Geimpft, geschädigt, verleugnet- und verunglimpft.

von Stef Manzini (Kommentare: 0)

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  • stattzeitung.org im Interview mit Ronald Weikl, dem Frauenarzt aus Passau.
  • Das MWGFD-Pressesymposium will Aufarbeitung erzwingen.
  • Karl Lauterbach lügt laut dem Rechtsanwalt von “Multipolar”.
  • Frauen mit schwersten Gesundheitsschäden immer noch alleine gelassen.
  • MWGFD-Vize “Ronny” Weikl will eine Klagewelle der Anwälte.

Am 16. März fand im bayerischen Vilstal das MWGFD-Pressesymposium „Geimpft, geschädigt, geleugnet...was nun?“ statt. Dr. Ronald "Ronny“ Weikl, stellvertretender Vorsitzender des Vereins, hofft nun auf eine Klagewelle gegen Hersteller und Ärzte, die nicht aufgeklärt haben. Gemeint ist die mRNA-Spikung, im Volksmund "Corona-Impfung“ genannt. Acht schwer geschädigte Frauen brachte der MWGFD auf das Podium, und unterfütterte deren erschütternde Berichte über ihre mannigfaltigen Erkrankungen als Folge einer "nebenwirkungsfreien“ Schutzimpfung gegen das Corona-Virus mit ellenlangen Arztberichten über ihren Zustand.

"Ich wünsche mir die bestmögliche medizinische Versorgung, ohne totgeschwiegen und verleugnet zu werden“, Andrea, 52, aus Österreich

Impfverlauf und Diagnosen der 52-jährigen Andrea aus Österreich veröffentlichen wir im Anschluss an diesen Artikel. Beinvenenthrombose, Mikrothromben, Small Fiber Neuropathie sind nur einige davon. Aufgrund ihrer Vorerkrankung an Hashimoto (Schilddrüsenunterfunktion) habe sie sich im Vertrauen auf die Worte der Bundesregierung, aus Solidarität für ihren eigenen Schutz, und zum Schutz der Allgemeinheit mit dem Impfstoff von "Moderna“ impfen lassen. Die Österreicherin war nach der zweiten Impfung dreimal stationär im Krankenhaus und zweimal in der Notaufnahme. Druck auf der Brust, Belastungsintoleranz, Herzrasen und -stolpern, Taubheitsgefühle- nur ein paar wenige der Symptome, die bis heute anhalten und der 52-jährigen Frau ein normales Leben verunmöglichen.

Immer wieder hatten die Mitglieder des MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) vor den schädlichen bis tödlichen Nebenwirkungen der "Impfstoffe“ gewarnt- deren in vielen Fällen toxische Wirkung ja bis zum heutigen Tage von Herstellern, Politikern und Mainstream-Medien bestritten werden.

Ob "Ronny“ Weikl mit seiner prognostizierten "Klagewelle“ Recht behalten könnte, steht nach den eingeklagten RKI-Protokollen in großer Frage. Das Oppositionsmedium "Multipolar“ hatte die Herausgabe durch einen Juristen erzwungen, jedoch sind die Protokolle an rund 1.000 Stellen geschwärzt. Dies möchte nun Gesundheitsminister Karl Lauterbach schnell beheben, denn es könne, so Lauterbach, ja der Eindruck entstehen, man habe etwas zu verbergen. Mit Verlaub Herr Lauterbach, dieser Eindruck ist bereits lange vor der "Herausgabe“ der "Geheimprotokolle“ nicht mehr von der Hand zu weisen. Die Aussage Lauterbachs, er müsse nun alle Beteiligten um Erlaubnis bitten, die Schwärzungen aufheben zu dürfen, widerspricht der Rechtsanwalt von "Multipolar“. Er hatte in einem zweijährigen Rechtsstreit unter Berufung auf das IFG (Informationsfreiheitsgesetz) die Herausgabe eingeklagt. "Lauterbach lügt“, sagt der Jurist. Man kann nur mutmaßen, was sich im Inhalt dieser Protokolle verbirgt, fest steht bereits jetzt, dass die "Plandemie“ nicht wissenschaftlich begründet, sondern politisch gewollt war. Robert Cibis, geschätzter Kollege von Ovalmedia, spricht in einem Kommentar: "Nennen wir es beim Namen, es geht um Raub und es geht um Mord“.

"Es ist ein Riesenskandal und wir werden demnächst mit neuen Laboruntersuchungen nachweisen, dass auch schnell wachsende Tumorerkrankungen die Folge der falschen und schädlichen Impfung sind. Der plötzliche Tod kann auch noch nach Jahren eintreten, gerade bei jungen Menschen“, so Dr. Ronald Weikl, der in diesem Zusammenhang auf die Meldestelle für "Impftote“ beim MWGFD verwies. Unter dem Reiter "Angebote" auf der Webseite www.mwgfd.org finden Betroffene Hilfe und Unterstützung.

Im Interview mit stattzeitung.org spricht der Co-Vorsitzende des MWGFD und Passauer Frauenarzt über seine Erwartungen, aber auch über seine Erschütterung angesichts der geschilderten Schicksale. Auch nimmt Weikl Stellung zu den jüngst erhobenen Vorwürfen der Süddeutschen Zeitung, der MWGFD befände sich mit seinen Veranstaltungen im "rechten“ Umfeld. Diese Anschuldigungen seien so blöd, dass er bis jetzt gar nicht darauf eingegangen sei, erklärte "Ronny“ Weikl.

stattzeitung.org verzichtet auf darstellende Bilder einzelner schwerstgeschädigter "Impfopfer“, da zu „"geimpft, geschädigt und geleugnet“ in vielen Fällen noch ein Begriff hinzukommt: diffamiert. Die betreffenden mutigen Frauen, die am 16. März ihre lange Leidensgeschichte schilderten, sind nicht als "Impfgeschädigte“ (Post-Vac-Syndrom) anerkannt, noch erhalten sie finanzielle Unterstützung oder gar Entschädigungszahlungen. Ein absolut unhaltbarer Zustand, der zu den massiven körperlichen Folgen oft einen finanziellen Ruin, der meist durch "Impfung“ berufsunfähigen Frauen nach sich zieht. Die meisten der Betroffenen gaben an zwischen 15.000 und 30.000 Euro bisher für Heilbehandlungen, Nahrungsergänzungen und dergleichen aus eigener Tasche bezahlt zu haben.

Auch nach den aktuellen Geschehnissen um die "RKI-Protokolle“ und nach den Aussagen von Gesundheitsminister Lauterbach bleibt festzustellen, dass sich bisher die Verantwortlichen weigern, die Folgen einer unangemessenen und vielfach gesundheitsschädlichen mRNA-Spikung anzuerkennen. Eine umfangreiche Aufarbeitung, wie vom MWGFD, der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel und "Neuen Medien" immer wieder gefordert- bleibt bisher aus.

"Ronny“ Weikl äußerte sein Unverständnis dazu, dass wiederum alle eingeladenen Medienvertreter der sogenannten Qualitätsmedien, die mit ihren Kampagnen die Menschen zu den "Corona-Impfungen“ aufgefordert hatten, der Veranstaltung fernblieben. Ganz im Gegensatz zu den Oppositionsmedien, die auch aus Berlin und Österreich angereist waren, um das zu tun, was die "Alten Medien" verweigern. Aufklärung. Aufarbeitung. Wiedergutmachung. Ein langer Weg, aber er hat begonnen.

Weitere Artikel zum MWGFD-Pressesymposium und Interviews mit Betroffenen und Therapeuten folgen.
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Webseite der MWGFD.

Diagnosen von Andrea aus Österreich nach Impfung:
- U12.9 Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von Covid 19-Impfstoffen
- T88.1 Sonstige Komplikationen nach Impfung
- T88.7 Chronische Schmerzepisoden mit Sensibilitätsstörungen, schweres Erschöpfungssyndrom (Fatigue) nach zweiter Dosis Covid-Impfung Moderna 4/2021 und dritter 3. Dosis 1/2022
- impfassoziierte Spikeproteine positiv im Blut (29,85 pg/ml) und Immunzellen (37,84 pg/ml) – 4,5 pg/ml analytische Sensitivität (MMD Labor Magdeburg)
- G 93.3 Me/CFS Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom (Bell Skala derzeit 30 von 100) – systemische Erkrankung mit Fehlregulation des Nervensystems, des Immunsystems und des Hormonsystems
- PEM: Post Exertional Malaise (Belastungsintoleranz)
- I82.9 Mikrothromben, Vaskulitis, Endotheliitis
- G62.88 Small Fiber Neuropathie, D 89.9 Mastzellaktivierungssyndrom
- G90.80 POTS Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom (Kreislaufregulationsstörung)
- orthostatische Intoleranz, V.a. Dysautonomie
- Peri-/Myokarditis
- tiefe Beinvenenthrombose in der Vene tibialis posterior, Gerinnungsstörung
- Reaktivierung Epstein-Barr-Virus, Reaktivierung Rickettsien, Reaktivierung Cytomegalievirus
- Inflammation/autoimmunes Entzündungsgeschehen inkl. Hautbeteiligung, Autoimmunthyreopathie Morbus Basedow
- T-Zellaktivierung u.a. aktivierte Zellen, reduzierte zelluläre Immunkompetenz
- Arthralgie, Myalgie
- Paraproteinämie, Neuroinflammation, Atrophie im Gehirn, kognitive Dysfunktion
- fast täglich stechende Kopfschmerzen, Schwindel, Lagerungsschwindel, Pulsatiler Tinnitus
- Dysbiose, leaky-gut-syndrom
- Mitochondriopathie, signifikanter oxidativer Stress



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