Würdet ihr nur ein Prozent von dem sehen, was ich sehe, wäre sofort Schluss!

von Stef Manzini (Kommentare: 1)

Bild: Stef Manzini
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  • Interview mit Ryan Cole aus Idaho auf der Better-Way-Conference.
  • Der Pathologe sieht das Grauen unter seinem Mikroskop.

Dr. Ryan N. Cole (MD), Pathologe aus Idaho in den Vereinigten Staaten von Amerika, war einer der gefragtesten Gesprächspartner auf der „Better-Way-Conference“ vom 15.- 18. September 2022 in Wien. Cole war im Panel, sprach von der Bühne zu den Teilnehmern der Konferenz, und war auch einer der Hauptredner am Sonntag auf dem Wiener Heldenplatz. Der Pathologe ist einer der größten Kritiker der „Covid-19-Impfung“ in den USA, und ebenso bekannt hier im deutschsprachigen Raum. Im Interview mit der stattzeitung.org zählte der Mediziner auf, was er unter seinem Mikroskop sieht. „Würden sie (die Verantwortlichen) nur ein Prozent davon wissen und anerkennen, wäre dies das sofortige Ende der „Impfung“, so Ryan Cole. Die immer wiederkehrende Frage vieler Journalisten von den neuen Medien, so auch die der stattzeitung.org lautet, warum die Erkenntnisse der Mediziner und Wissenschaftler nicht endlich Eingang in die Köpfe der dagegen handelnden Personen finden, und dazu führen, dass diese ihre Handlungen sofort korrigieren? Am Rande der großen Demonstration auf dem Wiener Heldenplatz war Ryan Cole zu einem kurzen Interview bereit. Die lange Fragestellung der Interviewerin ist der Lautstärke der Rednerin auf der Bühne geschuldet, die allerdings nicht wie erhofft leiser- sondern immer lauter wurde. Wir bitten daher die schlechte Tonqualität zu entschuldigen. Maßgeblich wichtig sind aber die Botschaften, die wie hier im Beitrag von Ryan Cole ausgehen. Diese wollten wir ihnen und euch, liebe stattzeitungs-LeserInnen auf keinen Fall vorenthalten.

 

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