimonatige Kur verordnet haben und auf diesem Wege die "Impfnebenwirkungen " ausleiten konnten.
Ich möchte es dir von Herzen gönnen, wenn du von diesem Gift und seinen dramatischen Folgen wieder frei werden könntest. Ich bete für dich auch zu meinem himmlischen Arzt und Vater, dass du wieder frei und deines Lebens froh werden kannst.
Mit freundlichen Grüssen und den besten Genesungswünschen verbleibt,
Fritz Pfister

Kommentar von Michael Freiherr von Lüttwitz |

Respekt vor so viel Mut, die Krankheit durch die Corona-Impfung öffentlich zu machen. Dieser Mut dürfte andere ebenfalls dazu bewegen, ihre Impfqualen öffentlich darzustellen. Die Bevölkerung wird durch solche Aktionen aufmerksam und erkennt, dass die Impfrealität eine andere ist als diejenige, die durch die staatlichen Impf-Lügen vorgegaukelt wird. Es ist beschämend, dass es für Impfgeschädigte keine Anlaufstellen gibt. Karl Lauterbach ist ganz im Stile eines Pharmalobbyisten unterwegs, um das gesundheitsschädliche Corona-Impfprodukt an Frau und Mann, ja sogar Kind zu bringen. Um die daraus resultierenden Schäden kümmert er sich nicht.

Selbst in Gemeinden interessiert es den Bürgermeister in der Regel nicht, Beratungsstellen einzurichten für die Menschen, die der Regierung glaubten, sich impfen ließen und jetzt mit den gesundheitlichen Folgen der Impfung alleine gelassen werden. Ein prima Beispiel dafür ist der Oberbürgermeister von Biberach. Er hat die Impfung als segensreich bezeichnet und damit Werbung für die Impfung gemacht, obwohl ihm dieses gesetzlich untersagt ist. In 14 (vierzehn) Briefen wurde er aufgeklärt, dass die Impfung das Gegenteil von segensreich ist und im Grunde nur Menschen mit Leidens- und Todessehnsucht zu empfehlen ist. Obwohl jeder Brief mehrere Seiten der Aufklärung enthielt, fand er es kein einziges Mal nötig, zu antworten. Auch die Bitte, Beratungsstellen für Impfgeschädigte einzurichten, verhalte unerwidert.

Es entsteht der Eindruck, dass man die Gesundheit der Menschen mittels Corona-Impfung zerstören will, denn ansonsten würde man etwas auf kommunaler und höherer Ebene für die Impfgeschädigten unternehmen. Politiker, welche die Corona-Impfung gut hießen, haben auf jeder politischen Ebene den moralischen Anspruch verloren, die Interessen der Menschen zu vertreten. Sie sollten sofort ihr Amt zur Verfügung stellen, wenn sie den Menschen noch ins Gesicht blicken können wollen.

Es gibt nur wenige Ärzte, die in der Lage sind, das Post-Vakzine-Syndrom zu diagnostizieren und zu therapieren, wobei die Therapie für den kostenlosen Piecks teuer ist und die Krankenkasse in aller Regel nichts oder kaum etwas bezahlt. Letztlich bleibt oft nur die Möglichkeit der Bildung einer Selbsthilfegruppe, weil die Politik kläglich versagt. Dieses Versagen hat seine Ursache nicht im Nichtkönnen, sondern im Nichtwollen!

Kommentar von Edward von Roy |

6. November 2022

Zehn Fragen an die Gesundheitsminister der deutschen Bundesländer zu modRNA, saRNA und taRNA

1.) In welchen Zellen welcher Organe oder Gewebe soll nach der intramuskulären Injektion der modRNA (engl. nucleoside-modified messenger RNA, dt. Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA) die Bildung der Spikeproteine und die Immunantwort ausgelöst werden? Bitte aufschlüsseln nach BNT162b2 / tozinameran / Comirnaty und mRNA-1273 / elasomeran / Spikevax. Hat Ihre Behörde, das Gesundheitsministerium Ihres Bundeslandes, sich daür eingesetzt, dass diese Zielzellen bzw. dass die Bezeichnungen dieser Organe und Gewebe jedermann bekannt gemacht werden, insbesondere Kindern und Jugendlichen, Frauen im gebärfähigen Alter, schwangeren Frauen, stillenden Frauen, Männern im zeugungsfähigen Alter, kranken Menschen, Menschen mit Behinderung sowie alten Menschen, wenn nein, warum nicht?

2.) Kann ausgeschlossen werden, dass die Spikeproteine außerhalb der von Ihnen als Antwort zu Frage 1.) angegebenen Zellen gebildet werden? Falls Ja, auf Grundlage welcher wissenschaftlich gesicherten Daten kann dies ausgeschlossen werden? Bitte aufschlüsseln nach tozinameran / Comirnaty und elasomeran / Spikevax.

3.) Wie lange besteht die Codierungsfähigkeit der modRNA im Körper der experimentell gentherapierten („geimpften“) Person? Kann diesbezüglich ausgeschlossen werden, dass dieses über Wochen oder Monate persistiert? Bitte aufschlüsseln nach tozinameran / Comirnaty und elasomeran / Spikevax. Haben Sie sich daür eingesetzt, dass diese Zeitdauer der Bevölkerung Ihres Bundeslandes bekannt gemacht wird, wenn nein, warum nicht?

4.) Nach welcher Zeit sollte sich, bitte aufschlüsseln nach tozinameran / Comirnaty und elasomeran / Spikevax, die modRNA („mRNA“) aus den Lipidnanopartikeln spätestens im Körper der „geimpften“ Person abgebaut haben? Haben Sie sich daür eingesetzt, dass diese Zeitdauer der Bevölkerung bekannt gemacht wird, wenn nein, warum nicht?

5.) Ist sichergestellt, dass sich das Spikeprotein, das in den transfizierten Zellen der geimpften Person gebildet wird, ausschließlich in die Membranen der betroffenen Zellen einbaut und nicht löslich im Körper zirkuliert? Bitte aufschlüsseln nach Comirnaty und Spikevax.

6.) Womit ist sichergestellt, dass die verschiedenen Lipidnanopartikel, bei tozinameran / Comirnaty sind es ALC-0159, ALC-0315, DSPC, Cholesterin, in der beworbenen Nanogröße bleiben und nicht möglicherweise im Körper, etwa in den Körpergefäßen, zu größeren Lipidtropfen fusionieren?

7.) Wie ist die Halbwertszeit der Lipidnanopartikelkomponenten im Körper? Wie schnell werden diese abgebaut und metabolisiert oder ausgeschieden? Bitte aufschlüsseln nach jedem einzelnen der LNP (beispielsweise ALC-0159, ALC-0315, DSPC, Cholesterin) sowie einerseits nach Comirnaty und andererseits nach Spikevax.

8.) Wie viele Lipidnanopartikel (LNP) sind in einer Dosis der experimentellen Substanz tozinameran / Comirnaty einerseits und in der experimentellen Substanz elasomeran / Spikevax andererseits enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Chargen bzw. Dosen des gleichen experimentellen Produkts („Impfstoff“)? Haben Sie die Bevölkerung Ihres Bundeslandes über diese Anzahl von Lipidnanopartikeln in Kenntnis gesetzt, wenn nein, warum nicht?

9.) Wie viele modRNA-Sequenzen sind in einem LNP enthalten und wie groß ist die Schwankungsbreite, in Bezug auf Comirnaty einerseits und andererseits auf Spikevax? Haben Sie die Bevölkerung Ihres Bundeslandes über diese Anzahl von modRNA-Sequenzen in Kenntnis gesetzt, wenn nein, warum nicht?

10.) In welcher der vier Formen, diese sind uRNA (optimierte Uridin-basierte mRNA), modRNA (nucleoside-modified messenger RNA, Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA), saRNA (self-amplifying RNA, selbstamplifizierende mRNA) oder taRNA (trans-amplifying RNA, transamplifizierende mRNA), liegt die Ihrerseits der Bevölkerung Ihres Bundeslandes empfohlene „Schutzimpfung mit mRNA“ vor, in Bezug auf die experimentelle Substanz tozinameran / Comirnaty einerseits und die experimentelle Substanz elasomeran / Spikevax andererseits? Sieht Ihr Haus, das Gesundheitsministerium des Bundeslandes, Gesundheitsrisiken in Bezug auf eine Anwendung von saRNA (selbstamplifizierende mRNA) oder taRNA (transamplifizierende mRNA), sieht es insbesondere eine Gefährdung von Kindern und Jugendlichen, Frauen im gebärfähigen Alter, schwangeren Frauen, stillenden Frauen, Männern im zeugungsfähigen Alter, kranken Menschen, Menschen mit Behinderung sowie alten Menschen,wenn ja, wie will Ihr Haus diese Risiken beseitigen bzw. die Öffentlichkeit über diese Risiken oder Gefahren in Kenntnis setzen?

Kommentar von Gudrun John |

SPIKE PROTEIN MIT CDL AUSLEITEN
Ich nehme selber CDL und das Video habe ich heute gefunden.
https://www.bitchute.com/video/AgPVRNotVK0D/

Schaut es euch an und recheriert selber. Ich kann euch nur sagen, durch die regelmäßige Einnahme von CDL sind meine Magen-Darm-Probleme verschwunden. Ob das mit dem Ausleiten funktioniert, weiß ich nicht, aber jeder mit Impfnebenwirkungen kann es bedenkenlos ausprobieren und CDL ist nicht gesundheitsschädlich! Ich nehme seit circa 2 Jahren 10 Tropfen täglich. Die Dosis macht das Gift!
Liebe Grüße
Gudrun

Kommentar von Therka Jackson |

Hi,
bitte sagt Hannah, dass die Schüßler Salze Nr. 7, 5, 4, 3 und 11, genau in dieser Wichtigkeitsreihenfolge mir sehr geholfen haben, zuerst schnell stabilisiert, dann gelindert, nun verbessert. Habe auch Impfschaden und nix vorher hat wirklich geholfen.

Kommentar von Sergei Baranov |

Guten Tag!
Verwechseln Sie nicht das Post-Covid-Syndrom und das Post-Impf-Syndrom.
Beim Post-Impf-Syndrom ist es relativ einfach - Ivermectin, Vitamin C und Medikamente, die die Immunität erhöhen.
Die Zusammensetzung aller Covid-19-Impfstoffe ist in der Zusammensetzung sehr ähnlich.
In solchen Fällen ist vor allem die Entgiftung dieser Stoffe und Bestandteile dringend geboten. Artemisia ist ein natürliches Antibiotikum, Löwenzahn entfernt Schwermetalle, Salzlösungen mit neutralem Säure-Basen-Gleichgewicht - der pH-Wert des Blutes beträgt etwa 7,40, Vitamin C, Knoblauch, Bärlauch, Ivermectin ist ein universelles antivirales Medikament. Löwenzahn ist in seinen heilenden Eigenschaften unübertroffen. Es gibt viele individuelle Merkmale Gesundheit, daher handelt es sich um einen indikativen, aber nicht erschöpfenden Aktionsplan.
Im Moment haben fast alle Spezialisten ein Problem mit reduziertem und nicht reduziertem Graphenoxid. Es wird angenommen, dass reduziertes Graphenoxid nicht ausgeschieden wird, sondern sich in Gefäßen und Kapillaren absetzt, und daher eine der Hauptnebenwirkungen der Impfung Venenthrombosen sind. Aber in Übereinstimmung mit Dissertationen über Graphenoxid - in Kontakt mit Alkohol im reduzierten Graphenoxid treten dessen Mikroschäden auf. Aus diesem Grund war eine der Impfauflagen, davor und danach keinen Alkohol zu trinken.
Unreduziertes Graphenoxid wird unter dem Einfluss von Strom zu reduziertem Graphenoxid. Die Milchaminosäure Glutamin ist in der Lage, unreduziertes Graphenoxid zu entfernen. Nach der Schädigung des reduzierten Graphenoxids mit Alkohol gibt es einen Zeitraum, um die Graphenfragmente mit Aminosäure oder Milch zu entfernen.
Und die Rehabilitation beschädigter Gelenke ohne zugrunde liegende Ursache ist ein separates Thema. Im Falle einer bestätigten Borreliose ist dies auch eine Folge und nicht die Hauptursache.
Bei Interesse bin ich bereit, den Dialog fortzusetzen.
Beste Grüße, Sergej.
Ich entschuldige mich für die möglicherweise schlechte Übersetzung.

Kommentar von Jutta Schludecker |

Liebe Hannah, liebe Hilfesuchende,
auch ich kenne viele Menschen mit Impfschäden. Teilweise gestehen sie es sich ein, teilweise können sie es noch nicht akzeptieren, dass ihre plötzlich auftretenden oder sich verschlimmernden Beschwerden mit der Impfung zusammenhängen. Danke für deine Offenheit und Ehrlichkeit Hannah! Dazu gehört sehr viel Mut und Durchhaltevermögen!
Da ich immer wieder höre, dass diese kranken Menschen keine Anlaufstelle haben, habe ich einen Stammtisch für Menschen mit gesundheitlichen Problemen nach der C-Impfung gegründet. Wir treffen uns alle vier Wochen hier in Frankfurt. Ich konnte viele Therapeuten gewinnen, von denen bei jedem Termin ein anderer anwesend ist und seine Therapiemöglichkeiten vorstellt, für Fragen zur Verfügung steht und mit uns in den Austausch geht. Am 2.12.22 referiert eine homöopathische Allgemeinmedizinerin über Ihre Behandlungserfolge mit der klassischen Homöopathie. Im Januar hat sich ein Zahnarzt bereit erklärt, über seine Beobachtungen seit den Impfungen zu berichten und Hilfe anzubieten. Wer Interesse hat, kann mich gerne unter folgender E-Mail anschreiben:
impfschaeden@diebasis-frankfurt.de
Ich selbst habe in der Familie bei schweren Erkrankungen sehr gute Erfahrungen mit der gezielten Frequenztherapie gemacht.
Ich wünsche dir alles Gute und hoffe, dass du schnell eine für dich passende Behandlung findest und dass du bald wieder ganz gesund wirst!
Jutta Schludecker

Kommentar von Edward von Roy |

"Zehn Fragen an die Gesundheitsminister der deutschen Bundesländer zu modRNA, saRNA und taRNA"

Hier zwei der ersten Antworten der Ministerien der deutschen Länder

S a c h s e n 14.11.2022

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Nachricht an das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, mit der Sie den zehn Fragen an die Gesundheitsminister der Deutschen Bundesländer zu modRNA, saRNA und taRNA stellen und um Antwort bitten.

Zur Beantwortung der von Ihnen gestellten fachlichen Fragen bitten wir Sie, sich an die Hersteller und die Zulassungsgeber der entsprechenden Impfstoffe mit modRNA, saRNA und taRNA zu wenden. Das Sächsische Staatsministerium ist kein wissenschaftliches Institut. Die gewünschten Informationen liegen uns nicht vor.

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt empfiehlt als oberste Landesgesundheitsbehörde des Freistaates Sachsen öffentlich ab dem 1. April 2021 eine Impfung gegen die COVID-19-Krankheit mit Impfstoffen, für die – nach positiver Bewertung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur – die EU-Kommission eine bedingte Zulassung erteilt hat, gemäß der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut (STIKO) zur COVID-19-Impfung in der jeweils aktuellen Fassung.

Mit freundlichen Grüßen

Astrid Mähner

Bürgerbeauftragte B r e m e n

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Freie Hansestadt Bremen

SGFV · Contrescarpe · Bremen

 

Auskunft erteilt Joachims, E-Mail ifg @ gesundheit-bremen.deDatum Ihres Schreibens 06.11.2022

Mein Zeichen: 500-110-201-5/2021/22-5

Bremen, 17.11.2022

Ihre Anfrage „Zehn Fragen an die Gesundheitsminister der deutschen Bundesländer zu modRNA, saRNA und taRNA“

Sehr geehrter Herr von Roy,

Ihre an die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz gestellten Fragen sind dezidierte wissenschaftliche Fragestellungen. Die gewünschten Informationen liegen nicht vor und können ggf. bei den Impfstoff-Herstellern erfragt werden. Die ministerielle Entscheidung zum Impfen mit mRNA-Impfstoffen ist aufgrund von Empfehlungen des RKI, des PEI und der EMA (European Medicines Agency) getroffen worden, die wiederum nach wissenschaftlichen Methoden geprüft haben.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Joachims

 

„Zehn Fragen“ (Teil 1 · Gesundheit)
6. November 2022
„Zehn Fragen an die Gesundheitsminister der deutschen Bundesländer zu modRNA, saRNA und taRNA“

„Zehn Fragen“ (Teil 2 · Wissenschaft)
19. November 2022
„Zehn Fragen an die Wissenschaftsminister der deutschen Bundesländer zu modRNA, saRNA und taRNA“

„Zehn Fragen“ (Teil 3 · Justiz)
21. November 2022
„Zehn Fragen an die Justizminister der deutschen Bundesländer zu modRNA, saRNA und taRNA“

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