Fünf Tage für die Freiheit

von Stef Manzini (Kommentare: 1)

  • Freie Journalisten, Juristen, Aktivisten und Mediziner aus aller Welt.
  • Die internationale Konferenz in Wien war ein voller Erfolg.
  • Netzwerken, sich kennen und besser verstehen lernen.
  • Ein Streifzug in Bildern durch die Ausnahme-Tage der Superlative.

Vom 15. bis 19. September 2022 fand in Wien, nach der Konferenz des Weltgesundheitsrats (World Council for Health) am 22. Mai im englischen Bath, die zweite internationale
„Better Way Media Conference“ statt. Neuseeland, Australien, Kanada, USA, Brasilien, Südafrika, Großbritannien, Irland, Dänemark, Portugal, Spanien, Polen, Schweiz, Deutschland, Österreich.... die Liste der vertretenen Länder ist bestimmt unvollständig- aber auf jeden Fall lang.

Eingebettet in die große Zusammenkunft war die erste Konferenz für neue und bessere Medien und eine Pathologie-Konferenz. Von überall her kamen die freien und unabhängigen Journalisten, Juristen, Blogger und Filmteams, die Pathologen, Mediziner, Wissenschaftler und Aktivisten nach Wien. „Face to Face“ saßen sie im Austausch miteinander zusammen. Gespannte Aufmerksamkeit herrschte im Publikum vor den „Speaker Panels“, die aus ihren Situationen vor Ort berichteten, Einordnungen trafen oder Aufrufe starteten.  Das „Who is Who“ der Streiter für eine bessere Welt war ebenfalls fast komplett dem Aufruf von Dr. Maria Hubmer-Mogg (Wir zeigen Gesicht, World Council for Health) nach Wien zu kommen gefolgt. Maria Hubmer-Mogg hatte diesen Mega-Event in nur sechs Wochen auf die Beine gestellt. Zusammen mit ihrem „Co-Host“ Uwe Alschner ist etwas einmaliges in Wien entstanden. Der direkte Austausch miteinander, und das Netzwerken untereinander waren die Hauptanliegen der Veranstalter. Das ist gelungen!

stattzeitung.org zeigt hier einen bunten Ausschnitt der vergangenen Tage, mit großen Gesichtern aber auch vielen Aktivisten, die in ihren Ländern jeweils sehr bekannt sind. Vier Tage konzentriertes Arbeiten in den verschiedenen Panels, zuhören, interviewen und interviewt werden, Netzwerken bis tief in die Nacht und Beisammensein mit Gitarre, gipfelten in der großen Veranstaltung am Sonntag, den 18. September vor der Wiener Hofburg auf dem Heldenplatz. Jener Platz, der 1938 seine unrühmliche historische Bedeutung in einer schweren Zeit erhielt. Aufgrund der scheußlichen Wetterlage mit viel Starkregen und Wind musste der geplante Marsch durch Wien abgesagt werden. Unverdrossen und unbeeindruckt von Wind und Wetter hielten Veranstalter, alle „People on Stage“ und das Publikum dennoch rund sechs Stunden vor der großen Bühne stand, auf der die geballte Power der Résistance die herbstliche Kühle mächtig aufheizte. Am Montag, den 19. September endete die Konferenz mit einer Pressekonferenz und mit verschiedenen Workshops der Aktivisten.

Es ist unmöglich die Stimmung dieser „Better Way Media Conference“ mit einem Wort oder einem Satz zu beschreiben. Dies ist dennoch ein gewagter Versuch: „Wir haben Wien anders verlassen als wir gekommen sind. Wir haben jetzt ein weiteres Gepäckstück, einen großen Auftrag- und wir machen das klar!“

stattzeitung.org war live für euch in Wien! Freut euch auf weitere spannende Reportagen und exklusive Interviews von der ersten großen internationalen Konferenz für neue und bessere Medien, und der Pathologie-Konferenz.

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Kommentare

Kommentar von Maria Lippitz |

Vielen herzlichen Dank, dass ihr alle euch für unsere Freiheit umd Gesundheit so intensiv einsetzt.
Das gibt unendlich viel Kraft und Hoffnung für eine bessere und gerechtere Zukunft..
Danke von ganzem Herzen ❤

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