Bedingungslose Wissenschaft statt Pharma-Geld

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Cornelia Morche und Stef Manzini

Bild: Stef Manzini
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  • Pathologie-Konferenz in Wien mit erschreckenden Ergebnissen.
  • Das Spike-Protein kann in allen Organen des Menschen nachgewiesen werden.
  • 60 Menschen im Zusammenhang mit Covid-Injektionen obduziert.
  • Arne Burkhardt und Ryan Cole auf dem Podium.

Kennen sie Professor Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne alias Jan-Josef Liefers aus dem „Tatort-Münster“? Der Rechtsmediziner „Boerne“ ist immer dann zur Stelle, wenn sein Filmpartner Kriminalhauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl) in einem Mordfall Hilfe braucht. Professor Boerne findet die Spuren des Verbrechens in den toten Körpern der Opfer. Dort, und genau dort in der Pathologie finden sich die Hinweise auf Veränderungen im Körper, die der Arzt bei der Leichenschau eines Verstorbenen oft nicht feststellen kann. Auch im „Corona-Pandemie-Geschehen“ sind es wie im Fernseh-Krimi die Pathologen, die Beweise für die verheerende Wirkung eines „Impfstoffs“ im Körper liefern können- die nicht mehr übersehen werden kann.

Vielfach unterschätzt, da der Umgang mit Leichen nicht sonderlich attraktiv ist, führt die Pathologie mehr oder weniger ein Schattendasein am Rande des Medizinbetriebs. Dies steht in keinem Verhältnis zu dem möglichen Nutzen, den wir lebende Menschen aus einer grundsätzlich ehrfurchtsvollen und sorgfältigen Obduktion erlangen können. Als Spezialist auf diesem Gebiet berichtete Professor Arne Burkhardt, auf der Pathologie-Konferenz in Wien, von inzwischen etwa 60 Obduktionen bei Menschen, die eine oder mehrere COVID-19-Injektionen erhalten hatten und deren Tod damit in Zusammenhang gebracht worden war.

„Das Spike-Protein kann in allen Organen des Menschen nachgewiesen werden“ ist eine der elementaren Botschaften von ihm. Nicht nur an der Injektionsstelle beziehungsweise dem dortigen Muskel, wie behauptet, sondern wirklich überall im Körper, auch im Gehirn. Somit wird die sogenannte Blut-Hirn-Schranke definitiv überschritten.  Die mRNA gelangt mit dem Blutstrom durch den ganzen Körper, durch alle Organe, und dabei als erstes in die Zellen der Blutgefäßwände (Endothelzellen). Dort wird dann das Spike-Protein gebildet, was offensichtlich verschiedene Folgereaktionen und Veränderungsprozesse auslöst. Dazu gehören Entzündungsprozesse in den Gefäßwänden (Endothelitis), Umbau und Zerstörung von Endothel (Zellschicht an der Innenfläche der Blutgefäße) und Media (mittlere Schicht der Blutgefäßwand), und schließlich Ablagerungsprozesse von Zellmaterial, was in dieser Form bisher noch nicht gesehen wurde.

Die Ablagerungen sind im Grunde „körpereigene Fremdkörper“, deren Entstehungsmechanismus noch weiter erforscht werden muss. Zum einen kann man so genannte Amyloid-Proteine erkennen, deren Bildung durch das Spike-Protein ausgelöst wird, andere werden als „Clot“-Formationen bezeichnet. Vermutlich handelt es sich hierbei um Cholesterinkristalle, die als Bestandteil bereits vorhandener arteriosklerotischer Veränderungen aus der Gefäßwand bei ihrem Zerstörungsprozess herausgelöst wurden. Dazu kommen noch Lymphozyten (ein Typ von weißen Blutkörperchen) und fibrilläre Strukturen (faserartige Strukturproteine), die auch beim lebenden Menschen zu Durchblutungsstörungen oder einer Morbus Raynaud (anfallsartige Gefäßkrämpfe in den Fingern) ähnlichen Symptomatik führen können.

Es finden sich also Entzündungen und Veränderungen der Gefäßwände sowie Cholesterinkristalle und Amyloidablagerungen in den Gefäßen, die ihrerseits die Durchblutung und damit Versorgung des Körpers mit Nährstoffen beeinträchtigen. Erythrozyten (rote Blutkörperchen) und Thrombozyten (Blutplättchen) lagern sich teilweise an und verstärken diesen Prozess.
An großen Gefäßen führt der beschriebene Veränderungsprozess in der Innenwand von Gefäßen zu einer Veränderung der Mittelschicht der Gefäße (Media), wieder mit entzündlichen Veränderungen in dieser Schicht, in deren Folge es über Zelluntergang und Zellzerstörung zu Gefäßwandausbuchtungen (Aneurysma) bis hin zu einem Gesamtgefäßriss (Ruptur) kommen kann. Dies bedeutet je nach Ort zum Beispiel Schlaganfall im Gehirn oder sofortiger Tod durch inneres Verbluten bei einer Aortenruptur (Riss der Hauptschlagader).

Weiter finden sich unnatürliche Anhäufungen von Lymphozyten in nicht lymphatischen Organen, was vermuten lässt, dass hier Autoimmunreaktionen gegen dieses Gewebe/Organ stattfinden. So wurden auch schon das Auftreten einer Hashimoto-Thyreoiditis (eine bestimmte Form einer Schilddrüsenentzündung), ein Sjögren-Syndrom (eine Kollagenose, die vor allem Speichel- und Tränendrüse betrifft), oder Lichen planus (Haut- und Mundschleimhauterkrankung) in zeitlichem Zusammenhang nach der „Impfung“ beschrieben, und alle sind Autoimmunkrankheiten, also Immunreaktionen gegen körpereigenes Gewebe, die in der Regel ein Leben lang anhalten.

Entzündliche und strukturelle Veränderungen in den Blutgefäßwänden des Lungengewebes führen zu einer Verschlechterung der eigentlichen Aufgabe der Lunge als Organ, nämlich dem Gasaustausch. Auf die inzwischen allseits als „Impfnebenwirkung“ anerkannte Myokarditis (Herzmuskelentzündung) wird hier nicht weiter eingegangen, obwohl deren genauer Entstehungsprozess durchaus noch weiterer Untersuchungen bedarf.

Im Gehirn wurden vergleichbare Veränderungen gefunden, sowohl in den Gefäßwänden wie im Gewebe an sich. Das sind dann zum Beispiel Hirn- und Hirnhautentzündungen, ebenso Gefäßwandveränderungen mit Aneurysmabildung und schließlich Ruptur, partieller Nekrose (Gewebsuntergang) der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse), sowie Amyloideinlagerungen im Hirngewebe, ähnlich wie bei Alzheimer-Erkrankungen. Geringste Spuren einer Vaskulitis (Gefäßentzündung) finden sich in fast jedem Hirngefäß!

Diese Befunde sind unter dem Mikroskop sichtbar, wiederholt gesehen und zutiefst beunruhigend und bedürfen weiterer Erforschung und Klärung der ablaufenden Vorgänge.
In Ergänzung zu Professor Arne Burkhardt erklärte auch der amerikanische Pathologe Dr. Ryan Cole die katastrophalen Wirkungen des Spike-Proteins. Es ist inzwischen über 15 Monate im menschlichen Körper nachweisbar und wird dabei kontinuierlich neu gebildet. Es löst unter anderem Verklumpungen von Proteinen aus, ohne dass der Gerinnungsprozess aktiviert wird. Im Gehirn kann es die Arbeit der Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle) reduzieren, so dass die Hirnzellen abbauen und schließlich vollständig zugrunde gehen. Da Hirnzellen nicht nachwachsen, sind diese Verluste unwiederbringlich und könnten die Vielzahl neurologischer Symptome und Krankheiten erklären.

Sehr beunruhigend ist zudem, dass sich über Jahrzehnte mehr oder weniger gleichbleibende Beobachtungen zu Krankheiten, ihrer Entstehung sowie ihres Verlaufs seit Einführung der mRNA-Injektionen deutlich in nicht gekannter Art und Weise verändern. Ganz deutlich ist dies bei Krebsarten zu sehen: die betroffenen Menschen sind vielfach jünger, der Krebs wächst schneller und aggressiver („Turbokrebs“), und auch über die Jahre zur Ruhe gekommene bösartige Tumore beginnen wieder zu wachsen. Die Tumore sind größer und aggressiver als üblich und außerdem in ihrer histologischen Struktur verändert, sagte auch Dr. Ute Krüger, Pathologin in Schweden arbeitend und besonders auf Mammakarzinome spezialisiert. Nicht selten würden gleichzeitig mehrere Tumore vorliegen, oder Tumore in beiden Brüsten, sogar unterschiedliche Tumore in mehreren Organen kommen vor, und zwar nicht als Metastase (Tochtergeschwulst), sondern jeweils unabhängig voneinander.

Über diese äußerst beunruhigenden histologischen Veränderungen, durch COVID-19 Injektionen hervorgerufen, sind sich diese Fachleute einig. Ebenso dass es zu Einzelheiten noch immenser Forschungsarbeit bedarf. In Fachgesprächen unter Kollegen werden diese Befunde bestätigt, aber es möchte kaum ein Kollege damit an die Öffentlichkeit gehen. Zu oft wurde beobachtet, dass damit die Karriere ganz schnell beendet ist. In diesem Sinn sind wir den sich hier offen äußernden Kollegen zu größtem Dank verpflichtet und hoffen, dass sich noch viel mehr in dieser Richtung entwickelt. Andrerseits müssen wir Menschen – und zwar wir alle – eine bedingungslose ideologiefreie und unabhängige Wissenschaft einfordern, die weder unter politischer Orientierung noch finanzieller Gewinnoptimierung der Pharmaindustrie zu stehen hat.

Lesen sie dazu auch den Aufruf von „Gemeinsam Schweiz“, der uns gerade vom „Portal Neue Medien“ des MWGFD e.V. (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) übermittelt wurde. Hier fordert die Polizei- und Ärztevereinigung in der Schweiz die Polizeikommandos und die Oberstaatsanwaltschaften zu mehr Obduktionen aufgrund einer alarmierenden Übersterblichkeit in der Schweiz auf. „Die Bevölkerung hat ein Recht auf eine lückenlose Aufklärung“, heißt es im Text, zu finden im Header "NM-Portal“ auf stattzeitung.org.

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