Falsche Pandemie? Falsche Freunde?

von Stef Manzini (Kommentare: 10)

Bild: Stef Manzini
Meinung

Neulich habe ich zum ersten Mal festgestellt, wie schwer es mir fällt, mich mit meinen „geimpften Freunden“ zu treffen. Am Mittag am Markt ist es passiert. Als ich mich einfach zu Ihnen setzte, im Außenbereich des Cafés. Verboten für die Menschen wie mich. Erlaubt für die Menschen wie Sie.

Unfassbar!

Ich habe Euch zugehört, wie Ihr Euch über Eure Reisen unterhalten habt, über Veranstaltungen, Kino und auswärts essen. Ihr, die Ihr Euch seit Monaten anguckt, was Die mit uns machen.

Ihr, die Ihr mir manchmal heimlich auf die Schulter klopft und mich angeblich ja auch ein bisschen versteht. Um dann über die bösen Telegram-Kanäle „abzulästern“, in die Ihr mich gedrängt habt. Ihr, die Ihr mich fragt, ob ich mich denn wohlfühle auf den Demos unter all den „Rechten“. Ihr, die Ihr uns auf dem kalten Marktplatz frieren lasst. Montag für Montag. Ihr, die Ihr keinen Spalt breit aus Euren komfortablen Wohnungen kommt, um Euch zu uns zu stellen. Ihr, denen die Ausgrenzung der „Impfapartheid“ Eurer angeblich so wertgeschätzten Freunde keinen Meter für Euren Protest dagegen wert ist. Ihr, die Ihr immer etwas Anderes vorhabt zur „Demo-Zeit“. Ihr, die Ihr uns von Euren Weihnachtsfeiern und Silvesterfeiern ausgeschlossen habt. Wegen drohender Gefahr. Ihr, die Ihr jetzt schnell vorübergeht und den Blick abwendet, wenn Ihr mich auf der Straße trefft. Ich könnte ja Viren schleudern, oder Euch mit meinem Gedankengut vergiften. Ihr, die in politischen Ämtern sitzt, und vergessen habt, wer Euch dort hineingewählt hat. Ihr, die schockiert seid darüber, wenn meine Nerven blank liegen.

Ihr, die Ihr uns womöglich alle ohne zu zögern über die Klippe gestoßen hättet, wenn es Euch Euer Fernseher befohlen hätte!

Wo ist Eure Solidarität? Wo ist Euer Nein, zu all den ideologisch bedingten ausgrenzenden Maßnahmen, die uns zu Außenseitern stempeln. Die uns stigmatisieren? Die uns ausschließen vom öffentlichen Leben? Die uns Schuld geben an allem? Wo klagt Ihr mit uns das Politikversagen, den eitlen Drang falscher Experten, und die Häme und Hetze gegen uns in den Medien an?

Ihr wollt nicht mehr über Corona reden. Das ist Euch zu anstrengend. Ihr, die Ihr uns in die permanente Rechtfertigung gezwungen habt. Ihr, die Ihr mit dem Finger auf uns zeigt. Ich will auch nicht nur über Corona reden. Aber ich komme kaum noch umhin, denn es bestimmt meinen kompletten Alltag. Ihr habt mich lange sprachlos gemacht. Aber mein Schweigen ist jetzt sehr laut.

Anstrengend ist übrigens ein merkwürdig kleines Wort angesichts der großen Spaltung, die uns allen den Atem raubt. Angesichts jener Spaltung, die kein Virus auslösen kann. Ich meine die Spaltung, die von oben herab verordnet willfährig bis in Ehen und Familien, an den Arbeitsplatz und ja, eben auch in die Freundeskreise von Euch umgesetzt wird.

Früher war es einmal ein Grund, eine Freundschaft zu beenden, wenn man sich gegenseitig die Freundin oder den Freund ausgespannt hatte, oder wenn man nicht ehrlich zueinander war. Heute ist die intimste Privatsache - einen medizinischen Eingriff vornehmen zu lassen oder eben nicht - dafür ausschlaggebend.

Heute werden wir aus Schulklassen-Chats rausgeworfen, weil wir nicht die Mehrheitsmeinung vertreten. Wahlverfahren Daumen hoch, Daumen runter. Künstler entfernt man, weil sie Russen sind. Zensur all over!

Wer hätte das jemals für möglich gehalten?!

Und jetzt schämt Ihr Euch angeblich für mich, weil ich immer noch auf dem Platz in der Kälte stehe. Für meine Freiheit. Auch im Angesicht des Krieges. Ich würde jederzeit auch da stehen für die Freiheit der Menschen im Ukraine-Krieg, die nicht einmal meine Freunde sind, und auch nicht meine Kollegen oder Nachbarn.

Und genau das ist der Unterschied zwischen uns.

Wahrscheinlich werde ich Euch irgendwann verzeihen, vergessen werde ich Euch das allerdings nie.
Seit dem Wochenende darf ich mich jetzt getestet wieder in die Gastronomie begeben. Pah, ich bin mittlerweile lieber draußen - und ich will Euch eigentlich gar nicht mehr. Ihr „geimpften Freunde“.

Diese Erkenntnis über meine eigene Intoleranz hat mich heute erschreckt!

PS: Ich bin also einE "SchwurblerIn", einE "SozialschmarotzerIn", bin unvernünftig und unbelehrbar, einE LügnerIn, gehöre zur braunen Suppe - und ja, jetzt gibt es ein neues Narrativ: „ImpfgegnerInnen“ und "QuerdenkerInnen" lieben alle Putin und sind für den Krieg.

Und jetzt muss ich leider aufhören zu schreiben, denn um diese Zeit trinke ich mit meinen neuen verschwörerischen Freunden immer ein Glas frisches Blut. Kräuterblut natürlich aus dem Reformhaus. Enthält viel Eisen. Und das brauche ich, um mir eine Rüstung zu schmieden gegen neue Vorwürfe meiner Realität leugnenden ExfreundInnen.



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Kommentare

Kommentar von Armin Hensler |

Ich mache ähnliche Beobachtungen in meinem Umfeld. Ausgrenzungen, Spaltung bis in den engsten Familienkreis, höre, genau wie du schreibst sogar von Ehen die auseinanderbrechen, weil der eine für die Impfung ist, der andere dagegen und man sich nicht einigen kann.

Ich denke inzwischen, dass wir alle, die eine und die andere Seite, Opfer gezielt ausgearbeiteter Propagandastrategien werden, die von wirklichen Profis ausgearbeitet wurden. In etwa so wie die Brutkastenlüge, die es der USA ermöglicht hat sich in den Krieg zwischen Irak und Kuwait 1990 einzumischen - nachdem Amerikaner und Iraker mit dieser Lüge gespalten wurden. Die Propagandalüge mit den Massenvernichtungswaffen von Saddam, die Amerikaner und Iraker gespalten hat, was zu einem blutigen Krieg mit 100 000enden Toten führte. Die Propagandalüge, dass Gaddafi und Assad ihr Volk mit Chemiegasanschlägen traktieren, was eine False Flag Operation war, aber Europäer und Amerikaner gegen Gaddafi aufgebracht hat und der USA eine Möglichkeit gab Libyen zu zerbomben und Gaddafi zu exekutieren. Jetzt streitet man sich wegen Russlands Invasion in die Ukraine und spaltet Deutsche und Russen, diskriminiert, was das Zeug hält. Was immer zurückbleibt ist das pure Chaos und viel Geld, das von der ein oder anderen Interessengruppe verdient wird. Ich denke solange wir das nicht verstehen, werden wir im Großen wie im Kleinen weiter Opfer dieser geschickt inszenierten Spaltungen, die mit Lügen kreiert werden und die Spaltung verursachen sollen und verlieren so unsere Freunde.

Kommentar von Heiner Gallenkämper |

Ja, auch bei mir und meinem Umfeld mache ich die gleiche Beobachtung. große Teile der Familie und alter Freunde ähneln einem kritischen "Beraterstab", der es inzwischen jedoch allmählich aufgibt, mein Verhalten oder Denken mit "Abstand" zu bewerten. Ich lebe mich in einer Blase ein, die aus Menschen besteht, die ähnlich denken wie ich. Das habe ich nie gewollt. Ich war immer gern mit Menschen zusammen, die "alles ganz anders" machten oder sahen wie ich. Das geht nun kaum noch.

Im ersten Moment habe ich Stef's Beitrag als betont vorwurfsvoll empfunden und mich deshalb innerlich distanziert. In einer Sache habe ich jedoch dieselben Gefühle, wenn ich an Kränkungen, Beleidigungen und Ausgrenzung zurückdenke: verzeihen werden wir das können (Gott sei Dank), vergessen jedoch nicht.
Das Vergessen scheint mir nämlich das große Gift unserer Zeit zu sein. Wir tappen allzuschnell in immer die gleichen Fallen hinein.

Wenn wir uns nämlich erinnern, wer die Kuba-Krise entschärfte, wer das Abrüsten in den 80er Jahren begann, wer die Nato heute vor seiner Haustür stehen hat - entgegen aller Versprechen und Verträge, dann können wir wahrlich nicht sagen: Putin ist DER Schuldige an der Misere. EIN EINZELNER als die Quelle des Übels? Na Prost! Dann ist ja alles ganz einfach - nur nicht besonders glaubwürdig, gell? So viel Kritik man an Russland üben kann und will, es war und ist nie der "Schurkenstaat" gewesen, der einfach so Länder angreift, wie es ihm gerade passt. Und wenn wir uns erinnern, in welch blühendes Land wir Libyen verwandelt haben, erinnern, wie viele Menschen im Mittelmeer nicht gerettet werden durften, erinnern, dass da doch einmal Fliehende zwischen Weißrussland und Polen feststeckten (wo sind sie geblieben?), dass da Fliehende in der EU unter extrem unwürdigen Bedingungen "gehalten" werden, dann können wir gar nicht (ob wir wollen oder nicht) in das Massenlied vom "Guten Westen" einstimmen. Erinnern heißt schlicht: die Schmerzen ertragen, die immer dann entstehen, wenn wir eigene Fehler wahrnehmen.

Und zum Schluss noch: Es ist kein Wunder, wenn die Gruppe der Menschen ohne Impfung auffallend einheitlich als sogenannte "Putin-Versteher" wahrnehmbar sind: Wir haben die Zeitungen aufmerksam gelesen und verstanden. Das war während der Impfkampagne so und ist auch jetzt in der "Friedenskampagne" so. Da sind wir quasi "geimpft" gegen mediale Beeinflussungen (Lügen darf man ja nicht sagen).

Kommentar von Axel Kopsch |

Gleiche Erfahrung gemacht: Vorgestern in Markdorf treffe ich nach langer Zeit einen guten alten Kollegen, der nun auch im Ruhestand ist. Nach kurzem freundlichen Hallo-Hin-und-Her oute ich mich als seit Jahren ungeimpft, symptomlos mehrfach getestet. Er ist entsetzt und flüchtet in einen Laden hinein. Später schreibt er mir eine herabsetzende Email, die in der Aussage gipfelt: ...Es ginge nicht darum, sich selber vor möglichen Nebenwirkungen zu schützen, ich selber sei eine Gefahr für die Mitmenschen. Wegen Leuten wie mir werden 'wir' es wohl nicht schaffen, die Pandemie zu besiegen....

Ich bin als Gesunder also eine Gefahr für alle anderen!
Das nennt man "Spaltung der Gesellschaft"...

Kommentar von Thomas Deppe |

Die ernüchternde Erkenntnis, der im erschreckenden Aufgalopp angeschwollenen Willfährigkeit und des scheuklappengetränkten Mittragens absurdester Verordnungen und "Schutzmaßnahmen zu unserem Wohle", durch Familienmitglieder, langjährige Freunde, sowie eines großen Teils, sonst doch so kritischer Bürger, Amtsträger und diverser Journalisten, führte tatsächlich auch bei mir zu einer anhaltenden und seltsam tiefgründigen Hinterfragung all meiner bis dato grundsätzlich verankerten Werte, Ansichten und Freundschaften.

Dabei gibt mir neben dem vorauseilenden Gehorsam nicht weniger Geschäftsleute, auch hier in Überlingen, bezüglich der verordneten Gängelungen, Diskriminierungen und Ausgrenzungen an Ungeimpften, im besonderen Maße auch das Verhalten und die Aussagen so manch eines Philanthropen und Humanisten zu denken, von denen inzwischen ja nun auch einige politisch einflussreiche Posten bekleiden, zu denen wir diesen auch noch per Wahl verholfen haben.

Auch wenn mir der inzwischen inflationär gebrauchte Begriff der Zäsur schon fast zuwider ist, so trifft dessen Bedeutung doch den Kern meiner eigenen Überlegungen und führt auch mich zu der Erkenntnis, dem stillen Hinnehmen, Nichtstun und Nichtsagen so vieler Mitläufer weiter entgegenzuwirken, denn uns allen sollte doch klar sein, wohin so ein solch unkritisches Verhalten führen kann.
Ein Lemming in einer willfährigen Masse zu sein ist nur bis zum Rand der Klippe komfortabel, danach wie jeder weiß, aber final fatal.

Kommentar von Diana Benisch |

Ähnlich ergeht es mir, gar nicht so sehr oder nur im Freundeskreis, sondern mir ist schlichtweg das Bedürfnis abhandengekommen, teilzuhaben an Dingen, von denen ich aufgrund meiner Haltung, ausgeschlossen war. Zum Einkaufen gibt es das Internet, zum Schwimmen fahre ich an Orte, an denen ich willkommen war und bin und ich habe so überhaupt keine Lust überhaupt in ein Geschäft zu gehen, an dessen Scheibe brav irgendwann, irgendein G gehangen hat.
Wo ich als Menschen nicht willkommen war und zum Teil noch bin, will ich gar nicht mehr sein.

Solidarität ist keine Einbahnstraße. Das Misstrauen sitzt tief und ich bin nicht sicher, ob sich das je wieder beheben lässt.

Kommentar von Silvia Schmid |

Super Artikel liebe Stef, ich bewundere deine Arbeit. Ich habe früher mal bei der Schwäbischen Zeitung gearbeitet, zusammen mit Hans-Peter Walter. Leider lese ich von ihm keine Artikel über Corona. Was mich ehrlich gesagt etwas wundert, da er früher schon auch mal kritisch geschrieben hat. Danke für deine wertvolle Arbeit und viele Grüße, Silvia

Kommentar von Johannes Windschnurer |

Gut gebrüllt Löwe!
(Und) Doch glaube ich an das Gute im Menschen und halte die weisen Worte aus dem Vater Unser nicht für leere Phrasen.

Gerade das "von oben herunter" und den "Befehl aus dem Fernseher" - wachrüttelnde Dinge, es schreit zum Himmel gerade eben und schon wieder und wieder. Es macht mich so betroffen. Bleiben wir wach, wie sollen wir uns wehren? Mit Revolution ? Wie nehmen wir sie mit, die bequemen und abhängigen, die satten und ausgelernten, jene die bald schon wieder so tun als sei nichts geschehen? Wird sich jetzt ENDLICH was tun? Und was? So viele Fragen....Ein Hoch auf die Kräuterteerunde! Lasst uns mit stillem gutem Beispiel vorangehen. Deine Art zu Schweigen ist angemessen, mutig und treffgenau. Was erzählst Du immer was Gandhi sagte? Schreib es doch hier mal irgendwo rein, ich möchte es so gerne lesen, liebe Stef.

Kommentar von Elisabeth Schier-Braun |

Ich mache es mir nicht zur Aufgabe, den Tätern, Mitläufern und selbstgewählt tagesschaugläubigen Mitbewohnern dieses Landes hinterher zu denken. Es ist vielmehr höchste Zeit, Gut und Ehre vor ihnen zu schützen, denn schon sehr bald werden sie uns an‘s Geld, Vermögen, Leib und Leben wollen mit Lastenausgleichsgesetz (Zwangshypotheken), Berufsverboten, Rentenkürzungen, also klassischer Ruinierung Vertreibung, um ihre Krankheitskosten und ihren gewohnten Komfort durch uns Gesunde rückgedeckt zu bekommen („Solidarität“, „Gerechtigkeit“). Wir werden vorübergehend gated communities für gesunde Impffreie benötigen, wo wir untereinander Leistungen austauschen. Ich kann nur hoffen, daß der ungeimpfte und deshalb gesunde Teil der POLIZEI™️ dazugehört und unsere Dörfer dann vor marodierenden Banden und Berlin-Mitte beschützt.

Kommentar von Achim Brade |

Das Thema scheint umzutreiben, denn ich meine, so viele Kommentare zu einem Artikel zumindest gefühlt, noch nirgends anders gesehen bzw. wenigstens angelesen zu haben.
In meinem familiären Umkreis (der durchweg weit weg ist und lebt) gibt es zwei Lager: Die einen, die jede "Genverseuchung" minutiös mitmachen und die anderen, die es teilweise im angehenden Staatsdienst bis jetzt schafften, unbehelligt durchzukommen.
Ich ertappe mich dabei, mit der ersten Sorte nicht einmal mehr telephonisch in Kontakt zu treten, weil es eh nichts bringt, sobald das leidige Thema auch nur angedacht wird. Mit dem zweiten Teil ist es nicht viel einfacher: Was soll ich die lieben Menschen besuchen, wenn ich mit ihnen nirgendwo hin kann? Kino - forget it, Museum - forget it, Lädele go - wo au?
Nicht einmal zur Beerdigung des viel zu früh verstorbenen, ältesten und besten Freundes fahre ich, weil ich die nicht zu vermeindende Diskussion mit der Trauergemeinde wahrhaftig scheue - dafür bin ich mir dann doch zu schade - oder zu egoistisch? Also besuche ich sein Grab alleine; das bringt uns beiden wahrscheinlich sogar mehr, als alles andere.

Kommentar von Dieter Zimmermann |

Ja, es ist nicht einfach, in diesen Zeiten Mensch zu bleiben(zu werden).
Aber vielleicht ist dies die Prüfung die jetzt in der Welt stattfindet.
Und mein Engel sagt zu mir, bleibe geduldig, wie ich es mit dir seit langen Zeiten bin. Mir bleibt es zu versuchen den anderen zu verstehen und vielleicht ihn zu lieben, weil ich ihm nicht helfen kann.

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